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Ein neuer Hund kommt ins Haus? Alles für Ihren Welpen!


Alles für Ihren Welpen!


Planen Sie, sich einen Welpen anzuschaffen? Oder ist die Entscheidung bereits getroffen und der Einzug steht kurz bevor?

Ob Labrador, Schäferhund oder Dackel – der Umzug in ein neues Zuhause bedeutet für jeden Welpen viel Stress. Gestalten Sie Ihrem neuen Familienmitglied diese Zeit daher so angenehm wie möglich.


Neben der Grundausstattung wie Leine, Halsband, Futternapf, Spielzeug, Körbchen uvm. spielt die artgerechte Fütterung eine große Rolle. Idealerweise übernehmen Sie zunächst das gewohnte Futter vom Züchter, um Magen-Darm-Beschwerden zu vermeiden.

Wichtig zu wissen:

Im ersten Lebensjahr sollte Ihr Hund ausschließlich hochwertiges Welpenfutter bekommen. Die ausgewählten, nährstoffreichen Inhaltsstoffe sorgen für einen gesunden Knochenaufbau, stärken das Immunsystem und liefern Ihrem kleinen Racker ausreichend Energie für alle bevorstehenden Abenteuer! 

Untenstehend finden Sie einige Produktempfehlungen zu speziellen Ergänzungsfuttermitteln für Welpen.


Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht Ihnen

Ihr Team von DocGoy und Tierarzt24

Hier ist noch ein Flyer für meine Kunden in der Praxis, was aus tierärztlicher Sicht bei jedem neuen Familienmitglied (Hund oder Katze) bedacht werden muss: Download hier

Jetzt sind die Maikatzen dran – alles Wichtige über Kitten


Jetzt sind die Maikatzen dran …


Meistens werden kleine Kätzchen ab der 8. Lebenswoche abgegeben, obwohl es sicherlich besser wäre, bis zur 11. Woche zu warten.

Wann sollten Sie Ihren neuen Mitbewohner vom Tierarzt untersuchen lassen?


Je nachdem woher Sie Ihr neues Kätzchen haben und wieviel im „Elternhaus“ schon unternommen wurde bzw. wie das Kitten aussieht, sollten Sie gleich nach der Abholung zum Tierarzt fahren.

Da kann sofort geprüft werden, ob das süße Wollknäul Parasiten mitgebracht hat, klinisch frei vom ansteckenden Katzenschnupfen ist und ansonsten dem Alter entsprechend ernährt ist.

Machen Sie also am besten gleich mit dem Abholtermin auch einen Tierarzt-Termin aus.

Wann sollte gegen was geimpft werden?


Alle Erkrankungen, gegen die geimpft wer­den kann, können tödlich verlaufen und eine Behandlung ist schwer oder gar nicht möglich. Deswegen die Schutzimpfung.

Vor der Impfung sollte eine Floh- und Wurmbehandlung stattfinden.
Es sollten nur gesunde Tiere geimpft werden.

Unsere Empfehlung für Katzen:

–> 1. Impfung in der 8 – 9. Lebenswoche: RCPChlam + L

–> Nachimpfung in der 12. LW: RCPChlam T + L

–> Wenn die 1. Impfung in der 8 Woche und noch mit Mutterkontakt vorgenommen wurde, empfehlen wir eine 3. Impfung in der 16. Lebenswoche, da die Immunausbildung der ersten Impfung evtl. durch die Muttermilch abgeschwächt wurde.

–> jährliche Wiederholungsimpfungen alle 12 Monate (T alle 24 – 36 Monate)


Mehr zu den Katzenkrankheiten gegen die geimpft wird:
Hier die Broschüre herunterladen

Wie oft sollte ich mein Tier entwurmen?


Eine Wurmkur bekämpft nur die Darmpa­rasiten mit denen Ihr Tier derzeit infiziert ist. Eine tägliche Neuinfektion ist möglich.

Um den Wurmbefall möglichst gering zu halten, empfehlen wir folgendes Entwurmungsschema:

Katzenwelpen:

–> 2. / 4. / 6. / 8. / 12. Lebenswoche und dann bis zum 1. Lebensjahr alle 1 – 3 Monate


Katzen ab dem 1. Lebensjahr:

–> Stubenkatzen: 1 – 2 mal jährlich

–> Freigänger: mind. alle 3 Monate

–> mit kleinen Kindern im Haushalt: monatlich

–> Zusätzlich sollte einmal im Jahr eine Kot­untersuchung auf besondere Darmpara­siten erfolgen.

Offizielle PDF-Broschüre zur Entwurmung:
Hier herunterladen

Was kann ich gegen Flöhe und Zecken machen?


Wir raten zu einer kontinuierlichen Flohbe­handlung durch Aufträufeln oder Tabletten von wirksamen Flohmitteln vom Tierarzt auf das Tier. Diese bekämpfen erwach­sene Flöhe, Zecken, Milben und verhindern auch die Vermehrung und Entwicklung der Flöhe in der Wohnung.

Bei bestehendem Flohbefall sollte auch die Umgebung durch Staubsaugen, Wischen, Waschen und mit Floh-Spray ggf. sogar mit einem „Fogger“ behandelt werden.

Flohmittel wirken 1 oder 3 Monate lang.

Bei Katzen empfehlen wir keine Flohhalsbänder, da hier immer die Gefahr besteht, dass die Katzen damit irgendwo hängen bleiben.

ACHTUNG!
Flohmittel aus dem Reformhaus, dem Baumarkt, aus dem Internet oder dem Futtermittelhandel wirken meistens nicht und sind oft sogar giftig, auch wenn sie „pflanzlich“ oder „natürlich“ sind. 
Selbst in der Apotheke bekommen sie oft nur noch eingeschränkt wirksame Floh-, und Zeckenmittel.

Ein weiterer Artikel zu diesem Thema:
https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/floehe-und-zecken-ungeziefer-bei-hund-und-katze/

Offizielle Broschüre zu Ektoparasiten:
Hier herunterladen

Wann sollte die Kastration durchgeführt werden?


Katzen und Kater (Freigänger) müssen hier im Landkreis Lüchow-Dannenberg im Alter von 5 – 6 Monaten kastriert und gechippt werden (Kastrationsverordnung Landkreis).

Machen Sie dazu rechtzeitig einen Termin bei Ihrem Tierarzt aus.

Mehr zur Durchführung einer Kastration bei uns in der Praxis finden Sie hier:
https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/kastration-katze-kater-jetzt/

Was sollte ich füttern?


Qualitativ hochwertiges Trockenfutter, der Altersstufe und dem Körpergewicht ent­sprechend, ist als Alleinfutter bei gesun­den Tieren völlig ausreichend.

Nassfutter (hochwertig / tierisch / eiweißreich) ist jedoch natürlicher und die Katzen nehmen dadurch mehr Flüssigkeit auf.

Für viele Problemfälle und Krankheiten gibt es spezielle Schonkosten (Diäten), die einer Verschlimmerung entgegenwirken. Diese gibt es auf Rezept beim Tierarzt.
Trinkwasser sollte immer ausreichend zur Verfügung stehen.

Weitere Infos über Katzen:
Hier zu den Webseiten

Wann und warum sollte ein Gesundheitscheck gemacht werden?


Wir empfehlen einmal im Jahr eine Blut­untersuchung vornehmen zu lassen, um rechtzeitig eventuelle Probleme und Krankheiten erkennen zu können. Diese Untersuchungen können durch ein Labor vorgenommen werden oder bei uns als „bioenergetische Testung mit Grund­therapie“.

Was sind Ohrmilben?


Ohrmilben sind kleine spinnenartige Tiere, die auf und in der Haut besonders in den Ohren von Katzen und Hunden leben. Schwarze Beläge in den Ohren können ein Hinweis darauf sein. Bei Hunden mit Hängeohren sollte eine wöchentliche Reinigung vorgenommen werden, um dem sog. Ohrenzwang vorzubeugen.
Die heutigen Floh- und Zeckenmitteln wirken immer auch gegen Milben / Räude / Ohrmilben

Riecht es aus den Ohren nach Käse, so besteht der Verdacht auf eine Pilzinfektion im Ohr. Das ist unbedingt zu behandeln.

Wo bekomme ich Medikamente für mein Tier?


Geeignete Arzneimittel für Tiere gibt es nur beim Tierarzt.

In der Apotheke oder im Internet erhalten Sie weder die wirksamsten Medikamente, da diese verschreibungspflichtig, apothekenpflichtig oder rezeptpflichtig sind und nicht einfach verkauft werden dürfen, noch erhalten Sie die qualifizierte Beratung, die Sie von einem Tierarzt erwarten können, der Ihr Tier und die häusliche Umgebung kennt.

Wann kann das Tier nach draußen?


Der vollständige Impfschutz ist 2 Wochen nach der 2. / bzw. 3. Impfung vorhanden.
Wir empfehlen mindestens 3 Wochen das Tier an die neue Wohnung und die neue Umgebung zu gewöhnen.

Genau so langsam sollten sich ggf. andere Tiere im Haushalt an das neue Kätzchen gewöhnen. Erst einmal den Geruch durch einen Käfig aufnehmen, dann unter Aufsicht die Tiere miteinander Kontakt aufnehmen lassen.

Hier gibt es weitere sinnvolle Hinweise für ein neues Kätzchen im Haushalt:
Ein Kätzchen kommt ins Haus

Ihre Spende – Jeder Euro zählt

Jeder Euro zählt

 – Wir haben bei der Aktion schon mit gemacht! –

Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht dieser Welt verändern.  (afrik.Sprichwort)
Ihre Spenden retten Leben!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Liebe Tierärzt*innen,

Dank Ihrer Spende können wir auch in diesem Jahr wieder Hunde gegen Tollwut impfen und weiterhin Menschen- und Tierleben retten. Dafür möchten wir uns von Herzen bei Ihnen bedanken!

In diesen außergewöhnlichen Zeiten wissen wir Ihre Spende ganz besonders zu schätzen, denn jede*r behält im Moment natürlich auch die eigene Existenz im Blick. Unter diesen Umständen dennoch einen Teil Ihrer Einnahmen während Impfen für Afrika! an Tierärzte ohne Grenzen e.V. zu spenden, setzt also umso mehr ein Zeichen, dass wir jene nicht vergessen sollten, die während dieser Krise weiterhin auch mit anderen Herausforderungen zu kämpfen haben.
Mit den ersten Spendeneinnahmen haben wir am 28.09. bereits die erste Impfkampagne in der Masai durchführen können. Dazu gehört neben der Impfung der Hunde auch die Aufklärung der Tierbesitzer*innen über den Schutz und der Prävention vor einer Tollwuterkrankung. Zur Sicherheit aller Beteiligten natürlich stets mit Sicherheitsabstand und Masken!
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir Stand 14.10.2020 bereits 77.400 Euro an Spenden erhalten haben und können es kaum fassen! Vielen vielen Dank für Ihre Teilnahme und Ihren Beitrag, der es uns ermöglicht, den Kampf gegen Tollwut auch in diesen Zeiten fortzusetzen!
Das gesamte Team in Berlin und in Ostafrika bedankt sich von Herzen bei allen teilnehmenden Praxen!
Sie möchten die Kampagne gerne unterstützen? Die Daten unseres Spendenkontos finden Sie hier:
Tierärzte ohne Grenzen e.V. / Vétérinaires sans Frontières Germany
Bundesgeschäftsstelle Berlin I Marienstraße 19-20 I 10117 Berlin
T: +49 (0) 30 364 288 112 I F: +49 (0) 30 364 288 149
E: info@togev.de I L: www.togev.de / www.vsfg.org | facebook.de/togev | instagram.com/_togev

Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE58 2512 0510 0007 4842 05
BIC BFSWDE33HAN

Tierärzte ohne Grenzen – Impfen für Afrika


Tierärzte ohne Grenzen – Impfen für Afrika


Es gibt so viel, wofür man spenden könnte, wofür oder wogegen man sich einwetzen und engagieren könnte.

Wir haben jetzt etwas gefunden, dass zu uns und unserer Praxis passt.

Vom 28.9.2020 bis zum 2.10.2020 spenden wir 50% aller Einnahmen aus den Impfungen von Hunden und Katzen an die Organisation „Tierärzte ohne Grenzen“.


Viele andere Tierärzte weltweit nehmen an dieser Aktion auch teil.

Die Tierärzte ohne Grenzen e. V. arbeitet nun seit bald 30 Jahren mit Leib und Seele am Horn von Afrika. 30 Jahre, in denen sie sich unermüdlich für Tierwohl, Ernährungssicherung, Einkommenssicherung, Lebensmittelhygiene, Dürreprävention, Umweltschutz, Friedensbildung, Frauenförderung und Bildung eingesetzt haben. Mit ihren Projekten retten sie Leben!


Nach wie vor stellt Tollwut eine große Gefahr für die Menschen in Kenia dar. Von den weltweit ca. 40.000 Todesfällen durch Tollwut entfallen alleine ca. 2.000 auf Kenia. Besonders tragisch: 40% davon sind Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren. In 99% der Fälle erfolgt die Infektion über einen Hundebiss – und so hat sich das Impfen der Hunde als die effizienteste Methode im Kampf gegen Tollwut herausgestellt.



Was kostet die Impfung meines Hundes?


Was kostet eine Impfung?


Diese Frage bekomme ich im Internet oder telefonisch oder per Mail immer einmal wieder gestellt.
Und die Antwort lautet immer: 
„Das, was dafür in der Gebührenordnung für Tierärzte vorgesehen ist.“

Eine Wegbeschreibung und unsere Sprechzeiten finden Sie hier: https://docgoy.de

Als Tierärzte müssen wir uns an Bundesgesetze halten, die uns genau vorschreiben, was wir mit wie viel berechnen dürfen. Auch für Medikamente gilt das.
Dann gibt es noch Gesetze, die uns vorschreiben was wir machen müssen. So ist eine Behandlung ohne Untersuchung grundsätzlich verboten.

Eine Impfung bedeutet eben nicht „Spritze rein“ und fertig


Als Erstes muss die Identität des Tieres überprüft werden. Ist ein internationaler Impfpass vorhanden, welche Impfung ist dran, wann war die letzte Impfung, ist das Tier geschippt und wie lautet die Nummer.

Danach muss die Impffähigkeit des Tieres untersucht werden. Also ob der Hund auch gesund ist, um die nötige Immunität nach der Impfung auszubilden, oder ob er gerade krank ist und eine Impfung nicht angebracht ist, da das Immunsystem gerade mit etwas anderem beschäftigt ist. Sollte bei dieser „Allgemeinuntersuchung“ etwas auffällig sein, so wird dann eine eingehende Untersuchung erfolgen.


Dann muss der jeweilige Impfstoff vorrätig sein, wird durch eine subcutane Injektion verabreicht und dieses wird dann z.T. fälschungssicher und amtlich in den Impfpass eingetragen.

Zudem wird meistens parallel dazu ein Beratungsgepräch geführt über die letzte Entwurmung, chronische Erkrankungen, vorbeugende Untersuchungen und die letzte Floh- bzw. Zeckenbehandlung. Oftmals auch noch über allgemeine Themen wie Haltung, Verhaltung, Fütterung und was der Tierbesitzer sonst noch gerade auf dem Herzen hat.

Folgendes Impfschema hat sich bei uns hier auf dem Land für Hunde bewährt:

Grundimmunisierung
Als Grundimmunisierung der Welpen gelten alle Impfungen in den ersten beiden Lebensjahren.
Im Alter von
08 Lebenswochen: Parvovirose, Staupe, Leptospirose, HCC, CIRD
12 Lebenswochen: Parvovirose, Staupe, Leptospirose, HCC, CIRD, Tollwut
16 Lebenswochen: Parvovirose, Staupe, Leptospirose, HCC, CIRD

15 Lebensmonaten: Parvovirose, Staupe, Leptospirose, HCC, CIRD, Tollwut

Wiederholungsimpfungen
Jährlich: Parvovirose, Staupe, Leptospirose, HCC, CIRD
alle 2 oder 3 Jahre: Tollwut

Je regelmäßiger und gewissenhafter die Tiere in jungen Jahren geimpft wurden, desto eher kann man im mittleren und höheren Alter die Abstände der Wiederholungsimpfungen verlängern.

Gibt es noch weitere Impfungen?
Ja, zusätzlich kann der Hund z.B. auch noch gegen Borreliose geimpft werden. Das empfehlen wir z.B. für jagdlich genutzte Hunde, die täglich im Wald sind.

Wenn Sie vorhaben „in den Süden“ zu fahren un den Hund mitnehmen, ist auch noch eine spezielle Impfung gegen Leishmaniose möglich.

Für Züchter empfehlen wir eine erweiterte Impfung nicht nur gegen die Viruskomponente von CIRD sondern auch gegen die Bordetellen (früher „Zwingerhusten“).

Was kostet das nun?
§20 f) Allgemeine Untersuchung mit Beratung Hund: 13,47 € bis 40,41 €
§101 Impfbescheinigung: 3,85 € bis 11,55 €
§505 d) Ablesen Mikrochip: 3,21 € bis 9,63 €
§602 g) Schutzimpfung Hund: 4,49 € bis 13,47 €

Somit liegt der Netto-Preis für die reine Tätigkeit zwischen
25,02 € (einfacher Satz) und 75,06 € (dreifacher Satz)

Dazu kommt dann noch:
  • die Mehrwertsteuer (z.Zt. + 16% später wieder 19%)
  • die Medikamentenkosten für die Impfstoffe
  • ggf. Verbrauchsmaterial
  • ggf. zusätzliche Untersuchungen
  • ggf. zusätzlicher Zeitaufwand
  • ggf. weitere Behandlungen
  • ggf. weitere Medikamente zur Abgabe

Somit ist klar, dass es bei den „Impfpreisen“ zu Unterschieden kommen kann, vor allem wahrscheinlich regional zwischen Stadt und Land oder „Allgemeintierarzt“ und „Klink“.
Alles zwischen 60,- € und 120,- € für eine Standard-Impfung eines Hundes liegt durchaus im Rahmen.

Es sollte jedoch nicht nur auf den reinen Preis ankommen.

Für mich steht viel mehr im Vordergrund, dass wir u.a. durch die regelmäßigen jährlichen Impfungen einen Einblick in den Gesundheitsverlauf des Tieres haben, eine Beziehung zum Besitzer aufbauen und dafür dann auch beinahe 24 Std. täglich und 7 Tage die Woche im Notfall für sie und ihre Tiere zur Verfügung stehen.

Das selbe gilt sinngemäß auch für Medikamente, die teilweise heutzutage im Internet preislich günstiger zu bekommen sind. Jedoch komplett ohne Untersuchung und Diagnose bzw. ohne jedwede individuelle Beratung.


Quellen: