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Wobei kann die Bioresonanz helfen?


Wobei kann die Bioresonanz helfen?


Die Bicom-Bioresonanz ist ein energetisches Diagnose- und Therapie-System, welches mit körpereigenen Schwingungen und externen Frequenzen arbeitet.

Mit Hilfe dieser Methode können tieferliegende ursächliche Belastungen herausgefunden und behandelt bzw. positive Impulse gestärkt werden.

Die meisten Erkrankungen in der heutigen Zeit, besonders die chronischen, sind multifaktoriell, d.h. es liegen verschiedene Ursachen und Umstände vor, die diese Erkrankung entstehen bzw. nicht zur Abheilung kommen lassen.

Oft liegen Regulationsstörungen bzw. Kommunikationsstörungen im Körper, in Organen, in Zellen vor, die die Symptome der Erkrankung verstärken und die Heilung behindern.
Zudem wirken sich negative Umweltfaktoren bzw. Umweltbelastungen grundsätzlich schwächend auf den Organismus aus.
Auch eine Störung der inneren Reinigung, der Ausleitung von Giftstoffen und anderen Belastungen führt zur Schwächung der Selbstheilung.


In meinen 30 Jahren als Tierarzt habe ich lernen müssen, dass es nie ohne die „Mitarbeit“ des Patienten zur Heilung kommen kann. Das kranke Tier muss immer mithelfen, ansonsten ist jede Medizin wirkungslos.

Und genau dieses Bewirkt die Behandlung mit der Bioresonanz:

  • Durch Stärkung körpereigener Wellen funktioniert die Zellkommunikation besser.
  • Durch Ausleitung von Schadstoffen sind die Organe weniger belastet.
  • Durch Schwächung negativer Einflüsse hat der Körper mehr Energie zur Selbstheilung.
  • Durch Unterstützung körpereigener Abwehr- und Heilungs-Prozesse wird das Tier schneller gesund.


Dabei ist die Therapie nicht belastend für das Tier. Keine Spritzen, keine Schmerzen, keine Medikamente mit Nebenwirkungen.


Wobei kann die Bioresonanz jetzt konkret helfen?

Hier einmal einige konkrete Beispiele aus der Praxis:

1. Allergie / Atopie / chronische Hautentzündung / chronische Ohrenentzündung etc.
Hierbei kann mit der Bicom-Bioresonanz-Methode (BRM) im 1. Schritt ganz gezielt herausgefunden werden, worauf bzw. wogegen das Tier allergisch ist, denn es gibt da viel, viel mehr Substanzen als einige Futterbestandteile, Flohspeichel oder Hausstaub.

Im 2. Schritt erfolgt dann die Behandlung über mindestens 3 Therapiesitzungen. Es wird der Stoffwechsel gestärkt, die Ausleitung angeregt, die Blockaden gelöst und dann die speziellen Allergene durch inverse Schwingungen aufgelöst.

2. Blasenreizung, chronische Blasenentzündung etc.
Auch hier wird mit der BRM die Ursache herausgefunden, die Symptome gelindert und die Heilung gefördert. Vor allem werden Rezidive verhindert

3. Borreliose und andere chronische erregerassoziierte Erkrankungen
Hier werden vor allem die belastenden und störenden Einflüsse geschwächt, die die Selbstheilung des Körpers behindern. Sodann werden die Erreger durch inverse Frequenzen geschwächt.

4. Chronischer Durchfall und andere Magen-Darm-Erkrankungen wie z.B. Erbrechen oder Pankreatitis

Das Vorgehen entspricht grundsätzlich immer dem selben Chema:
  • Das Aufspüren versteckter Ursachen
  • Das Stärken der Eigenregulation und Selbstheilung
  • Der Schwächung und/oder Ausleitung von belastenden Faktoren

5. Weitere Einsatzgebiete sind z.B.:
  • chronische Lungenprobleme (Katzenschnupfen / felines Asthma u.a.)
  • chronische Stoffwechselprobleme (Leberprobleme)
  • chronische Hormonstörungen (Schilddrüsenüber- / -unterfunktion / Scheinschwangerschaft u.a.)
  • Verletzungen, Prellungen, Traumata
  • chronische Infektionen durch Viren, Pilze oder Bakterien
  • chronische Schmerzen (Arthrose / Neuralgie / Rheuma)
  • allgemeine Schwäche, Alter, Immunschwäche
  • chronische Nierenprobleme (CNE u.a.)
  • Begleittherapie bei Impfungen, Operationen und Nebenwirkungen von Medikamenten,
  • chronische Kreislaufprobleme (Bluthochdruck bes. der Katze u.a.)
  • Begleittherapie bei Geschwüren, Tumoren und sonstigen Schwellungen,
  • chronische Nervenleiden,
  • Begleittherapie bei Zahnproblemen,
  • chronische Störungen im Bewegungssystem
  • etc. pp.

Durch Kombination mit anderen „alternativen“ Heilmethoden wie u.a. der Homotoxikologie, der Homöopathie, Bachblüten oder auch der Physiotherapie und der Schulmedizin wird der Erfolg einer Behandlung wesentlich gesteigert.

Weitere Hinweise und Grundsätze zum Vorgehen in unserer Praxis

  1. Die Diagnose und Therapie mit der Bicom-Bioresonanz hat natürlich seinen Preis. Sie ist jedoch in der Regel deutlich günstiger als eine dauerhafte medikamentelle Behandlung zur Unterdrückung der Symptome, ohne die wirkliche Ursache zu behandeln. Zudem gibt es keinerlei Nebenwirkungen, im Gegensatz zur Dauermedikation.
  2. Je länger eine Krankheit besteht, desto länger wird auch die (Selbst-) Heilung dauern
  3. Je individueller die Diagnose erfolgt, desto zeitaufwändiger ist es, aber desto erfolgversprechender wird die Behandlung
  4. Je akuter und lebensbedrohlicher ein Fall ist, desto weniger setzen wir bei uns die Bioresonanz ein
  5. In Absprache mit dem Besitzer werden die Therapielänge, die Kosten und die zusätzlichen Maßnahmen besprochen
  6. Bioresonanz und andere alternative Methoden sehen wir als synergistische Ergänzung zur Schulmedizin
  7. Meinen zufriedenen Kunden (Tieren und Patientenbesitzern) ist es letztlich egal, ob dem Tier evidenzbasiert geholfen wird oder nicht. Wichtig ist, dass das Tier keine Schmerzen mehr hat, sich nicht mehr juckt, keine Durchfall mehr hat oder keine Dauermedikation mit vielen Nebenwirkungen mehr braucht. Und genau so ist es …

Zusätzliche Informationsquellen:

  1. Homepage zur Bioresonanz von DocGoy –> https://bioresonanz.docgoy.de
  2. eBook „Bioresonanz für Tiere“: Download
  3. Homepage von Bicom Veterinär –> https://www.bicom-veterinaer.de/
  4. Homepage von Regumed –> https://www.regumed.de/
  5. Blogartikel Teil 1: Was ist Schwingungsmedizin? https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/was-ist-schwingungsmedizin/
  6. Blogartikel Teil 2: Wobei kann Bioresonanz helfen? https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/wobei-kann-die-bioresonanz-helfen/
  7. Tierversicherung (Agila), die die Kosten für Bioresonanz übernimmt: https://go.hund-katze-heimtier-kleintier.de/agila
  8. Facebook-Gruppe „Freunde der Bicom-Bioresonanz“: –> https://www.facebook.com/groups/332507652241928/
  9. Studie zur Wirksamkeit der Bicom-Bioresonanz: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/klinische-studie-zur-wirksamkeit-der-bicom-bioresonanz/
  10. Neue Bioresonanzfälle im Dezember 2022: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/neue-bioresonanz-faelle-im-dezember/
  11. Weitere Fallbeispiele: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/meine-erfolge-mit-der-bioresonanz-fuer-tiere-im-letzten-monat/
  12. Fallbeispiel „Willi“: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/fallbericht-bioresonanz-willi-geht-es-wieder-richtig-gut/
  13. Bioresonanz im Selbstversuch: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/bioresonanz-hilft-jedenfalls-bei-meiner-haut/
  14. Allergiebehandlung im Vergleich: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/allergiebehandlung-beim-hund-im-vergleich/
  15. Bioresonanz seit 20 Jahren bei DocGoy – Fallbeispiele: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/20-jahre-bioresonanz-fuer-tiere-bei-docgoy/
  16. Humbug oder wirkliche Hilfe: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/die-bioresonanz-humbug-oder-hilfe/
  17. Bioresonanz – entweder oder oder – sowohl als auch: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/bioresonanz-fuer-tiere-entweder-oder/
  18. Bioresonanz in der Praxis: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/bicom-bioresonanz-in-unserer-praxis/
  19. Bioresonanz Facebook-Gruppe: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/wer-moechte-die-bicom-bioresonanz-kennen-lernen/

Persönliche Stellungnahme zu einigen immer wieder genannten Vorwürfen:


1. Es gibt keine „evidenzbasierte“ Studien zur Wirksamkeit der Bioresonanz.
  • Das mag vielleicht stimmen (s.o.), doch es wird auch nicht wirklich darüber geforscht. Der derzeitige Versuchsaufbau solcher Studien steht dem Gedankengut einer ganzheitlichen Individualtherapie komplementär entgegen. 
  • Die derzeitigen Forschungen auf dem Gebiet der Biophysik, Quantenphysik und Biokybernetik stehen noch am Anfang und werden in der Zukunft viele Erkenntnisse zu den vernetzten Vorgängen im Körper auf der Energie-, der Schwingungs- und Informations-Ebene bringen. 
  • Oftmals braucht es etwas um zu verstehen warum es funktioniert. Entscheidend für mich als Therapeut und für meine Kunden ist, dass es bei meinen Patienten funktioniert

2. Die Bioresonanzmethode (BRM) ist unwirksam, deswegen unterlassene Hilfeleistung und somit Tierquälerei.
  • Kein Tier leidet durch die Therapie. Im Gegenteil, es kommen leidende Tiere mit chronischen Erkrankungen und einer langen Leidensgeschichte durch alle Fachgebiete und Spezialisten der Schul-Tier-Medizin zu uns, um endlich eine Linderung zu erfahren. Das ist in vielen Fällen möglich.
  • Kein Tier und kein Patientenbesitzer wird bei uns gezwungen alternative Heilmethoden anzuwenden. Es wird alles besprochen, erklärt und je nach Fall individuell und gemeinsam entschieden, welche Therapieform ggf. in Kombination angewendet wird.
  • Es steht bei uns immer das Wohl des Tieres im Vordergrund. Das Lindern von Beschwerden und die Steigerung der Lebensqualität sind unser oberstes Bestreben. Deswegen setzten wir ja nicht nur auf die BRM, sondern sehen diese als Ergänzung unserer diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten für spezifische Fälle.

3. Bioresonanz wird nur angeboten, weil damit Geld verdient wird.
  • Natürlich kostet eine Diagnose und Behandlung mit der Bicom-Bioresonanz-Methode Geld. Doch für mich als Tierarzt wäre es sehr viel lukrativer, unkomplizierter und zeitsparender dem Tier einfach lebenslang Tabletten geben zu lassen, anstatt eine ursächliche Bioresonanz-Behandlung vornehmen zu lassen.

4. Bei Kundenbefragungen sagen die Bioresonanz-Anwender, dass es geholfen hat, weil sie nicht zugeben wollen, dass sie betrogen wurden und Geld verloren haben.
  • In der heutigen Zeit wird sich über nicht erbrachte Leistung, Betrug oder Fehler deutlich schneller und heftiger aufgeregt als früher. In den sozialen Medien werden negative Erfahrungen sofort berichtet und ein „Shitstorm“ wäre die Folge. Dem ist allerdings nicht so bei uns. 
  • Meine Patientenbesitzer sind alle zufrieden und den Tieren geht es besser. Selbst wenn eine Therapie nicht den erwünschten Maximalerfolg hatte, so ist immer eine Linderung der Symptome und Steigerung der Lebensqualität der Hunde, Katzen und Pferde zu erkennen.

5. Bioresonanz beruht nur auf Wunschdenken, Placeboeffekt, Kontexteffekt und Einzelerfahrungen sind nur Anekdoten und nicht beweisend.
  • In 20 Jahren habe ich buchstäblich 100erte von „Einzelerfahrungen“ bei Tieren sammeln können und die Erfolge übersteigen bei weitem alles, was sich durch irgendwelche eingebildeten Effekte erklären ließe.
  • Meine eigene Krankengeschichte (Allergiker gegen Tierhaare und Pollen – Behandlung durch Hyposensibilisierung – Blutteste – Hautteste – Nahrungskarenz – anaphylaktischer Schock bei der Arbeit – Gutachten für Berufsunfähigkeit – Aufgabe eines Teiles der Tierarztpraxis – Behandlung mit Bioresonanz – dadurch symptomfreies Arbeiten und Erhalt meines Berufes) hat mir die Wirksamkeit eindrücklich bewiesen. Ohne Bioresonanz könnte ich meinen Beruf nicht mehr ausüben! 



Termin Bioresonanz für Tiere:

EBook „Bioresonanz für Tiere“ und bioenergetische Labor Untersuchung Anamnesebogen:

DIE BICOM® BIORESONANZ METHODE GEHÖRT EBENSO WIE Z. B. DIE HOMÖOPATHIE, DIE AKUPUNKTUR UND ANDERE VERFAHREN DER BESONDEREN THERAPIERICHTUNGEN IN DEN BEREICH DER REGULATIVEN MEDIZIN. INNERHALB DER BESONDEREN THERAPIERICHTUNGEN IST DIE BICOM® BIORESONANZ THERAPIE ALS BEWÄHRTE THERAPIEMETHODE ANERKANNT. IN DER SCHULMEDIZIN HINGEGEN IST DIE BICOM® BIORESONANZ METHODE NICHT GEGENSTAND DER WISSENSCHAFTLICHEN FORSCHUNG UND AUCH NOCH NICHT ANERKANNT.

Was ist „Schwingungsmedizin“?


Schwingungsmedizin / Energiemedizin / Informationsmedizin


Der Körper hat verschiedene Methoden Informationen zu erhalten und zu übermitteln.
  1. Durch elektrische Impulse = Nervensystem
  2. Durch stoffliche Moleküle = Hormonsystem / Immunsystem / Biotransmitter
  3. Durch Schwingungen wie z.B. Infrarotschwingung = Körperwärme

Jedes Organ, jede Zelle, jede Energieform, jeder Stoff hat eine spezifische Eigenschwingung.
Am bekanntesten sind natürlich die hörbaren Schwingungen, die durch das Organ „Ohr“ in Töne und Geräusche umgewandelt werden. Aber auch die Körperwärme ist eine Schwingung, die er abgibt und die gemessen werden kann.

Viele dieser Schwingungen (Frequenzen) überlagern sich und beeinflussen sich. Auch von außen kommende „Strahlung“ trifft auf den Körper und kann zu Störfeldern führen.

Haben Schwingungen / Wellen eine Auswirkung auf den Körper?


Natürlich haben sie das. Das steht außer Zweifel und jeder kennt es.
  • Wir können Schwingungen und Wellen hören als Schall.
  • Musikschwingungen lösen Emotionen bei uns aus.
  • Wir können mit Wellen (Strahlen) Röntgenbilder erstellen.
  • Starke UV-Wellen verursachen Veränderungen in Zellen und im Erbgut und führen zu Sonnenbrand und Krebs.
  • Und WLAN-Wellen übermitteln Informationen von einem Ort zum Anderen.
Es steht außer Frage, dass Wellen / Schwingungen / Strahlung eine Auswirkung auf Materie / Menschen / Zellen hat.
In einigen Fällen wird bisher nur angezweifelt, ob diese Wirkung nachweislich schlecht (wie z.B. G5 oder Hochspannungsleitungen) oder positiv wirken (wie z.B. Magnetfeldtherapie oder Bioresonanz.)

Was ist Bioresonanz und wie wird diese eingesetzt?

Bioresonanz ist eine Diagnose und Therapieform, die auf körpereigenen Schwingungen beruht.

Hier unterschieden wir zwischen „harmonischen“ (= förderlichen / normalen) Schwingungen und „disharmonischen“ (= belastenden) Schwingungen.
Diese störenden Schwingungen können durch äußere Faktoren oder innere Faktoren ausgelöst werden.

In der Diagnose schauen wir, ob eine Behandlungs-Frequenz mit dem Patienten (den Schwingungen des Patienten) in Resonanz geht oder nicht.
Danach können wir dann entsprechend der Ergebnisse behandeln, indem förderliche Schwingungen verstärkt werden und belastende Frequenzen abgeschwächt werden.
Dadurch werden oft Blockaden gelöst und die Selbstheilung kann beginnen.

Der Körper ist immer bemüht sein Gleichgewicht, die Homöostase, aufrecht zu erhalten.
Dabei kann die Bioresonanz genauso wie die Akupunktur, die Homöopathie, Nahrungsergänzungen und andere „alternative“ Heilmethoden hilfreich sein.


Warum wird die positive Wirkung von Bioresonanz immer noch angezweifelt?


Weil sie zur jetzigen Zeit nicht in das Bild der „Schulmedizin“ passt und mit den heutigen Methoden der Forschung, die auf einer Fokussierung auf isolierte Einzelphänomene beruht, schwer evidenzbasiert nachweisbar ist.


Wie denn auch, wenn der Ansatz einer „ganzheitlichen Betrachtungsweise“ von Körper / Geist / Seele dem Ansatz der heutigen Nachweismethoden komplementär gegenübersteht.

Was jedoch möglich ist, ist eine Patientenbefragung im Anschluss an eine alternative Therapie. Diese Befragungen können nach evidenzbasierten Regeln stattfinden und haben durchweg positive (als es wirkt) Ergebnisse. 

Funfact: Als die Homöopathie 1796 entwickelt wurde, war die damalige „moderne Schulmedizin“ noch mit Aderlass und Quecksilbersalben beschäftigt und Hygiene war ein Fremdwort. 
Diese Methoden haben viele Menschen eher umgebracht als geheilt und somit war die homöopathische Therapie von Samuel Hahnemann deutlich ungefährlicher.
Der Ansatz „Gleiches mit Gleichem“ jedoch in „verdünnter“ Form zu behandeln findet in der Hypo- oder Desensibilisierungsherapie bei Allergien auch in der heutigen Schulmedizin seinen Platz.

Wie läuft eine Bicom-Bioresonanz-Behandlung bei uns praktisch ab?



Der praktische Ablauf einer Bioresonanzbehandlung bei DocGoy:

1. Das Tier kommt zu einem Termin und wird gründlich allgemein und ggf. speziell untersucht.

2. Im Laufe der Anamnese, Untersuchung und Äußerung einer ersten Verdachtsdiagnose werden die möglichen Behandlungsmethoden besprochen.

3. Sollte der Patientenbesitzer es wünschen und der Zustand des Tieres es rechtfertigen, setzen wir primär auf eine ganzheitliche biologische Behandlung in Form von Homotoxikologie (eine spezielle Form der Homöopathie) und der Bioresonanz.

4. Bei Bedarf werden weitere bildgebende Untersuchungen vorgeschlagen, oder eine Labor Untersuchung beauftragt.

5. Besonders bei chronischen Erkrankungen, die schon „schulmedizinisch“ vorbehandelt wurden, und wo die Ergebnisse nicht zufriedenstellend waren, wird eine kleine Blutprobe* entnommen und mit Hilfe der Bioresonanz untersucht. Dieses geschieht u.a. deswegen, um vielleicht einen anderen Blickwinkel auf die Erkrankung zu bekommen, bzw. versteckte Grundursachen der klinischen Symptome zu erkennen.

*Diese Blutprobe kann auch per Post verschickt werden von Tieren, die nicht in die Praxis kommen können, weil es entweder Pferde sind, oder der Weg zu weit ist. Hierbei entfällt dann natürlich die klinische Untersuchung und die Behandlung am Tier nach Abschluss der Untersuchung. Die Ergebnisse der Bioresonanzuntersuchung auf Resonanzen wird ihnen dann per Post oder Mail mitgeteilt.


6. Je nach Zustand des Tieres wird dann sofort eine erste Akutbehandlung (schulmedizinisch oder ganzheitlich) vorgenommen, um die schwersten Symptome zu lindern, oder es kann die Untersuchung abgewartet werden.

7. Die Bioresonanzblutprobe wird dann im Laufe der nächsten Tage im eigenen Labor untersucht und es wird auf die Ergebnisse der beantragten weiterführenden Untersuchungen gewartet.

8. Bei der Bioresonanzuntersuchung wird ein striktes Protokoll eingehalten, um eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu gewährleisten.

9. Im ersten Schritt wird der Grundenergiestatus des Tieres ausgetestet, dann das Hauptausscheidungsorgan und als drittes die übergeordneten allgemeinen Belastungen. Diese 3 Programme werden dann behandelt und danach erfolgt die Untersuchung der Meridiane bzw. der 5 Elemente um die Hauptstörungen zu identifizieren.
Ist es eine Belastung durch Parasiten, Bakterien, Viren, Pilze oder sonstige Nahrungs-, bzw. Umweltstoffen, oder ist es ein internes energetisches, endokrinologisches, immunologisches oder psychisches Ungleichgewicht.

10. Bei einer Atopie (~Allergie) z.B. werden dann als letztes die verschiedenen Eiweiße und chemischen Verbindungen einzeln ausgetestet, um zu schauen, was davon belastend wirkt. 
Je nachdem worum es sich handelt, kann es einfach weggelassen werden (z.B. Schweineeiweiß) oder es muss behandelt werden (z.B. Flohspeichelallergie).

11. Bei anderen Problemen werden jetzt spezifische Therapieprogramme ausgetestet, die im Zusammenhang mit der Erkrankung stehen könnten. Nur die Frequenzen, die bei der Untersuchung in Resonanz gehen, werden dann später dem Tier auch appliziert.

12. Jetzt wird ein Behandlungsplan aufgestellt und die voraussichtliche Dauer bzw. die Anzahl der Sitzungen und die Reihenfolge der Programme festgelegt. 

13. Die erste Bioresonanzbehandlung findet dann in der Regel nach etwa einer Woche statt. Aus der Erfahrung heraus werden etwa 4 – 5 Sitzungen im wöchentlichen Abstand für eine sichtbare Verbesserung der Lebensqualität des Patienten und eine Linderung der Symptome benötigt.

14. Vor jeder weiteren Sitzung wird der Erfolg überprüft und ggf. Anpassungen an das Behandlungskonzept vorgenommen. Wenn nötig werden natürlich auch schulmedizinische Pharmaka mit einbezogen oder andere Behandlungsformen wie die Physiotherapie oder Nahrungsergänzungen.

15. Die Bioresonanzmethode gilt dann als abgeschlossen, wenn entweder alle Symptome langfristig beim Tier verschwunden sind und/oder die Untersuchung keine Resonanz, also keine Belastung mehr anzeigt. 

Grenzen der Therapie und des eigenen Vermögens / Könnens



Jeder Arzt / Tierarzt / Tier-Heilpraktiker sollte sich immer der Grenzen seines eigenen Handelns bewusst sein und offen für weitere diagnostische und/oder therapeutische Verfahren sein.

Unser Ansatz in der Praxis ist es dabei so wenig wie möglich
    – Belastung der Tiere durch die Untersuchung und die Therapie
    – Nebenwirkungen
    – Apparate-Medizin
um dabei so viel wie möglich zu erreichen.

Es erfolgt dabei immer Abwägung der Maßnahmen entsprechend der Schwere der Symptome und der Möglichkeiten und Grenzen der jeweiligen Therapieform.

Folgende zusätzlichen „komplementären“ Methoden werden bei uns eingesetzt:
  • Komplexhomöopathie / Homotoxikologie
  • Bioresonanz
  • Phytotherapie / Nahrungsergänzung / CBD
  • Magnetfeldtherapie
  • Bachblüten
  • Biophoton-Therapie

Alles als Ergänzung und der Unterstützung zur konventionellen Schulmedizin.

Wobei kann die Bioresonanz besonders gut helfen?


Vereinbaren Sie gerne einen Termin:


Oder laden Sie sich das eBook herunter und schicken Sie uns Ihre Probe ein:


DIE BICOM® BIORESONANZ METHODE GEHÖRT EBENSO WIE Z. B. DIE HOMÖOPATHIE, DIE AKUPUNKTUR UND ANDERE VERFAHREN DER BESONDEREN THERAPIERICHTUNGEN IN DEN BEREICH DER REGULATIVEN MEDIZIN. INNERHALB DER BESONDEREN THERAPIERICHTUNGEN IST DIE BICOM® BIORESONANZ THERAPIE ALS BEWÄHRTE THERAPIEMETHODE ANERKANNT. IN DER SCHULMEDIZIN HINGEGEN IST DIE BICOM® BIORESONANZ METHODE NICHT GEGENSTAND DER WISSENSCHAFTLICHEN FORSCHUNG UND AUCH NOCH NICHT ANERKANNT.

Bisswunde – Wundversorgung – Erste Hilfe


Bisswunde – Wundversorgung – Erste Hilfe


Viele Tiere kommen mit Biss-, Riss- oder sonstigen Wunden und Verletzungen in die Praxis.
Oftmals ist es jedoch zu spät, um einen Wundverschluss machen zu können.
Dann muss die Wunde eben „unter Schorf“ (= Sekundärheilung – per secundam) heilen.


Worauf ist zu achten? Wie schnell sollten Sie zum Tierarzt fahren?


  • Wie ist das Allgemeinbefinden des Tieres?
    • –> Je stärker das Allgemeinbefinden des Tieres gestört ist (schnelle Atmung / Benommenheit / Erbrechen etc.  desto eher / schneller zum Tierarzt
  • Wie „alt“ ist die Wunde? Haben Sie gesehen, wie es passiert ist?
    • –> Je frischer die Wunde, desto besser ist sie vom Tierarzt zu versorgen.
    • –> Je mehr die Wunde schon verschorft ist, oder unangenehm riecht, desto dringender sollten Sie zum Tierarzt. Dann ist jedoch oft kein Wundverschluss mehr möglich. Doch die Wunde muss gereinigt und ggf. unter Vollnarkose versorgt werden
  • Wie großflächig ist die Wunde?
    • –> Je größer die Wunde, desto eher / schneller zum Tierarzt
  • Wie tief ist die Wunde?
    • –> Je tiefer die Wunde, also bis in den Muskel z.B., desto eher / schneller zum Tierarzt.
  • Wie stark blutet die Wunde?
    • –> Je stärker die Blutung, desto eher / schneller zum Tierarzt.
  • Ist die Wunde von einem Tier oder z.B. einer scharfen Kante (Schnittverletzung)
    • –> Wenn es eine Biss, oder Kratzverletzung von einem anderen Tier ist, dann ist die Wunde sicherlich stärker infiziert und dann eher / schneller zum Tierarzt.



Was können Sie tun? Welche erste Hilfe Maßnahmen können sie selbst machen?


  • Die Wunde anschauen und „begutachten“ ggf. ein Foto machen und Tierarzt schicken
  • Die Wunde unter fließendem Wasser reinigen und abtupfen
  • Die Wunde mit Wundspray etc. desinfizieren
  • Die Wunde abdecken / schützen mit Wund Gaze oder auch nur einem Lappen oder Taschentuch
  • Möglichst sofort jedoch spätestens innerhalb der ersten 12 Stunden zum Tierarzt fahren
  • KEINE Medikamente von Menschen einfach dem Tier geben, auch und ganz besonders keine „Schmerztablette“, die für Tiere wirklich giftig sein  können.
  • Homöopathische Mittel wie „Arnica“ oder „Traumeel“ können Sie jederzeit zusätzlich verabreichen. Diese fördern in jedem Fall die Heilung, sind jedoch nicht immer alleine ausreichend.


Was macht der Tierarzt?


Je nach Größe, Tiefe und Schweregrad der Verletzung kann die Wunde einfach gesäubert, gespült und verbunden werden, oder sie muss genäht bzw. geklammert werden.
Manchmal muss das in Vollnarkose geschehen, manchmal unter Sedation und manchmal auch „einfach so“.

Je nach den weiteren Befunden muss das Tier versorgt werden, ggf. der Schock oder weitere Verletzungen versorgt werden. Manchmal mit Antibiose, manchmal ist eine Antibiose nicht nötig. Zumindest sollte immer eine Schmerzbehandlung erfolgen.

Auch hier sind natürlich weitere komplementäre Behandlungsmöglichkeiten zur besseren Heilung je nach Lage des Falls möglich, wie z.B. die Bioresonanz, Laserbehandlung oder homöopathische Mittel.
Besprechen Sie diese unterstützenden Maßnahmen bitte mit ihrem modernen und aufgeschlossenem Tierarzt.

Was kommt danach?


Auch wieder je nach Beschaffenheit der Verletzung bekommt das Tier einen Verband, der regelmäßig gewechselt werden muss, oder es sind tägliche weitere Injektionen nötig, oder der Tierhalter kann die Weiterversorgung mit Säuberung und Tabletteneingabe selbst übernehmen.

Auf jeden Fall ist es für eine gute Wundheilung unerlässlich, dass das Tier (Hund oder Katze) sich NICHT an der Wunde leckt. Im Maul sind viele Bakterien und das Belecken fördert die Entzündung und verhindert eine Heilung.
Ein „Halskragen“ bei Hunden ist also in den meisten Fällen nötig, auch wenn die Hunde das gar nicht lieben, ist das einer der wichtigsten Maßnahmen zur Wundheilung!


Welche Hilfsmittel sollten Sie zu Hause haben?


Oft reicht das Erste-Hilfe-Material aus dem Erste-Hilfe-Kasten im Auto aus.
Zusätzlich ist eine Haftbinde sinnvoll, da diese schnell angebracht werden kann.

Wundgele, Wundsalben, Wundsprays gibt es viele. Hier unsere Empfehlungen:

Bei solchen Gelegenheiten ist man froh, wenn man eine Tierversicherung abgeschlossen hat. Hier finden Sie drei Empfehlungen für Tierversicherungen.

Weitere Artikel zu dem Thema:


Spannende Fälle im Juni 2023 – Grannen

 

Spannende Fälle im Juni 2023


Dieses Jahr scheint wieder ein ganz besonderes „Grannen-Jahr“ zu sein.
Es vergeht kaum eine Woche in der ich nicht aus irgend einem Tier irgendwo solche Teile entfernen müsste.
Beliebt sind Augen und Ohren sowie Pfoten. Doch letztlich können sich diese Teile von Gräsern überall hineinbohren.
Von einer Kollegin habe ich den Fall gehört, dass Grannen eingeatmet wurden und das Tier sogar daran verstorben ist.


Achten Sie bitte bei jedem Spaziergang mit dem Hund, oder jedes Mal, wenn die Katze nach Hause kommt, ob Sie Grannen im Fell, an den Pfoten, im Ohr (s. Bild unten) oder im Auge entdecken. 

Wenn um diese Jahreszeit und besonders dann, wenn es so trocken ist, ihr Tier irgendwo eine Entzündung, Verdickung oder Schwellung aufweist, kann es sich um eine Granne handeln, die sich wegen der Widerhaken immer weiter nach innen bohrt.


Manchmal lassen sich die Grannen vorsichtig mit einer Pinzette entfernen, solange das Tier „kooperativ“ ist. Ansonsten ist in solchen Fällen oft eine Sedation oder eine Vollnarkose notwendig, damit sich der Patient wirklich nicht bewegen kann, solange der Tierarzt mit einer spitzen Pinzette am Auge oder am Ohr hantiert.

Aber auch andere Fremdkörper könne zu Abszessen unter der Haut führen. Sei es der entzündete und infizierte Zeckenbiss, die vereiterte Kampfverletzung oder ein 3 cm langes Stück vom Ast, dass sich unter die Haut gebohrt hat, als der Hund in den Busch gerannt ist.

Solange der Abszess „offen“ ist und der Eiter abfließen kann, kann man den Hohlraum auch ausspülen und das Tier antibiotisch versorgen. Manchmal muss aber auch hier erst die Wundhöhle chirurgisch eröffnet werden. Solange es ein kleiner Einstich ist, geht das bei Tieren, die still sitzen auch ohne Betäubung.

Umfangsvermehrungen können aber auch unschöne weitere Ursachen haben, wie z.B. Tumore.

Und wenn diese an einer besonders ungünstigen Stelle sitzen, wie z.B. direkt am Darmausgang, so ist es mit der Hygiene natürlich auch nicht so weit.

Die beste Option ist immer noch die chirurgische Entfernung. Gerade beim Hund reicht das in den meisten Fällen aus. Doch manchmal kommen die Geschwulste nach kurzer Zeit schon wieder. Dann kann man nur versuchen die akuten Wachstumsschübe zu verlangsamen und die zusätzlichen Entzündungserscheinungen zu lindern.

Oft ist auch eine homöopathische zusätzliche Behandlung (s. HIER) sinnvoll. Diese verlangsamt den Prozess und kann die Demarkierung (Abgrenzung) zum gesunden Gewebe verstärken (Beispiel s. HIER). 

In jedem Einzelfall ist immer abzuwägen, wieviel Aufwand notwendig ist, wieviel Medikamente (Entzündungshemmer und/oder Antibiotikum) eingesetzt werden müssen, welche zusätzlichen (ggf. alternative) Maßnahmen sinnvoll sind und wie lange man abwarten kann, bevor eine Narkose und eine OP notwendig sind.

Was können Sie selbst vorbeugend machen?

  1. Untersuchen Sie besonders bei trockenem Wetter das Fell Ihres Tieres (Hund oder Katze) täglich bzw. nach jedem Spaziergang auf Fremdkörper, Verletzungen und/oder Grannen.
  2. Wenn Sie etwas gefunden haben, verschaffen Sie sich Übersicht, indem Sie das Fell in der Umgebung kürzen oder wegschneiden oder zumindest wenigstens anfeuchten.
  3. Säubern (nur lauwarmes Wasser) und Desinfizieren Sie ggf. die Stelle mit einem milden, nicht reizendem Desinfektionsmittel.
  4. Versuchen Sie vielleicht selbst mit der Hand oder einer stumpfen Pinzette ggf. den Fremdkörper vorsichtig zu entfernen
  5. Setzen Sie grundsätzlich KEINE Medikamente ein, die nicht für Tiere zugelassen sind. Im Zweifel fragen Sie Ihren Tierarzt, ob Sie das verwenden können.
  6. Gehen Sie rechtzeitig zum Tierarzt, wenn es zu einer Entzündung (Rötung, Schwellung, Schmerz, Eiter, etc.) kommt.

Stellung nehmen oder nicht …

 

Stellung nehmen oder nicht …

 

Ich habe mir lange überlegt, ob es sich überhaupt lohnt dazu Stellung zu nehmen, oder nicht.
Um diesen Artikel geht es: Homöopathische Vorbereitung einer Tumor-OP

Letztlich disqualifizieren sich die Anti-Komplementärmedizin-Trolle durch ihre unqualifizierten Aussagen, persönliche Angriffe, aggressive Wortwahl und offensichtliche Verbohrtheit ja selbst. 

Doch andererseits will ich sie mit ihrer Ignoranz und Unwissenheit, ihren Beleidigungen, Verdächtigungen, Unterstellungen und persönlichen Diffamierungen auch nicht davon kommen lassen.

Ich werde mich dabei so kurz wie möglich fassen und im Gegensatz zu den meisten Zitierten sachlich bleiben:

1. 

Ja, es gibt eine Tierärztekammer und diese bietet Fortbildungskurse zur offiziellen Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ und „Biologische Tiermedizin“ an.

2.  

Sehr viel mehr Leid wird durch vermeidbare Nebenwirkungen von allopathischen Medikamenten verursacht (s.u.). Das Ziel ist es, weniger Antibiotikum (dazu sind wir Tierärzte gesetzlich verpflichtet), weniger magenbelastende Schmerzmittel, weniger leber- und nierenschädigende Medikamente zu verwenden und dem Tier trotzdem zu helfen und die Krankheit zu behandeln.

Wenn Sie ihr Tier von einem naturheilkundlich versiertem Tierarzt behandeln lassen, ist darüber hinaus auch die Gefahr des Unterlassens einer erforderlichen anderweitigen Therapiemaßnahme sehr gering, da sie aufgrund ihrer (tier-)medizinischen Ausbildung ja gerade sinnvoll abwägen und im Einzelfall die Alternativen aufzeigen können.

Angesichts dessen, dass jeder dritte Todesfall auf schulmedizinische Eingriffe oder Medikamente zurückgeht, ist es zudem sehr wichtig, vor allem keine überflüssigen Therapien oder diagnostischen Maßnahmen durchzuführen. Homöopathische Ärzte & Tierärzte fühlen sich hier meist ganz besonders dem ärztlichen Grundsatz verpflichtet, ihren Patienten in erster Linie nicht zu schaden.

Und zur Vergütung: In den meisten Fällen ist eine ganzheitliche biologische Therapie für den Besitzer günstiger als eine Standart-Schulmedizin-Medikation. Das bedeutet für den Tierarzt in der Regel weniger Umsatz und weniger Verdienst, zumal es meistens auch zeitaufwändiger ist, dafür hat man aber zufriedene Kunden und gesunde Patienten ohne negative Langzeitbelastungen durch Medikamente.

3. 

Erstens, dieses Beispiel als Beleg für das Nichtfunktionieren der Bioresonanz immer wieder heranzuziehen wäre so, als ob man „Contagan“ immer wieder als Beleg für die Wirksamkeit von Schulmedizin mit all seinen z.T. schwerwiegenden Nebenwirkungen nehmen würde.

Zweitens – und das sei nur so am Rande erwähnt – ist dieses EINE Beispiel natürlich nicht evidenzbasiert 😉

4. 

Au contraire mein lieber Troll.
Einem Tier mit möglichst geringen Nebenwirkungen, möglichst wenig invasiv und möglichst langfristig und wirklich ursächlich zu Helfen ist das Hauptanliegen jedes verantwortungsvollen Tierarztes und jeder Therapie.
Da muss es nicht immer gleich der „Hammer“ oder das „Skalpell“ sein.
Manchmal reicht ein Futterwechsel, manchmal eine Nahrungsergänzung, manchmal Physiotherapie, manchmal die Homotoxikologie, manchmal die Bioresonanz und manchmal eben die Allopathie oder eine Kombination aus verschiedenen Gebieten.

Und seien wir doch mal ehrlich. Würden die ganzheitlichen biologischen Therapien alle nicht funktionieren, gäbe es auch keinen Patientenzulauf mehr, weder in der Humanmedizin noch in der Tiermedizin. 
Placebo funktioniert eben nur bei ca. 20% (übrigens auch in der Schulmedizin) – das reicht nun wirklich nicht für eine florierende Praxis, die neue Kunden durch Weiterempfehlungen bekommt. 

5. 

Ärzte und Tierärzte, die auf ganzheitliche biologische Medizin setzen, helfen dem Organismus dabei, sich selbst zu regulieren.

„Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heil-Kraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt!“ (Hippokrates von Kos, auf den sich wohl alle Mediziner beziehen)

Die ganzheitliche biologische individuelle Therapie ist nachhaltig, ursächlich, nebenwirkungsfrei, oft günstiger und vor allem weniger belastend für Mensch und Tier als so manche andere Therapieform.
Natürlich nutze ich „Cortison“, „Antibiotika“, „Schmerzmittel“ und anderes in der Therapie, und setze wirksame Floh-Zecken Mittel, Entwurmungsmittel und Impfungen als Prophylaxe in meiner Praxis ein.
Doch immer nur dann, wenn es wirklich nötig & sinnvoll ist und die Nebenwirkungen gerechtfertigt sind.

Wenn ein verletztes Tier operiert werden muss, werden natürlich Narkosemittel genommen und keine Bioresonanz. Doch im Anschluss an die chirurgische Wundversorgung ist die Wundheilung eben deutlich besser, wenn z.B. Traumeel als Injektion oder Wundsalbe eingesetzt wird.
Die Aufwachphase und die Ausscheidung der Narkosemedikamente ist problemloser, wenn hinterher noch einmal mit Bioresonanz die Ausleitung angeregt wird.

6. 

Liebe „Homöopathie-Hater“!
Wieviel Frust und Angst müsst ihr haben, wenn ihr bei einem so harmlosen Erfolgsbericht in Rage geratet und euch gegenseitig in eurer Negativität daran aufgeilt.

Natürlich haben alternative Heilweise ihre Berechtigung, ihre Heilungserfolge und ihren großen Nutzen.
Und natürlich ist die moderne Medizin ein Segen bei Infektionskrankheiten und vielen vielen anderen Erkrankungen.
Doch warum muss es immer „entweder – oder“ sein?
Warum nicht ein „sowohl als auch“? 

Ein öffentlicher Aufruf zur Gewalt scheint mir da nicht der richtige Weg für eine gute Diskussion und eine gemeinsame Lösung zu sein…

7.

Auch wenn dieser obige Post gebetsmühlenartig kopiert und abgeschrieben wird, so ist er dennoch falsch!
Doch, es gibt haufenweise Studien, Untersuchungen, Forschungen und Ergebnisse, die eindeutig, wissenschaftlich fundiert, evidenzbasiert, doppelblind und statistisch abgesichert beweist, dass Homöopathie eine Wirkung hat.  

Die „moderne“ Medizin entwickelt sich immer mehr in eine Einzelteil-Medizin. Es werden die winzigsten Moleküle und Abläufe untersucht, um einer Krankheit auf die Spur zu kommen und einen Lösungsweg zu finden. Das ist toll und bringt unglaublichen Fortschritt.
In der Tiermedizin haben wir ein neues Schmerzmittel auf monoklonaler Basis, das genau einen einzigen Schmerzmediator hemmt und somit die Lebensqualität der alten chronischen Arthrose-Hunde deutlich steigert.

Doch was ist, wenn im Anfangsstadium auch eine Behandlung von z.B. Zeel mit Traumeel plus entsprechenden Nahrungsmittelergänzungen auch schon reicht, oder CBD-Öl?
Die chronische degenerative Arthrose ist ein fortschreiender und nicht aufzuhaltender Prozess. Doch warum gleich mit teuren „Kanonen“ auf Spatzen schießen, wenn eine natürliche Therapie am Anfang auch die selben Verbesserungen der Lebensqualität bringt.

Der Tierbesitzer, in Zusammenarbeit mit dem Tierarzt, kontrolliert anhand einer international anerkannten Punkte-Skala (Glasgow Composite Measure Pain Scale (CMPS-SF)) die Lebensqualität das Hundes. Bei Bedarf oder Verschlechterung wird die Therapie dann angepasst.

8. 

Wie oben erwähnt geht die „moderne“ Medizin immer mehr in die Einzelheiten und darauf sind die Studien derzeit alle ausgelegt.
Kompliziert wird es, wenn die alternative Medizin eine grundsätzlich andere Denk- und Herangehensweise an die Ursachen, die Therapie und „Heilung“ hat.
Der Unterschied beruht ja gerade darauf, dass der Patient, dessen Umwelt und ggf. der individuelle Erreger als GANZES gesehen wird. 

9.

Da erscheint es logisch, das z.B. standardisierte Zellkultur-Tests zum Nachweis einer Wirksamkeit nicht ganz so einfach für eine ganzheitliche Individual-Therapie ist. 
Erstaunlich genug, dass es trotzdem zahlreiche positive Studien genau dazu gibt (s.u.). 

Übrigens zu der Anlage von Testen nur soviel: Wenn man einen physikalischen Test macht, der beweisen soll, dass die Sonnstrahlen Wellen sind, lautet das Ergebnis – ja es sind Wellen. Wenn man aber einen anderen Versuch macht, der belegen soll, dass Sonnstrahlen Teilchen sind, so belegt auch dieser Test, das dem so ist. 

Mit diesem mindblowing Dualismus müssen wir einfach klar kommen. Das gehört zur Wissenschaft, das gehört zum Mensch-sein und dass müssen wir einfach aushalten können.

Die Erfindung des Penicillins war ein Unfall, Cocain wurde kleinen Kindern als Schlafmittel gegeben, Benzodiazepine stellen zur Zeit eine der größten Suchtgefahren dar und die Liste der Pharmaskandale ist erheblich länger als die der Todesfälle durch ganzheitliche Therapien.

Also warum so verärgert, wenn es beim Tier Möglichkeiten gibt deren Leiden und Schmerzen zu verringern, ohne Nebenwirkung, ohne teure Medikamente oder risikoreiche Operationen.

10.




Eigentlich mag ich solche verallgemeinernden „Totschlag-Argumente“ ja nicht, doch in diesem Fall ist es für mich das einzige, was entscheidend ist. 

–> „Wer heilt hat recht!“

Und meine tierischen Patienten (s.o.) geben mir alle recht!


Dem ist nichts hinzuzufügen …

Weitere Artikel zu dem Thema:

ERGÄNZUNG:

Ich wollte das nicht in eine fruchtlose wissenschaftliche Diskussion ausarten lassen, sondern auf der „menschlichen“ Ebene klären. Doch zumindest als kleine Lektüre hier einige Links zu Studien, die genau das beweisen: Homöopathie (und andere ganzheitliche Methoden) hat einen nachweisbaren Effekt.

Einige wenige weiterführende Links:

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