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Neues aus der Kleintierpraxis Gusborn – Zusammenfassung


Neues aus der Kleintierpraxis Gusborn – Zusammenfassung


Hier kommt jetzt eine Zusammenfassung der wichtigsten Blogartikel, die die Kleintierpraxis Gusborn – Dr. Reinhard Goy – DocGoy betreffen:

Sprechzeiten und Hygienemaßnahmen unverändert:


Wir sind weiterhin täglich 
vormittags: Mo – Sa von 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr
nachmittags: Mo – Fr von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
für Sie da.


Außerhalb der Sprechzeiten sind wir wochentags für Notfälle natürlich auch zu erreichen. Wenn eine Bandansage läuft, bitte bis zum Ende hören. Da kommt eine Notfallrufnummer.

Ansonsten können Sie gerne auch online einen Termin Ihrer Wahl vereinbaren!


Sie können sich als NEUKUNDE hier ein Anmeldeformular herunterladen: HIER KLICKEN


Bei uns gilt weiterhin Maskenpflicht:


Ab dem 22.11.22 ändern sich die Gebühren beim Tierarzt.

Die sog. GOT (Gebührenordnung für Tierärzte) wurde endlich grundlegend überarbeitet und löst die GOT von vor über 20 Jahren ab.



Wie empfehlen den Abschluss einer Tier-Krankenversicherung.

Lesen Sie dazu folgende Artikel:


Notdienste 4. Quartal 2022

Die folgende 5 Tierärzte bieten Ihnen von Freitag 18:00 Uhr bis Montag 8:00 Uhr eine tierärztliche Notversorgung für Kleintiere an.


Unsere eigene Samstagssprechstunde von 9:00 bis 11:00 Uhr bleibt bestehen und dort müssen Sie dann zu der Zeit keine Notdienst-Gebühr bezahlen.



Lesen Sie dazu folgende Artikel:



Kastrationspflicht in Lüchow-Dannenberg


Sei vielen Jahren besteht im Landkreis Lüchow-Dannenberg eine Chippflicht und Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen (und Kater).


Aufgrund der Gebührenerhöhung empfehlen wir Ihnen einen Termin noch vor dem 22.11.22 zu vereinbaren:


Alternative Behandlungen mit Bicom Bioresonanz


Seit Jahren bieten wir unseren Kunden auch schon die Bioresonanz als alternative Methode zu Diagnose und Behandlung an.


Seit diesem Jahr haben wir ein neues, wesentlich leistungsfähigeres Bicom Gerät und schon viele gute Erfahrungen damit gesammelt.

Lesen Sie folgende Artikel dazu:

Klinische Studie zur Wirksamkeit der Bicom-Bioresonanz


Klinische Studie zur Wirksamkeit der Bicom-Bioresonanz


Der genaue Wortlaut dieser Studie lautet: 
 
„Prospektive, multizentrische, einarmige, offene Beobachtungsstudie zur Bewertung von Leistung und Sicherheit der BICOM optima® / BICOM optima® mobil Geräte für die Bioresonanz-Behandlung bei Patienten mit allergischer Rhinokonjunktivitis“

„Diese klinische Folgestudie nach Markteinführung der BICOM® Geräte folgt den Anforderungen der GCP („Good Clinical Practice“) und der ISO 14155 (Internationaler Standard für Studien zu Medizingeräten) und soll die Ergebnisse vorhergehender Studien bestätigen.“

Also einfach übersetzt eine Patientenerhebung vor und nach einer Therapie mit der Bicom-Bioresonanz bei „Heuschnupfen“ unter standardisierten Bedingungen.

Entscheidend ist, dass es bei 111 Patienten, die an dieser Studie teilgenommen haben, in allen Fällen zu einer statistisch signifikanten Besserung der Symptome und der Lebensqualität gekommen ist. 

SCHLUSSFOLGERUNG


„Das Ergebnis der Studie zeigt, dass die Behandlung von milder und moderater Rhinokonjunktivitis mit BICOM® Bioresonanz-Therapie zu einer signifikanten Verbesserung der Symptome und der Lebensqualität führt. Die Studie belegt die Wirksamkeit der Behandlung und den Nutzen für den Patienten. Darüber hinaus sind die BICOM® Geräte sehr sicher. Es gab keine schwerwiegenden Nebenwirkungen während des fast einjährigen Studienverlaufs.“

Die Studie kann hier als Zusammenfassung und in einer Übersetzung nachgelesen werden.


Eigene Erfahrungen:


Seit nunmehr über 20 Jahren setzte ich die Bicom-Bioresonanz ähnlich erfolgreich bei meinen tierischen Patienten ein.

Und genau wie in der Studie geht es letztlich bei einer Behandlung immer nur um die möglichst langfristige Besserung von Symptomen und die Steigerung der Lebensqualität bei möglichst wenig Nebenwirkungen.

Oder anders ausgedrückt: „Hauptsache der Hund juckt sich nicht mehr, die Haut heilt ab und wir brauchen kein Cortison mehr!“ (Zitat Patientenbesitzer).

Genau das bewirkt die Bicom-Bioresonanz. Förderliche Frequenzen werden gestärkt und belastende Faktoren gemindert. So kann die Selbstheilung des Patienten die „Unordnung“ wieder in Ordnung bringen und die Energie kann wieder fließen.


Die Bioresonanz ist bei uns seit Jahren integraler Bestandteil eines Therapie-Mixes aus Schulmedizin und alternativen Heilmethoden. Alles zum Wohl des Tieres.

Wobei die Bioresonanz mit dem neuen Bicom-Model nicht nur bei der Therapie, sondern auch bei der Diagnose hilfreich ist.

Hier finden Sie weitere Erklärungen, Hinweise und unser Angebot sowohl für Tiere aus der Gegend als auch für externe Patienten: https://bioresonanz.docgoy.de


Rein aus rechtlichen Gründen: *Hinweis: DIE BICOM® BIORESONANZ METHODE GEHÖRT EBENSO WIE Z. B. DIE HOMÖOPATHIE, DIE AKUPUNKTUR UND ANDERE VERFAHREN DER BESONDEREN THERAPIERICHTUNGEN IN DEN BEREICH DER REGULATIVEN MEDIZIN. INNERHALB DER BESONDEREN THERAPIERICHTUNGEN IST DIE BICOM® BIORESONANZ THERAPIE ALS BEWÄHRTE THERAPIEMETHODE ANERKANNT. IN DER SCHULMEDIZIN HINGEGEN IST DIE BICOM® BIORESONANZ METHODE NICHT GEGENSTAND DER WISSENSCHAFTLICHEN FORSCHUNG UND AUCH NOCH NICHT ANERKANNT.

Bioresonanz hilft – jedenfalls bei meiner Haut …



Bioresonanz hilft – jedenfalls meiner Haut …

Seit über 50 Jahren schlage ich mich mit „Allergien“ rum.

Angefangen als Kind mit Hautjucken und „chronischer Bronchitis“, wie es damals genannt wurde, bis Ender der 2000er in der Nutztierpraxis mit massiven Ekzemen und offenen Stellen an den Händen und Armen sowie „Asthma“.

Behandelt wurde das früher mit „Salben“ und einem Aufenthalt an der Nordsee. 
Später kam dann „Asthmaspray“ und 2 Durchgänge an „Desensibilisierung“ dazu.
Das ganze gipfelte dann in einem anaphylaktischen Schock bei der Arbeit als „Fleischbeschauer“ auf dem Schlachthof.

Nachgewiesenermaßen bin ich höchst-allergisch auf Schweineblut (in der Luft), diverse Pollen, so gut wie alle Tierhaare und viele, viele Lebensmittel.



Wirklich gut und nachhaltig geholfen hat mir Anfang der 2000er eigentlich nur die Bioresonanz. Durch die Aufgabe der Tätigkeit am Schlachthof sowie der der „Großtierpraxis“ und die Umstellung auf eine reine Kleintierpraxis wurden zusätzlich die Allergene in meiner Umgebung vermindert.

Dadurch konnte ich die letzten 20 Jahre relativ symptomfrei meine Arbeit als Kleintierarzt verrichten.

Doch in den letzten Monaten wurde es mit den Hautsymptomen wieder deutlich schlechter. Juckende, nässende, dann aufgekratzte und verschorfte Stellen wurden wieder mehr.

Da ich aufgrund meiner eigenen guten Erfahrung mit der Bicom Bioresonanz Anfang der 2000er seit 2002 ein eigenes Bioresonanzgerät zur Behandlung von Tieren habe und mir gerade vor einigen Monaten die neueste Version davon zugelegt hatte, habe ich mich und meine Haut ausschließlich damit therapiert. Ab und an eine Wundsalbe für rissige Haut aus dem Reformhaus, aber das war´s dann auch schon.


Jetzt, 2 Monate später sieht meine Haut schon wieder recht ansehnlich aus und die Juck-und-Kratz-Attacken übermannen mich sehr viel seltener.

Als Behandlung habe ich mich „stur“ an die vorgegeben „Standart-Programme“ vom Bioresonanz-Gerät gehalten und vor allem erst einmal meinen „Energiezustand“, mein „Ausleitungsorgan“, meine energetischen „Blockaden“ und die „Standart-Hauptbelastungen“ wie Weizen, Milch und Candida behandelt.

Nur das hat schon zu dieser enormen Verbesserung geführt. 

Zur Zeit behandle ich mich weiter mit speziellen „Allergie-Programmen“ und Programmen gegen spezifische Allergenen, die ich in meiner Umgebung gesammelt habe.


Zusätzlich habe ich nichts geändert. 

Ich habe keine Cortison-Salbe genutzt, kein Asthmaspray gebraucht und keine Allergen-Karenz eingehalten.

Meine Ernährung hatte ich in den letzten Jahren sowieso schon auf überwiegend vegetarisch umgestellt und den Milch-, Weizen-Weißmehl- und Schokoladenkonsum verringert.

Die Arbeit und den Kontakt mit den Tierhaaren / Tierspeichel / Tierblut konnte ich natürlich auch nicht ruhen lassen und gegen die überaus aggressive Pollensaison in diesem Jahr war ich auch machtlos.

Trotzdem hat sich der Zustand meiner Haut erheblich und durchaus sichtbar gebessert.

Was bedeutet das jetzt für SIE und ihre Tiere?


Genau wie Menschen, leiden auch Tiere zunehmend unter chronischen Hautproblemen. Und genau wie bei mir, kann ich auch bei Tieren nur zu einer Diagnose und Therapie mit Hilfe der Bicom-Bioresonanz-Methode raten.

Natürlich wird der Patient vorher ausführlich „schulmedizinisch“ untersucht und gegeben falls auch behandelt.

Ein akuter Flohbefall wird bei uns mit einem rezeptpflichtigen und wirksamen Floh- und Zeckenmittel und nicht mit „Kügelchen“ behandelt.

Ein Hund mit einer tiefen bakterielle Pyodermie bekommt natürlich Antibiotika und ein Tier mit einer Hefepilzüberwucherung wird selbstverständlich mit einem antimykotischem Shampoo behandelt.


Doch …

die Grundursache vieler akuter Erkrankungen ist eine chronische Belastung, eine energetische Blockade oder eine allgemeine oder spezifische Schwächung.

Dieses sind genau die Ansatzpunkte für eine erfolgreiche, ganzheitliche sowie einer ursächlichen Therapie.

Lassen Sie sich gerne von uns darüber beraten, oder lesen Sie hier die Grundlagen einfach schon mal nach: https://Bioresonanz.DocGoy.de

Test Tiere gesucht für neue Alternative …



Test Tiere gesucht für neuen Floh- und Zecken-Chip (Hund) bzw. Floh- und Zecken-Tropfen (Katze)


Wir sind immer auf der Suche nach neuen Wegen, um die Belastung der Tiere durch unnötige Arzneimittel zu verringern. Bis jetzt haben wir jedoch noch kein tatsächlich nachhaltig wirksames „alternatives“ Floh- und Zeckenmittel gefunden, das selbst auch ungiftig ist. 

Denn besonders Schwarzkümmelöl, Knoblauch, Neem- oder Teebaumöl sind z.T. hoch lebertoxisch besonders für Katzen. Ätherische Öle sind ein Qual für die empfindlichen Hundenasen und Chrysanthemen-Extrakt täglich aufgetragen ist genau so belastend wie die chemisch daraus hergestellten Langzeitformulierungen, die monatlich gegeben werden.




Für einen Versuch zur Testung auf Wirksamkeit einer neuartigen alternativen un d individualisierten Floh- und Zeckenbehandlung suchen wir jetzt etwa 10 Testtiere.

Diese Tiere (möglichst ca. 5 Hunde und 5 Katzen) sollten zur Zeit NICHT mit einem Floh-Zeckenmittel behandelt worden sein bzw. die Behandlung sollte länger als 8 Wochen bzw. 4 Monate zurückliegen.


Die Tiere sollten grundsätzlich „empfänglich“ für Flöhe und Zecken sein, also schon mal eine Zecke oder einen Floh gehabt haben.

Es sollte jedoch KEIN aktuell massiver Flohbefall vorliegen (echtes Flohproblem).

Es ist dazu ein Besuch in der Praxis notwendig, eine kleine Blutprobe (aus dem Ohr) und etwas Zeit für die 1. Behandlung (ca. 40 Minuten).
Besonders die Katzen aber auch die Hunde sollten möglichst „gechillt“ sein, auch bei einem Tierarztbesuch …


Für jede Katzen und jeden Hund wird ein einmaliger Unkostenbeitrag von 10,- € erhoben.
Später wird die Erstbehandlung dann 40,- € kosten und die monatliche „Aufladung“ bzw. die Herstellung neuer Tropfen zwischen 10,- und 15,- €.


(Bei – nicht zu erwartender – Nicht-Wirksamkeit wird Ihnen dieser Betrag für den Kauf eines „richtiges“ Flohmittel gut geschrieben.)

Der Floh- und Zecken-Chip (Hund) wirkt / hält etwa 4 Wochen bzw. die Floh- und Zecken-Tropfen (Katze) je nach Gewicht und Größe der Katze etwas länger.


Machen Sie bitte einfach einen telefonischen Termin bei uns und fragen an, ob es noch freie Plätze für den Floh- und Zecken-Test gibt.

Allergiebehandlung beim Hund im Vergleich

 

Allergiebehandlung beim Hund im Vergleich


Die Allergien werden auch bei Tieren immer häufiger. Die Folgen des Juckens und die Unruhe sind für Tiere und Herrchen/Frauchen eine zunehmende Belastung. 

Hier will ich einmal zwei grundlegend unterschiedliche Herangehensweisen an eine Behandlung von Atopie / Allergie bei Hunden gegenüber stellen.
Zudem gibt es noch eine 3. Möglichkeit und die lautet: lebenslanges Verabreichen von Cortison oder anderen allergieunterdrückenden Medikamenten [50,- bis 100,- € / Monat] oder lebenslange monatliche Spritzen [50,- bis 80,- € / Monat] mit einem monoklonalen Antikörper. 

Alle drei Therapieformen können und werden bei uns in der Praxis durchgeführt. 


Gemeinsames Vorgehen:

  1. Vorbericht und allgemeine Untersuchung
  2. Verdachtsdiagnose: Allergie / Atopie
  3. Lokale und allgemeine Therapie mit Shampoo und ggf. Nahrungsergänzung
  4. Je nach Schweregrad der Hautveränderungen auch Antibiose und Entzündungshemmer

„Schulmedizinisches weiteres Vorgehen“:

  1. Blutprobenentnahme und Einsendung an Speziallabor [ca. 10,- bis 30,- €]
  2. Labor: Juckreizprofil (mittel) [ca. 200,- bis 300,- €]    (… und zu über 90% lautet das Ergebnis immer „Hausstaubmilbe“…)
  3. Hyposensibilisierung für 6 Monate [ca. 150,- bis 220,- €] 
  4. ca. alle 2 Wochen eine Injektion [jedes mal 8,- bis 20,- € –> mind. 12 Termine –> ~ 120,- €]
  5. Erste Besserung nach ca. 1 – 3 Monaten zu erwarten.
  6. Also in der Überbrückungszeit noch weitere Medikamente geben


Zusammenfassung: 

  • mindestens 400,- bis 500,- € Kosten
  • erste Linderung nach einigen Monaten
  • Behandlungsdauer mindestens 6 Monate
  • Erfolgsaussichten bei 60 – 70% (Quelle)
  • Evtl. 2. Behandlungsdurchlauf nötig
  • Regelmäßige Injektionen



„Bioresonanz für Tiere“:

  1. Einige Tropfen kapillares Blut aus dem Ohr entnehmen
  2. Bioenergetische Untersuchung auf Energiezustand, Belastungen / Blockaden und Ausscheidungsorgane [einmalig 100,- € incl. der 1. Behandlung]
  3. Spezielle Untersuchung auf Allergene, was weggelassen werden kann, was vermieden werden kann und was behandelt werden sollte
  4. 1. Behandlung mit Bioresonanz zur Stärkung der Eigenregulation und zur Abwehr von belastenden Schwingungen 
  5. 2 – 4 weitere angenehme Magnetfeld-Behandlungen im wöchentlichen Abstand [jeweils 40,- €]
  6. Dabei wird der ganze Organismus gestärkt und in die Lage versetzt, sich selbst zu regulieren. Evtl. jahrelang bestehende Blockaden werden gelöst und die Ausscheidung von belastenden Substanzen wird angeregt. 



Zusammenfassung: 

  • Höchstens 300,- €
  • Erste Linderung nach der ersten Behandlung in der ersten Woche zu erwarten, spätestens jedoch nach 3 Wochen bzw. der 3. Behandlung
  • Behandlungsdauer höchstens 6 Wochen
  • Erfolgsaussichten bei 80 – 90% (eigener Erfahrungswert)
  • Ursächliche, ganzheitliche Behandlung und Stärkung des ganzen Körpers
  • Nicht invasive, nicht schmerzhafte, angenehme Therapie, keine Belastung durch Medikamente


Eine bioenergetische Testung kann auch für Tiere vorgenommen werden, die nicht zur Behandlung in die Praxis kommen können. Die Ergebnisse werden dann per Mail übermittelt.


Letztlich ist es Ihre Entscheidung, welche Therapieform sie von uns durchführen lassen wollen.

Ich selbst jedoch habe vor 20 Jahren eine Bioresonanzbehandlung bei mir machen lassen und nur das hat mir bei meiner schweren Tierhaarallergie geholfen!

Nach dem deutschen Heilmittelwerbegesetz § 3 weise ich darauf hin: Die BICOM Bioresonanz-Therapie gehört ebenso wie z.B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Naturheilverfahren in den Bereich der Erfahrungsheilkunde. Die wesentlichen Grundlagen des Denkmodells zur Bioresonanz-Therapie werden durch die neuesten Erkenntnisse in der Quanten- und Biophysik bestätigt, jedoch von der derzeit herrschenden Lehrmeinung der Schulmedizin noch nicht akzeptiert. Alle getroffenen Aussagen über Wirkungen, Eigenschaften und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten mit der BICOM Bioresonanz-Therapie selbst.
Das Oberlandesgericht München kam 2009 jedoch zu dem Schluss, dass Allergien mit dem BICOM Bioresonanzgerät wirksam, schmerzfrei und nebenwirkungsfrei diagnostiziert und therapiert werden können (Aktenzeichen GU 2187/06).