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Neues aus der Praxis: Praxisgründer – Unsere Katzen – Notdienst

 

Neues aus der Praxis: Praxisgründer – Unsere Katzen – Notdienste

Vor etwa 60 Jahren zog Dr. Reinhard Goy (sen.) mit seiner Frau erst nach Hitzacker, dann nach Quickborn und letztlich an den Standort „Am Durlei 19“ in Groß Gusborn. Dort befindet sich immer noch die Tierarztpraxis, und die Telefonnummer hat sich seitdem auch nicht geändert…


Vor etwa 25 Jahren habe ich die Praxis dann, zusammen mit meiner Frau, von meinem Vater übernommen. Anfangs als Gemischtpraxis von Nutz- und Kleintieren und seit 2000 als reine Spezialpraxis für Hunde, Katzen und Heimtiere.


Seit dem stehen wir Ihnen, unseren Kunden, und Ihren Lieblingen fast rund um die und etwa 355 Tage im Jahr zur Verfügung.
Der Notdienst an Wochenenden und Feiertagen ist geregelt und die Sprechzeiten haben sich in den 20 Jahren kaum geändert.


Neu ist allerdings, dass wir jetzt nur noch eine Terminsprechstunde anbieten. Der Termin kann ganz modern und unkompliziert auf der Webseite selbst gewählt, oder wie bisher auch, telefonisch vereinbart werden.


Alle unsere eigenen Katzen haben wir uns nicht ausgesucht, sondern sie sind zu uns gekommen und haben uns erwählt. Cello und Missy kamen als 1-Tags-Kitten zu uns, voll mit Fliegenmaden, unterkühlt und kaum mehr am Leben. Cat wurde wahrscheinlich aus einer Falle gerettet und hat einen Teil Ihres Hinterbeines dabei eingebüßt.


Auf dieser Internetseite gebe ich Tipps, Hinweise und Empfehlungen zu vielen Themen rund um Kleintiere. Gute Angebote, Gutscheine und Rabattaktionen sind hier auch immer wieder zu finden.

Nächstes Jahr gibt es die „Tierarztpraxis GOY“ seit genau 60 Jahren und ich bin dann seit genau 30 Jahren Tierarzt und verheiratet. Vielleicht ist das mal ein Grund zum Feiern …

Tierärzte ohne Grenzen – Tollwut Impfen für Afrika 2021


Tierärzte ohne Grenzen – Impfen für Afrika 2021


Sie möchten Ihr Tier vor gefährlichen Infektionskrankheiten hier in Deutschland schützen und damit gleichzeitig einen wertvollen (sowie kostenlosen!) Beitrag zur Hilfe von Menschen und Tieren in Afrika leisten? Willkommen bei Impfen für Afrika 2021.

Es ist so leicht, Gutes zu tun – machen Sie mit und retten Sie Leben!

Ich möchte gerne helfen, wie funktioniert das?


Egal ob Hund, Katze, Frettchen oder Kaninchen: Lassen Sie Ihr Tier im Aktionszeitraum in unserer Tierarztpraxis DocGoy in Gusborn impfen und 50% der Impfkosten werden in dem Aktionszeitraum vom 3.5.21 – 7.5.2021 von uns an Tierärzte ohne Grenzen gespendet. Neben den regulären Impfkosten fallen für Sie keine zusätzlichen Ausgaben an!
Sie können jedoch natürlich zusätzlich auf dafür spenden und wir leiten das weiter, oder geben Ihnen die Spendeninformationen.


Welche Projekte werden mit dieser Aktion unterstützt?


Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie Tierärzte ohne Grenzen bei der Tollwutimpfung von Hunden in Kenia und Uganda. Diese Impfungen kommen Menschen und Tieren zugute, die in abgelegenen Gebieten leben und kaum Zugang zu medizinischen und veterinärmedizinischen Dienstleistungen haben.

Warum gegen Tollwut impfen?


Ohne Schutzimpfung oder Postexpositionsprophylaxe verläuft eine Tollwutinfektion nahezu immer tödlich. Die häufigste Ursache für humane Infektionen ist der Biss durch infizierte Hunde. Hunde sind in Afrika als Haustier, Hirten- oder Wachhund allgegenwärtig und leben in enger Nähe zu Menschen, insbesondere zu Kindern. Die Immunisierung von Hunden gegen Tollwut trägt damit entscheidend zum Schutz von Mensch und Tier bei.


Todesfälle durch Tollwut sind vermeidbar!


In den meisten entwickelten Ländern wurde die Tollwut durch konsequente Impfungen von Haus- und phasenweise sogar Wildtieren sowie durch Aufklärungsarbeit erfolgreich bekämpft. Ergänzt wurden diese Maßnahmen durch den Erlass zahlreicher gesetzlicher Bestimmungen, wie der Anzeigepflicht für Tollwut oder der Einführung des EU-Heimtierausweises zur Vereinheitlichung der Verbringungsbestimmungen für Heimtiere. Von diesem Erfahrungsschatz an wirksamen Maßnahmen profitieren leider nicht alle: 

Weltweit sterben nach wie vor ca. 59.000 Menschen an den Folgen einer Tollwutinfektion, davon allein 21.000 in Afrika!

Helfen Sie mit – retten Sie Leben!




Rufen Sie uns an, oder nutzen sie unsere neue online Terminbuchung auf https://DocGoy.de


Vorherige Artikel zu diesem Thema:

Haustiere und COVID-19 – Hygienemaßnahmen



Haustiere und COVID-19 


Die aktuelle Pandemie beruht auf einer Übertragung des SARS-CoV-2 zwischen Menschen.

Infizierte Menschen können das Virus auf ihre Haustiere übertragen. 

Umgekehrt liegt kein Bericht vor, dass Hunde oder Katzen Menschen mit dem Virus angesteckt hätten. Es besteht daher kein Grund, Hunde und Katzen wegzugeben oder eine Euthanasie zu wünschen, aus Angst vor Ansteckung durch das Tier. 


(Ergänzung DocGoy: Es geht im folgenden darum, eine eventuell mögliche „passive“ Übertragung der Viren über Haustiere bzw. Gegenstände im Zusammenhang mit Haustieren zu vermeiden. Das ist letztlich zu vergleichen mit dem Desinfizieren von Türklinken oder der Einschränkung der Verwendung von Bargeld.)



Folgende Maßnahmen werden allerdings für COVID-19-erkrankte oder mit dem SARS-CoV-2 infizierte (asymptomatische) Personen mit Hunden oder Katzen empfohlen, um eine Ansteckung der Tiere durch ihre Besitzer zu verhindern: 


• Infizierte / erkrankte Personen scheiden große Erregermengen aus, weshalb Hygienemaßnahmen zu Hause (wenn nicht hospitalisiert) jedenfalls wichtig sind. Dazu gehören häufiges und sorgfältiges Händewaschen mit Seife, ev. auch mit Desinfektionsmittel, Verwendung einer FFP2- Maske bei Kontakt mit anderen Personen und wenn unvermeidbar mit Tieren, häufige Reinigung von Oberflächen und Böden sowie Lüften der Räume. Damit kann die kursierende Virusmenge verringert und das Risiko, dass mit dem SARS-CoV-2-infizierte Personen den Erreger auf Kontaktpersonen oder auf Haustiere übertragen reduziert werden. 


• Hunde und Katzen von infizierten Personen sollen in ihrem Zuhause bleiben und nicht außer Haus gegeben werden. 


• Infizierte Personen sollen jeglichen direkten Kontakt zu ihren Tieren vermeiden. Die Tiere sollen am besten durch eine Kontaktperson oder ein Familienmitglied der infizierten Person unter Beachtung von strikten Hygieneregeln (z.B. Händewaschen, Verwendung einer FFP2-Maske und Überschürze) betreut werden. 


• Falls dennoch eine Betreuung durch infizierte Tierbesitzer erforderlich sein sollte, sind eine eigene Überbekleidung bei der Fütterung und Pflege des Tieres sowie Handschuhe und FFP2- Maske zu verwenden sowie vor und nach der Betreuung des Tieres die Hände gründlich zu waschen. 


• Die betreuende (nicht infizierte) Person muss für Spaziergänge mit dem Hund beim Betreten sowie Verlassen der Wohnung / des Hauses die allgemein für COVID-19-Haushalte erforderlichen Hygienemaßnahmen beachten (z.B. getrennte Überbekleidung zwischen Innen- und Außenbereich, FFP2-Maske, Händehygiene). 


• Halsband, Leine etc. müssen im Eingangsbereich bleiben, ohne Kontakt zum COVID-19-Patienten. 


• Während des Ausganges mit dem Hund ist auf Abstand zu anderen Tieren zu achten, der Kot ist einzusammeln. 


• Die Pfoten sollen vor, bei Verschmutzungen auch nach dem Ausgang gereinigt werden (kein Desinfektionsmittel!). Tiere dürfen in keinem Fall mit Desinfektionsmittel gewaschen werden. 


• Da für das SARS-CoV-2 auch verschiedene Wildtiere (z.B. Marderartige) empfänglich sind, dürfen Katzen aus Haushalten mit SARS-CoV-2 infizierten Personen keinen Freigang haben, um jegliche Möglichkeit einer Weiterverbreitung, speziell auch in Wildtierpopulationen, zu vermeiden. 


• Falls Haustiere Krankheitssymptome zeigen, wie Mattigkeit, Lethargie, Schwäche, Appetitlosigkeit, Atemnot ODER Husten und Schnupfen, ist ein Tierarzt / eine Tierärztin telefonisch zu kontaktieren und dabei auch über den COVID-19-Status der Kontaktpersonen zu informieren.


Eine Information der VÖK (Vereinigung Österreichischer Kleintiermediziner), Stand 26.03.2021

Download: https://laboklin.de/de/wp-content/uploads/2021/04/Info-Blatt-COVID-19_260321.pdf

Quelle / Bild: 
https://ta128a8bb.emailsys1a.net/mailing/112/3959127/6902151/11915/ed7052f2f6/index.html

Fasten wird zur Wohlfühlzeit – ohne negative Effekte

Fasten und die Effekte – mehr als nur Abnehmen!



Dr. Otto Buchinger gilt als der Begründer des Heilfastens – das Fasten an sich kennt die Menschheit schon aus Notzeiten seit jeher. Das Heilfasten unterscheidet sich vom Zwangsfasten aufgrund von Notlagen in vielerlei Hinsicht, vor allem aber die Freiwilligkeit macht es zu einer einzigartigen Erfahrung.

Wir waren am Bodensee und haben die Buchinger Wilhelmi Klinik für Heilfasten und integrative Medizin in Überlingen besucht. Dort stellten wir Dr. Henning Wittrock einige Fragen über das Fasten. So soll es Verbesserung und sogar Heilung von so mancher Krankheit bringen, wie z. B. Diabetes, Bluthochdruck oder Rheuma. Auch positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel und Übergewicht soll der Verzicht von Nahrung bringen.

Gegenstimmen behaupten, dass es sich nur Augenwischerei handelt und der positive Effekt nur auf die Tage des Fastens selbst beschränkt ist, danach aber sei alles wie vorher. Und andere meinen sogar, dass man sich während des Nahrungsverzichts oft schlechter fühlt.

Aber was stimmt denn nun? Außerdem: Gibt es eine Fasten-Anleitung für jedermann und wie lange fastet man am besten?

All das und noch mehr erklärt uns Dr. Wittrock in dem Video. Schauen Sie rein!

PS: Wir in der Tierarztpraxis Gusborn nutzen die Froximun-Produkte auch für unsere Patienten. Lassen Sie sich gerne beraten!



Heute ist mein Arthrose-Vortrag dran – Arthrose Kongress

2. Woche im Arthrose-Kongress


Nun sind wir bereits in der 2. Kongresshälfte und so möchten wir Dir ganz herzlich Danke sagen für die große Präsenz, die große Begeisterung beim Schauen der spannenden und vielfältigen Videos und natürlich für Euer unglaublich schönes Feedback!


„Wow, ich glaube, dass ist wirklich der beste Kongress, den ich je gesehen habe“ schreibt uns Sabine.

Und Krista meinte: „So ein fantastischer Mix! Ich bin jeden Tag von Neuem begeistert von den vielen unterschiedlichen Eindrücken, die ihr für uns parat haltet. So ein Geschenk – ganz herzlichen Dank!“

Das macht uns fast sprachlos!
Ganz herzlichen Dank, für diese und viele weitere fantastische Rückmeldungen!



Ein tiefgefühltes Danke an euch alle für eure wertschätzenden Rückmeldungen zu den aktuellen Interviews.

So schreibt zum Beispiel Gertrud zu Christof Plothe:
„Das Gespräch zwischen Christof Plothe und Pia ist sowohl vom Atmosphärischen (Humor mit Klugheit) als auch vom Inhaltlichen her gesehen eine Freude für mein Gemüt als auch meinen Wissensdurst. Ich bin gewiß, dass ich viel gegen meine Arthrose tun kann. Ich bin voller Dankbarkeit! ich gehe heiter in die Nachtruhe!“


Und Jutta schreibt zu Silvia Hommen:
„Schön, dass es diese guten Beispiele gibt, das kann auf jeden Fall eine richtig gute Motivation sein, wenn man betroffen ist. Nie aufgeben, andere / neue Wege suchen, und eine Diagnose nicht as gesetzt annehmen – und einfach offen bleiben für die Möglichkeiten und Selbst-Heilungskräfte, die der menschliche Körper hat, wenn man die richtigen Dinge verändert. Lieben Dank für den Praxisbericht.“

Was uns aber ganz besonders interessiert – wie geht es Dir inzwischen mit den zahlreichen neuen Impulsen? 
Konntest Du schon viele Ideen umsetzen? 


Heute sind diese 3 interessanten „Speaker“ dran:


In diesem Sinne wünschen wir Dir einen wunderbaren, bewegten Tag!

–> Ich freue mich ganz besonders, dass ich als „Tierarzt“ etwas auf einem „Menschen-Kongress“ beitragen durfte. Natürlich sind Hunde und Katzen anders als Menschen, dennoch gibt es auch einige Gemeinsamkeiten und der Blick über den Tellerrand kann manchmal auch ganz interessant sein.


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