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Besonders im Sommer – Augen und Ohren – Keratitis und Otitis


KCS oder KSC – Bewahren Sie den klaren Blick

Haben Sie immer ein Auge darauf – denken Sie bei jeglicher „Augenentzündung“ prädisponierter Rassen immer an ein „trockenes Auge“ (KCS) und auch an Schäferhundkeratitis“ (KSC).
Ätiologischer Hintergrund beider Erkrankungen ist ein Autoimmundefekt. 
Ein spezielles Medikament kann die fortschreitende Schädigung der Tränendrüsen bzw. der Hornhaut aufhalten, und je früher eine KCS oder KSC erkannt und behandelt wird, desto länger kann das Sehvermögen erhalten werden.

Ohren auf, Otitis Externa

Mit dem Thermometer steigen in der Sommerzeit auch die Fallzahlen bei Otitis externa. 
Wenn ihr Hund mit dem Kopf schüttelt, über den Boden reibt, das Ohr gerötet ist, oder beim Anfassen schmerzhaft, gehen Sie zu Ihrem Tierarzt.


Mit einer einfachen mikroskopischen Untersuchung kann schnell festgestellt werden, ob es sich um Bakterien, Pilze oder Ohrmilben handelt. Manchmal ist es auch ein Fremdkörper, wie z.B. eine Granne, die im Ohr fest steckt.


Je eher eine gezielte Behandlung erfolgt, desto weniger gibt es Folgeschäden wie z.B. das gefürchtete Othämatom oder die chronische Otitis.

Zum regelmäßigen Reinigen der Ohren, besonder bei Rassen mit Hängeohren bzw. stark behaartem Gehörgang, empfehlen wir dieses Präparat:


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Futtermittelallergie Durchfall Juckreiz



Allergien oder Unverträglichkeiten durch Fertigfutter

Hand aufs Herz, auch in Ihrem Bekanntenkreis befinden sich immer mehr Hunde, die an Allergien oder Unverträglichkeiten auf ihr Futter leiden, oder? 
Die armen Vierbeiner plagen sich häufig mit schlimmem Juckreiz, Magenverstimmungen oder Durchfall.
 
Genau das hat uns angespornt, vor 3 Jahren TENETRIO zu gründen – denn ein gesundes, nachhaltiges und gut verträgliches Futter kann hier Abhilfe schaffen! 
 
Unser GEMÜSEGARTEN für adulte Hunde stellt dabei für deine Kunden die ideale Lösung für ihre Futtermittelprobleme dar, denn:
  • Die Hauptzutat Insekt (Monoprotein) als nachhaltige Proteinquelle ist eine Proteinquelle, die ein minimales Allergiepotenzial auslöst
  • Die Rezeptur ist frei von Getreide oder Gluten, welche in einigen Hundeorganismen durch die enthaltenen Klebereiweiße häufig eine heftige fehlgeleitete Immunreaktion auslösen und damit ein hohes Allergiepotenzial für diese Tiere darstellen.


Die Kroketten gibt es in zwei Größen: normal mit ca. 1 cm und Mini mit ca. 0.3 cm. Damit sind sowohl die großen als auch die kleinen Hunde deiner Kunden perfekt versorgt! 

Kranke Hunde und Katzen richtig aufpäppeln


Kranke Tiere richtig aufpäppeln

Wenn Sie Ihren untergewichtigen oder kranken Hund aufpäppeln möchten, können Sie verschiedene Maßnahmen anwenden. Es ist wichtig viele kleine Portionen zu füttern, um den Magen und Darm nicht zu überfordern.

Achten Sie darauf, dass Ihr Haustier einen Rückzugsort hat.

Damit Ihr Tier besser zunimmt, sollte spezielles Aufbaufutter gefüttert werden. Es enthält viele wertvolle Kalorien und erleichtert so die Gewichtszunahme. Zusätzlich können Sie eine Päppelpaste oder ein Päppelliquid verabreichen. Diese Ergänzungsfuttermittel versorgen Ihr Tier mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen.

Hier ist eine Auswahl an empfehlenswertem „Päppel-Futter / Aufbaunahrung“:




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Einschläfern Ja oder Nein? Tierkommunikation kann helfen!


Euthanasie Einschläfern Ja oder Nein?

Die Tierkommunikation – Geschichte von Benny 
 
Ab und zu teile ich ja mal einen Kundenbericht mit Euch. Die Geschichte von Benny zeigt es wieder deutlich auf, wie wichtig es ist, unsere Tiere mit entscheiden zu lassen.
Sein Gesundheitszustand hat sich von einem Tag auf den anderen erheblich verschlechtert, sodass ich seine Tierkommunikation vorgezogen habe.
Ich wusste nicht, dass er auch genau an diesem Tag beim Tierarzt war….
Die Frage war unter anderem auch, wenn es so weit ist, ob er die Hilfe vom Tierarzt in Anspruch nehmen wolle….
Es ist eine Frage, die mir sehr häufig gestellt wird, Einschläfern (Euthanasie) oder lieber dem natürlichen Sterbeprozess seinen Lauf lassen.
Keine einfache Frage – auch keine einfache Antwort.
Dies muss von Fall zu Fall und auch von Mensch zu Mensch ganz individuell gesehen und beantwortet werden.
Im Moment der Kommunikation sagte er mir er will alleine gehen – wichtig war ihm nur, dass Julia bei ihm ist.
Als ich Julia die Kommunikation als Sprachnachricht übermittelte kurz darauf ihr Feedback… und es sah so aus, als wäre Benny zum Zeitpunkt der Kommunikation gerade beim Tierarzt gewesen….
 
Aber lest gerne selbst:
 

Kundenbericht:

„Liebe Andrea,
vielen Dank für die schöne Kommunikation und dass du Benny vorgezogen hast. Mir kamen auch an einigen Stellen die Tränen, das ist schon sehr emotional alles. Bei Benny liefen vorhin auch zwei Tränen – das habe ich vorher noch nicht bei ihm gesehen. Ich versuche, stark zu sein und schöne Erinnerungen aufleben zu lassen.
Vieles spiegelt auch meine Eindrücke wider. Ich bin dann entgegen meiner sonstigen Meinung heute Morgen zur Tierärztin gefahren. Das sah echt richtig schlecht aus. Sie hat Benny an den Tropf gelegt und zumindest Novalgin und Cortison gegeben. Wenn ich mein OK gegeben hätte, hätte sie ihm gerade die Spritze gesetzt. Auf einmal stellte er sein Ohr auf und hat sogar auf dem Tisch ein Leckerchen genommen. Ich vermute, da hast du gerade mit ihm gesprochen. Er schläft nun viel, ggf.. bekommt er noch mal Novalgin später. Eigentlich bin ich gegen sowas und vertraue lieber der Natur, wusste mir aber nicht mehr zu helfen, weil er heute Nacht so schlimm geweint hat. Ich habe mich diese Woche krankschreiben lassen, damit ich ganz viel bei ihm sein kann. Deine Tondatei gibt mir Sicherheit und ich fühle mich besser vorbereitet, das Ganze durchzustehen. Ich danke dir sehr dafür!
 
Wir genießen jede Sekunde!
 
Ja klar, gerne kannst du meine Antwort auf deiner Seite teilen. Die Erfahrung kann man auf jeden Fall verbreiten. Ich glaube, wenn mehr Menschen überhaupt davon wüssten, dass man mit Tieren sprechen und sie fragen kann, würden nicht so viele Tiere eingeschläfert, sondern dürften den natürlichen, wichtigen Sterbeprozess erleben. Eben, als Benny am Tropf hing, wurde im Nachbarraum ein Hund eingeschläfert und hinterher an uns vorbei getragen. Der Blick von Benny zu mir war Wahnsinn! Ich habe ihm versprochen, so auf keinen Fall, er darf zu Hause (oder vielleicht sogar in der Natur) gehen. Ich glaube, unsere Bindung ist noch mal stärker geworden nach deinem Gespräch gestern.
Ganz lieben Dank noch mal!
Liebe Grüße
Juliane“
 
Herzlichen Dank liebe Juliane, dass ich Bennys Geschichte und dein Feedback veröffentlichen darf.
Ich wünsche Euch von Herzen noch viele schöne Momente und Wochen/Tage/Stunden. Jeder einzelne soll einzigartig für Euch sein.
 
Sein Tier während des Sterbeprozesses zu begleiten ist alles andere als leicht.
Wir sind es unseren Tieren aber schuldig auch diese Zeit mit Ihnen zu verbringen und Ihnen zur Seite zu stehen.

Gastartikel: Weitere Informationen zum Thema „Sterbebegleitung für dein Tier“ findet hier bei © Andrea-Schaedel

Interessante weiter alternative Heilmethoden finden Sie auf dieser Seite:

Meldepflicht für Covid19 – SARS-CoV-2 erkrankte Katzen (aktualisiert)


Meldepflicht für an CoVID-19 / SARS-CoV-2 erkrankte Katzen

(aktuelle Daten s. unten)
Das macht aus Sicht der Forschung durchaus Sinn, auch wenn es bisher weltweit erst 15 nachgewiesene Fälle gibt und es zu KEINER Ansteckung von Katze / Hund auf Mensch gekommen ist.
Ein deutsches tiermedizinisches Labor hat über 7.000 Proben speziell auch Covid19 getestet und kein einziger positiver Fall war darunter.

Dass die Anfälligkeit verschiedener Tierarten dabei sehr unterschiedlich ist, zeigen Infektionsversuche des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Katzen und Frettchen sind demnach für den Erreger empfänglich, Hunde nach derzeitigem Stand weniger. Die bisherigen Erfahrungen, auch aus Deutschland, liefern aber keine Hinweise darauf, dass Haustiere, einschließlich Katzen und Frettchen, das Corona-Virus auf Menschen übertragen.

Bundesministerin Julia Klöckner: „Bei der Bekämpfung von Corona können wir nicht auf Erfahrungen und Expertenwissen zurückgreifen – den Umgang damit lernen wir in Echtzeit. Mehr Wissen schützt uns. Umso wichtiger also, die Forschung in vielen Lebensbereichen voranzutreiben, um Erkenntnisse zu gewinnen. Das machen wir mit der Meldepflicht: Sie ist – auch international – von großer Bedeutung für die Wissenschaft, um Informationen zu Übertragung, Vorkommen und Ausbreitung von Corona zu erhalten. Für die Prävention und eine frühzeitige Bekämpfung des Virus ist das unerlässliche Voraussetzung. Unser Friedrich-Loeffler-Institut bietet hierfür beste Bedingungen. Es ist weit über die Grenzen Deutschlands anerkannt für seine Spitzenforschung.
 
Klar betonen möchte ich aber: Es besteht für Haustierhalter keine Pflicht, ihre Tiere testen zu lassen! Das ist nur sinnvoll, wenn das Tier klinische Symptome zeigt.“
 
Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas C. Mettenleiter, Präsident des FLI: „SARS -CoV-2 ist ein zoonotischer Erreger und so ist es wichtig, auch die Rolle von Tieren bei der Epidemiologie der Infektion zu untersuchen und besser zu verstehen. Hierzu hilft die Meldepflicht.“
 
Ziel der neuen Meldepflicht:
    1. Antworten auf weitergehende und noch ungeklärte Fragen über Vorkommen und Ausbreitung von Corona-Infektionen bei Haustieren liefern.
    2. Einen Überblick über das Infektionsgeschehen bei Tieren in Deutschland vermitteln und so zu neuen epidemiologischen Erkenntnissen beitragen.
    3. Dazu beitragen, zukünftig Risiken in Bezug auf die Gesundheit von Tier und Mensch frühzeitig zu erkennen und geeignete Bekämpfungsmaßnahmen anzuwenden.
    4. Außerdem ist es dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft möglich, dann die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) und die EU-Kommission über bestätigte Fälle von Corona-Infektionen bei gehaltenen Tieren in Deutschland zu informieren.




SARS-CoV-2 bei Katzen in Zahlen

Kürzlich haben wir unsere grossen Atemwegsprofile für die Katze um den PCR-Nachweis von SARS-CoV-2 ergänzt. Wir freuen uns, Ihnen wieder ein Zwischenergebnis mitteileilen zu können, das vielleicht auch zur Beruhigung des einen oder anderen Tierhalters beitragen kann:
Bisher haben wir 460 Katzen getestet: bei keinem dieser Tiere konnten wir SARS-CoV-2 nachweisen.
Im Rahmen der Atemwegsprofile sind bei etwa 24 % der Tiere Infektionen mit mehr als einem Pathogen nachweisbar – Untersuchungsprofile helfen, alle in Frage kommenden Erreger zuverlässig nachzuweisen.




Studie vom 8.5.2020 Quelle: https://laboklin.com/ch/sonder-news/


AKTUELL (26.6.2020)

Meldepflicht bei Infektionen von Haustieren mit SARS-CoV-2 – Teil II


Eine positive Nachricht vorneweg: Von den bisher bei Laboklin über die großen Atemwegsprofile auf SARS-CoV-2 untersuchten Katzen – seit April bis heute
1233 Abstriche – war keine einzige positiv.

Anfang Juli wird nun voraussichtlich die Einführung einer Meldepflicht für SARS-CoV-2-positiv getestete Haustiere beschlossen.

Weitere Informationen zu der Meldepflicht gibt es zum Nachlesen hier:
https://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/096-corona-haustiere.html


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Mein Fazit: 

Es gibt keine Pflicht, erkrankte Katzen auf SARS-CoV-2 untersuchen zu lassen

1. Keine kranken Tiere –> kein Verdacht –> keine Testung –> keine positiven Befunde –> keine Meldung!

2. Kranke Tiere –> normale Testung ohne SARS-CoV-2 –> keine Befunde –> keine Meldung!

3. 
Kranke Tiere –> auf ausdrücklichen Wunsch vom Tierbesitzer Testung MIT SARS-CoV-2 –> Ergebnis negativ  –> keine Meldung!

4. 
Kranke Tiere –> auf ausdrücklichen Wunsch vom Tierbesitzer Testung MIT SARS-CoV-2 –> Ergebnis positiv –> Meldung durch Labor und Tierarzt –> damit behördlich angeordnete Folgen

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