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Vorsicht vor Zecken, Flöhen & Co.


⚠️Vorsicht vor Zecken, Flöhen & Co


Schmerzhafte Zeckenstiche, juckende Flöhe oder nervige Fliegen – gerade in den Sommermonaten macht jegliches Ungeziefer unseren Vierbeinern zu schaffen.

Abgesehen vom Störfaktor, birgt jeder Stich oder Biss ein Risiko, dass Ihr Tier mit einer Krankheit infiziert wird. Daher gilt: Vorsorge ist besser als Nachsorge!


Ob Ergänzungsfuttermittel, Spot-on-Präparate, Sprays oder Halsbänder – entdecken Sie unsere natürlichen Parasitenschutzmittel für Hunde, Katzen & Pferde.

Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht Ihnen

Ihr Team von DocGoy & Tierarzt24.de

PS: 
Persönlich rate ich Ihnen IMMER nur zu wirksamen Floh-, Zecken- und Milbenmittel vom Tierarzt.

Nach über 20 Jahren des Ausprobierens, Testens und unzähliger Erfahrungsberichte ist so gut wie alles, was Sie im Baumarkt, im Internet, in der Apotheke, der Drogerie oder sonst wo bekommen, nur bei den Tieren wirksam, die entweder von Natur aus unattraktiv für Parasiten sind oder nur zu den Zeiten wirksam, wo es sowieso sehr wenig Parasiten gibt, wie z.B. jetzt im Hochsommer.

Bei massivem Flohbefall kann ich nur diese zwei Produkte zur Umgebungsbehandlung empfehlen:

1. FLEE: Natürlich und gut bei kleinen Flächen:

2. FOGGER: Wirksam bei großen Räumen, bevor der Kammerjäger kommen muss:


Weitere Blogartikel mit zusätzlichen Empfehlungen und Infos über Flöhe, Zecken und Milben:

Bioresonanz hilft – jedenfalls bei meiner Haut …



Bioresonanz hilft – jedenfalls meiner Haut …

Seit über 50 Jahren schlage ich mich mit „Allergien“ rum.

Angefangen als Kind mit Hautjucken und „chronischer Bronchitis“, wie es damals genannt wurde, bis Ender der 2000er in der Nutztierpraxis mit massiven Ekzemen und offenen Stellen an den Händen und Armen sowie „Asthma“.

Behandelt wurde das früher mit „Salben“ und einem Aufenthalt an der Nordsee. 
Später kam dann „Asthmaspray“ und 2 Durchgänge an „Desensibilisierung“ dazu.
Das ganze gipfelte dann in einem anaphylaktischen Schock bei der Arbeit als „Fleischbeschauer“ auf dem Schlachthof.

Nachgewiesenermaßen bin ich höchst-allergisch auf Schweineblut (in der Luft), diverse Pollen, so gut wie alle Tierhaare und viele, viele Lebensmittel.



Wirklich gut und nachhaltig geholfen hat mir Anfang der 2000er eigentlich nur die Bioresonanz. Durch die Aufgabe der Tätigkeit am Schlachthof sowie der der „Großtierpraxis“ und die Umstellung auf eine reine Kleintierpraxis wurden zusätzlich die Allergene in meiner Umgebung vermindert.

Dadurch konnte ich die letzten 20 Jahre relativ symptomfrei meine Arbeit als Kleintierarzt verrichten.

Doch in den letzten Monaten wurde es mit den Hautsymptomen wieder deutlich schlechter. Juckende, nässende, dann aufgekratzte und verschorfte Stellen wurden wieder mehr.

Da ich aufgrund meiner eigenen guten Erfahrung mit der Bicom Bioresonanz Anfang der 2000er seit 2002 ein eigenes Bioresonanzgerät zur Behandlung von Tieren habe und mir gerade vor einigen Monaten die neueste Version davon zugelegt hatte, habe ich mich und meine Haut ausschließlich damit therapiert. Ab und an eine Wundsalbe für rissige Haut aus dem Reformhaus, aber das war´s dann auch schon.


Jetzt, 2 Monate später sieht meine Haut schon wieder recht ansehnlich aus und die Juck-und-Kratz-Attacken übermannen mich sehr viel seltener.

Als Behandlung habe ich mich „stur“ an die vorgegeben „Standart-Programme“ vom Bioresonanz-Gerät gehalten und vor allem erst einmal meinen „Energiezustand“, mein „Ausleitungsorgan“, meine energetischen „Blockaden“ und die „Standart-Hauptbelastungen“ wie Weizen, Milch und Candida behandelt.

Nur das hat schon zu dieser enormen Verbesserung geführt. 

Zur Zeit behandle ich mich weiter mit speziellen „Allergie-Programmen“ und Programmen gegen spezifische Allergenen, die ich in meiner Umgebung gesammelt habe.


Zusätzlich habe ich nichts geändert. 

Ich habe keine Cortison-Salbe genutzt, kein Asthmaspray gebraucht und keine Allergen-Karenz eingehalten.

Meine Ernährung hatte ich in den letzten Jahren sowieso schon auf überwiegend vegetarisch umgestellt und den Milch-, Weizen-Weißmehl- und Schokoladenkonsum verringert.

Die Arbeit und den Kontakt mit den Tierhaaren / Tierspeichel / Tierblut konnte ich natürlich auch nicht ruhen lassen und gegen die überaus aggressive Pollensaison in diesem Jahr war ich auch machtlos.

Trotzdem hat sich der Zustand meiner Haut erheblich und durchaus sichtbar gebessert.

Was bedeutet das jetzt für SIE und ihre Tiere?


Genau wie Menschen, leiden auch Tiere zunehmend unter chronischen Hautproblemen. Und genau wie bei mir, kann ich auch bei Tieren nur zu einer Diagnose und Therapie mit Hilfe der Bicom-Bioresonanz-Methode raten.

Natürlich wird der Patient vorher ausführlich „schulmedizinisch“ untersucht und gegeben falls auch behandelt.

Ein akuter Flohbefall wird bei uns mit einem rezeptpflichtigen und wirksamen Floh- und Zeckenmittel und nicht mit „Kügelchen“ behandelt.

Ein Hund mit einer tiefen bakterielle Pyodermie bekommt natürlich Antibiotika und ein Tier mit einer Hefepilzüberwucherung wird selbstverständlich mit einem antimykotischem Shampoo behandelt.


Doch …

die Grundursache vieler akuter Erkrankungen ist eine chronische Belastung, eine energetische Blockade oder eine allgemeine oder spezifische Schwächung.

Dieses sind genau die Ansatzpunkte für eine erfolgreiche, ganzheitliche sowie einer ursächlichen Therapie.

Lassen Sie sich gerne von uns darüber beraten, oder lesen Sie hier die Grundlagen einfach schon mal nach: https://Bioresonanz.DocGoy.de

Hot Spots beim Hund


Hot Spots beim Hund❔


Kaum beginnt der Sommer, leiden viele Hunde vermehrt an sogenannten Hot Spots – schmerzhaften Entzündungen der Haut.

Zu den Auslösern zählen kleinste Verletzungen, die z. B. durch spitze Äste, Dornen, Floh- und Zeckenbisse hervorgerufen werden können. Auch verschmutztes Fell und Infektionen der Ohren kommen als Ursache in Frage. 

Den eigentlichen Hot Spot fügt sich der Hund schließlich selbst durch Kratzen und Belecken der juckenden Stellen zu. Zusätzlich begünstigen warme Außentemperaturen sowie feuchtes Fell – wie etwa nach dem Schwimmen – die Entstehung von Bakterien und somit von eitrigen Wunden.

So können Sie Hot Spots vorbeugen & kleine Wunden versorgen:

Zunächst sollten Bisse von Flöhen und Zecken vermieden werden, indem Sie eine regelmäßige Parasitenprophylaxe vornehmen. Für alle wasserliebenden Hunde empfehlen wir das Fell anschließend mit einem Handtuch zu trocknen. Achten Sie außerdem darauf, die Haut nach dem Spaziergang auf Verletzungen abzusuchen.

Kleinere Wunden können Sie vorsichtig säubern. Anschließend muss Ihr Vierbeiner am Kratzen und Lecken der Stellen gehindert werden, bspw. durch einen Leckschutzkragen. 
Tritt eine Entzündung auf, sollten Sie Ihren Tierarzt kontaktieren.


Untenstehend finden Sie unsere Produktempfehlungen zur optimalen Vorbeugung und Versorgung von Hot Spots – auch spezielle Artikel für Pferde!

Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht Ihnen

Ihr Team von DocGoy & Tierarzt24


PS:
Grundsätzlich sind lokale Hautverletzungen / Entzündungen durchaus vom Besitzer zu behandeln. Sollte es sich jedoch ausdehnen, eitrig werden, klinische Symptome wie Fieber oder Schlappheit dazukommen, sollte es nach einigen wenigen Tagen nicht wieder weg sein, oder trotz Eigenbehandlung schlimmer werden, sollten sie rechtzeitig zum Tierarzt gehen. Je länger so warten, desto schlimmer kann es werden und desto länger, teurer und umfangreicher wird die Behandlung.

Weitere gezielte Behandlungen sind oft erst nach Abklärung der Ursache möglich. Allergien, Parasiten, Stoffwechselstörungen, Genetik, andere Erkrankungen oder Futtermittelunverträglichkeiten können die Ursache sein.
Zusätzlich können lokale Salben, Waschungen, Homöopathika oder Bioresonanz sowie Nahrungsergänzung oder Futterumstellungen adäquate Hilfsmittel sein.

Schluss mit Zecken, Flöhen & Ungeziefer!



Schluss mit Zecken, Flöhen & Ungeziefer!


Pünktlich zum Frühjahr beginnt wieder die Saison für Zecken, Flöhe, Milben & Co.

Schützen Sie Ihr Tier mit den biologischen Mitteln von Canina PETVITAL vor unangenehmen Bissen und Stichen und erhalten Sie einen Preisnachlass von 10 % beim Kauf von PETVITAL Verminex, PETVITAL Verminex Shampoo & PETVITAL Bio-Insect-Shocker.



Der flüssige Bio-Schutz PETVITAL Verminex sowie das Verminex Shampoo eignen sich optimal für die Vernichtung und dauernde Fernhaltung von Lästlingen auf Ihrem Vierbeiner. Zur Beseitung von Ungeziefer in der Umgebung empfiehlt sich die Anwendung mit dem Bio-Insect-Shocker.

Den Link zum Magazin finden Sie oben im Menü auf der Seite von Tierarzt24

Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht Ihnen

Ihr Team von DocGoy & Tierarzt24

Weitere frei verkäufliche Floh- und Zeckenmittel:


PS: Ansonsten bekommen Sie natürlich wirklich wirksamen Floh- und Zeckenschutz nur beim Tierarzt Ihres Vertrauens vor Ort wie z.B. DocGoy
Der Versand von apothekenpflichtigen bzw. rezeptpflichtigen Arzneimitteln ist verboten.
Medikamente dürfen nur an bekannte Patienten bzw. erst nach einer klinischen Untersuchung abgegeben werden.

Aktion von Royal Canin: Für gesunde Katzen – Ab zum Tierarzt!

 

Nur jede 2. Katze ist regelmäßig beim Tierarzt!



Selbst in einem Landkreis, wie in Lüchow-Dannenberg, wo es eine Kastrations- und Chip-Pflicht für Freigänger bis zum 5. Lebensmonat gibt, laufen immer noch viele Katzen „unter dem Radar“.


Das ist nicht immer „böser Wille“, denn Katzen machen fast immer den Eindruck, als wären sie gesund.


Doch das Halten von Tieren ist auch mit einer Verpflichtung diesen gegenüber gekoppelt, sich um die Tiere ausreichend zu kümmern. Und dazu gehört eben nicht nur Futter vor die Tür stellen, sondern auch regelmäßige Tierarztbesuche, Impfungen und Floh- bzw. Wurmprophylaxe.


Übernehmen Sie Verantwortung für ihr(e) Tier(e) und lassen Sie diese regelmäßig vom Tierarzt untersuchen, impfen, entwurmen und behandeln.

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