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DIY – Ein Trend auch in der Tiermedizin?



DIY = Do it yourself = Mach es selber – Ein Trend auch in der Tiermedizin?


Der DIY-Trend ist ungebrochen.

In der Coronazeit durchbrachen die Bestellungen in den Baumärkten alle Rekorde, weil jeder plötzlich Zeit hatte und an seinem Haus oder Auto oder sonstwas rumdengeln wollte.

Doch wenn wir ehrlich sind, die wenigsten schaffen es selbst auch wirklich vernünftig.

Trotz aller DIY-Videos bei YouTube oder sonstigen Anleitungen aus dem Internet, das Ergebnis ist immer so, als wenn man es bei Wish bestellt hätte und nie wie von einem Profi.

Bei den Haustieren ist das ähnlich.
Immer wieder wird versucht Kosten zu sparen und Medikamente für Tiere werden im Baumarkt oder im Internet gekauft.

Selbstdiagnosen werden über Google gestellt und Proben werden selbst genommen und an irgendwelche Labore geschickt.

Doch auch hier verhält es sich meistens so wie mit dem Selbst-Bauen. Man zahlt oft doppelt.

  1. Nur der Tierarzt kann vor Ort das Tier physisch untersuchen und ggf. weiterführende Diagnostik veranlassen, die dann zu einer Diagnose führen.
  2. Nur ein Tierarzt darf wirksame verschreibungspflichtige Medikamente anwenden oder abgeben.
    Ein Versand von apothekenpflichtigen oder verschreibungspflichtigen (und damit wirklich wirksamen) Medikamenten ist in Deutschland verboten. Wenn Sie Medikamente im Internet bestellen, sind die „frei verkäuflich“ und damit meistens nicht so wirksam wir „richtige Medikamente“. Auch Apotheken dürfen (eigentlich) keine verschreibungspflichtigen Medikamente ohne Rezept von einem Tierarzt verkaufen. Dazu gehören auch Wurmmittel!
  3. Nur nach einer tierärztlichen Untersuchung dürfen verschreibungspflichtige Medikamente abgeben werden. Auch wenn Sie einen Test schon selbst durchgeführt haben, dürfen keine Medikamente nur aufgrund ihres Ergebnisses abgegeben werden.
  4. Nur ein Tierarzt kann Laborbefunde im Zusammenhang mit der klinischen Untersuchung richtig interpretieren und eine Behandlung empfehlen bzw. durchführen.

Also, spielen Sie nicht mit der Gesundheit ihres Tieres und geben Sie kein unnötiges Geld aus, wenn Sie danach doch zum Tierarzt gehen müssen, damit es gleich RICHTIG gemacht wird.

Beobachten Sei ihre Tiere und achten Sie auf Veränderungen im Verhalten. Dabei können meine kostenlose Bücher (eBooks) auf https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/ sicherlich helfen.

Gehen Sie rechtzeitig zum Tierarzt, damit die Krankheit nicht erst schwer oder chronisch wird.

Ich stelle den täglichen 24/7 Erreichbarkeits-Service ein

 

Ab jetzt nur noch eine Band-Ansage am Telefon


Bis jetzt war ich für meine Kunden und eben auch leider für jede/n andere/n unter der bekannten Praxisnummer immer persönlich erreichbar – 24 Stunden am Tag – 7 Tage die Woche a
uch Nachts und am Wochenende. Das war bisher auch dann so, wenn ich am Wochenende keinen Notdienst hatte.

Doch das wird zunehmend ausgenutzt, bzw. es wird gar nicht erwartet, dass ich persönlich am Telefon bin.

Was u.a. in der letzten Zeit alles so Nachts (= zwischen 23:00 Uhr und 7:00 Uhr wenn ich wirklich schon geschlafen habe) oder am Wochenende an Anrufen gekommen ist.

Spät Abends – ich war schon eingeschlafen:
„Oh, ich wollte eigentlich nur die Sprechzeiten auf dem Band abhören…“

Nachts so gegen 2:00 Uhr:
Männliche Stimme, die sich vom Telefonhörer entfernt: „Oh mein Gott er stirbt…!“
Weibliche Stimme, die sich auf den Telefonhörer zubewegt: „Ja, ich hab auch getrunken so wie du, doch ich gerate nicht gleich in Panik!“ Klick – aufgelegt!

Nachts um 4:00 Uhr:
„Hallo Herr Doktor, ich kann nicht schlafen, weil mein Hund sich so kratzt. Geben sie ihm eine Spritze, damit er aufhört sich zu kratzen.“
„Ich glaube der hat nur Flöhe und braucht ein Flohmittel!“ 
„Die Flöhe sind mir egal, der soll nur aufhören sich zu so laut zu kratzen!“

Sonntag Mittag:
„Mein Kind hat Würmer, jetzt muss sofort der Hund entwurmt werden!“

Spät Abends gegen 24:00 Uhr:
„Können Sie kommen, meinem Hund geht es richtig schlecht!“
„Wer ist denn sonst Ihr Haustierarzt?“
„Das ist der Herr Dr. XXX!“
„Dann rufen Sie den doch bitte an!“
„Kann ich den Nachts einfach so anrufen?“
„Wieso nicht, das haben Sie bei mir doch auch gemacht!“

Sonntag Nachmittag – Kulturelle Landpartie – Pfingsten:
„Mein Hund hat in der Hecke ein Vogelnest aufgestöbert und die Mutter ist weggeflogen. Wir warten hier jetzt schon so lange und die Mutter kommt einfach nicht wieder. Sollen wir die Küken jetzt mitnehmen oder wie lange sollen wir hier noch warten?“
„Gehen Sie einfach mit Ihrem Hund da weg, dann kommt die Mutter auch wieder!“

Sonntag Mittag:
„Wir haben ein Entenküken gerettet und mit nach Hause genommen, was sollen wir jetzt machen?“
„Setzen Sie es einfach in den Teich zurück, die Mutter kommt schon.“
„Nö, das ist uns zu weit weg, wir setzen es jetzt einfach bei uns im Dorf in den Teich.“
„Sie fahren jetzt zurück und setzen das Küken da wieder aus, wo sie es her haben, ne!“

Spät Abends, ich war schon im Bett:
„Mein Tierarzt XXX aus YYY hat bei unserem Hund Blutegel angesetzt und jetzt blutet das immer noch. Er ist aber nicht zu erreichen. Was soll ich machen?“

Ich stelle den 24/7 Erreichbarkeits-Service mit sofortiger Wirkung ein


Wenn ich Wochenend- oder Feiertags-Notdienst habe, bin ich selbstverständlich immer persönlich für unsere Kunden und die der 4 Kollegen, mit denen ich den Notdienst aufgeteilt habe, erreichbar.

Und ich bin natürlich auch weiterhin 
auch Nachts für MEINE Stammkunden und ihre Tiere bei wirklichen Notfällen da.

Deswegen gibt es am Ende der Bandansage auch eine neue Notrufnummer für wirkliche Notfälle. (s. Blogartikel: „Was ist ein Notfall und was nicht…“ Der bezieht sich zwar auf den Wochenend-Dienst, gilt jedoch entsprechend auch für Notfälle in der Nacht)

Doch dass ich Nachts geweckt werde und mir einen Ehestreit zwischen zwei Besoffenen anzuhören, das muss ich mir wirklich nicht antun.

Auch dass sich ein Kollege darauf verlässt, dass ich auch für seine Kunden immer bereit bin, während er selbst praktisch nie nach Feierabend oder am Wochenende erreichbar ist, bzw. seine Tierarzthelferin alles erledigt, geht nicht mehr so weiter. Wenn Sie als Kunde/in betroffen sind, melden Sie das bitte der Tierärztekammer. Wenn Sie von mir den 24/7 Service in Anspruch nehmen wollen, werden Sie bitte auch unser Kunde und kommen Sie auch zur Impfung zu uns und/oder holen sich Ihre Floh- und Wurmmittel etc. bei uns ab.

Neue persönliche Erreichbarkeitszeiten


Grundsätzlich sind wir von Montag bis Samstag zu den Sprechzeiten immer zu erreichen.

Kostenlose telefonische tierärztliche Beratungen werden und können in der Regel nicht vorgenommen werden. Wenn Sie in die Praxis kommen, kann ich eine fachmännische Untersuchung vornehmen, ggf. eine Diagnose stellen und danach eine Therapie anraten. Das geht am Telefon nicht, auch mit Hilfe aller modernen Techniken gehört zu einer Untersuchung immer das Tier.


Terminsprechstunden:
Mo – Sa von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Mo – Fr von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr


Meistens sind wir telefonisch auch eine halbe bis zwei Stunden vor und nach den Sprechzeiten persönlich zu erreichen bzw. vergeben Sondertermine für Notfälle oder OPs.

Unsere Mittagspause ist grundsätzlich von ca. 12:00 Uhr bis 14:30 Uhr.
Abends sind wir normalerweise noch bis ca. 23:00 Uhr persönlich am Telefon und morgens dann wieder ab ca. 8:00 Uhr. 

Von Abends 18:00 Uhr bis morgens 8:00 Uhr sowie am Wochenende gelten 
Notdienstgebühren.

Sie können seit einiger Zeit Ihre gelegentlichen Termine auch bequem und wirklich einfach online bei uns buchen.

Manchmal möchte man als Tierarzt einfach nur noch Kotzen


Manchmal möchte man als Tierarzt einfach nur noch Kotzen


Aus dem Alltag eine Tierarztes:


Fall 1: Telefonterror ohne Untersuchung


Stellen Sie sich einmal vor, Sie haben ein „schwierigen“ Patientenbesitzer.

Das bedeutet er/sie ruft regelmäßig an, erzählt minutenlang was jetzt wieder mit dem lieben kleinen Tierchen nicht stimmt.

Als Tierarzt hört man sich das mehr oder weniger geduldig an und erteilt, soweit telefonisch möglich, Ratschläge.

Zum Beispie, dass man doch in die Tierarztpraxis kommen möge, weil nur mit einer telefonischen Beschreibung keine klare Aussage getroffen werden kann und das Tier zumindest einmal allgemein untersucht werden sollte.

    – Das wird abgelehnt, da der Liebling ja so sensibel ist und sich immer so aufregt, wenn er Auto fahren muss.

Dann empfiehlt man ein entsprechendes Spezialfutter für das geschilderte Problem.

    – Auch das wird abgelehnt, da das Tierchen ja einen empfindlichen Magen hat und nicht alles verträgt.

Soweit so gut. Dann sollte es doch zumindest möglich sein, eine Urinprobe vorbei zu bringen, vielleicht hilft das weiter.

Viele weitere Telefonate später steht dann der/die Tierhalter/in vor der Tür mit einem Marmeladenglas und einigen Tropfen Urin.

Zumindest einen Urinstick kann man ja mal reinhalten, welcher leicht veränderte Werte aufweist. Das spricht für eine Reizung (meistens durch Kristalle ausgelöst) jedoch noch keinen Hinweise auf eine bakterielle Entzündung. Wobei „Reizung“ eigentlich nur ein anderer Ausdruck für „Entzündung“ ist, aber eben kein Hinweis auf Eiter und somit Bakterien.

Wieder der Hinweis, dass eine klinische Untersuchung (Fieber, Abtasten, sterile Urinentnahme, die man dann ggf. auch ans Labor einschicken kann etc. pp.).

    – Nein, will der Kunde nicht.

Dann doch wenigstens ein Entzündungshemmer.

    – Nein, das ist ja nur Chemie.

OK, dann zumindest ein Nahrungsergänzungsmittel, welches den pH-Wert senkt, der deutlich zu alkalisch ist und dadurch auch zur Auflösung von Urinkristallen beitragen kann.

So etwas ist keine Diagnose und keine Therapie, sondern gerade einmal eine einzige Befundinterpretation einer Probe, die nicht sachgerecht entnommen wurde.

Über einen Monat ziehen sich dann weitere Telefonate mit genauester Berichterstattung, wie oft wann und wo gepinkelt wurde und was das „ansonsten total gesunde“ Tier sonst noch alles so tut, hin. Dazu vom Tierhalter selbst im „Internet“ gefundene „Diagnosen“ und „Therapien“.

Die Nahrungsergänzung hat dann zumindest erst geholfen und wurde aber, entgegen unseres Rates, einfach abgesetzt, war ja besser jetzt.

Das gipfelte dann in unserer Aussage: „Es ist doch egal, was ich Ihnen rate, Sie machen ja doch das, was Sie für richtig halten…!“ Notabene!

Alles bisher, ohne dass ich als Tierarzt den Patienten auch nur einmal gesehen, geschweige denn untersucht hätte, trotz mehrfacher Aufforderung.
Als Tierarzt kann ich leider niemanden dazu zwingen, meinen Empfehlungen zu folgen, oder das Tier untersuchen zu lassen.

Nach über einem Monat „herumgeeiere“ kommt das Tier endlich zum ersten mal in die Praxis weil, „aber wirklich auch nur“, eine Blutprobe genommen werden soll.

Die hygienische Vorbereitung mit Rasur und Desinfektion beginnt …

    – „Muss das rasiert werden, mein armes Tier, wenn ich das gewusst hätte, wäre ich gar nicht gekommen…!“ und schwupps direkt nachdem wenigstens die beiden Röhrchen voll Blut sind, ist das Tier wieder aus der Praxis raus.

Ich hab mich nicht einmal getraut eine „Allgemeinuntersuchung“ abzurechnen, denn dazu war gar keine Zeit, so schnell wurde das Tier wieder ins Auto verfrachtet.

Da die Urin- und Blutwerte teilweise deutlich verändert waren, haben wir, nicht zum ersten mal, ihr/ihm dringend geraten bitte, bitte in eine Klinik zu fahren.
Zum einen haben Kliniken eine größere Ausstattung an Diagnostik und zum anderen oft eine „bessere Autorität“ gegenüber dem Patientenbesitzer.

Denn solche Patientenbesitzer bezeichnen wir als „schwierig“. Es fehlt komplett an „Compliance“ (= Bereitschaft eines Patienten zur aktiven Mitwirkung an therapeutischen Maßnahmen).

    – Die/der Tierhalter/in möchte jedoch erst einmal abwarten.

Erst 10 Tage später wird der Patient dann endlich, hoffentlich in einer Klinik, das erste mal angeblich richtig untersucht und hat jetzt natürlich mittlerweile eine bakterielle Infektion sowie weitere Folgeprobleme, genau wie von uns vorhergesagt…

Nachdem wir also fast 2 Monate stundenlang am Telefon jedes für und wider besprochen hatten, zumindest wenigstens 2 klinisch relevante Befunde zur Verfügung hatten, Laborkosten, Nerven und viel Zeit zu allen möglichen Tageszeiten, bevorzugt außerhalb der Sprechzeiten, investiert hatten und mit Engelsgeduld und Engelszungen dazu geraten haben eine Klinik aufzusuchen, weigert sich jetzt der/die Patientenbesitzer/in unsere Rechnung zu zahlen.

Für alle noch einmal zum mitschreiben:
Ohne Untersuchung keine Diagnose, ohne Diagnose keine Therapie und ohne Therapie keine Heilung! 

Aber „Schuld“ hat natürlich nur der Tierarzt und die Rechnung wird nicht bezahlt!

Besser noch, denn der unbelehrbare Tierhalter, der weder das gemacht hat, was wir gesagt haben, noch das Tier von uns richtig hat untersuchen lassen, bezichtigt mich jetzt nicht nur eine Fehldiagnose gestellt zu haben, was ich 1. nicht habe und 2. eigentlich auch gar nicht konnte, da ich das Tier nie untersuchen konnte, sondern möchte am liebsten noch, dass ich die Rechnung übernehme, die jetzt angefallen ist.

Witzigerweise ist dort jetzt genau die Diagnose gestellt worden, die ich auch vermutet hatte, nur mit erheblich mehr Aufwand und viel, viel Zeitverlust.

Manchmal möchte man als Tierarzt einfach nur noch Kotzen!!!

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Fall 2: Umbringen, weil „alt“!


Telefonanruf: „Können Sie unsere alte Katze einschläfern“?

Auf Nachfrage warum, kam dann (sinngemäß), dass sie seit über einer Woche nichts mehr fräße, Sie wäre ja auch schon 20 Jahre alt, putze sich nicht und wäre eben einfach alt.

„Ist sie denn bei einem Kollegen oder Kollegin in tierärztlicher Behandlung deswegen?“

„Nein, warum denn, das sind doch einfach nur Alterserscheinungen. Sie war mal zur Kastration vor 20 Jahren.“

„Ich soll also eine Katze einschläfern, ohne vorherige Untersuchung, ob ihr vielleicht geholfen werden kann?“

„Wieso das denn, die ist doch schon 20!“

Fazit: Die arme Katze ist seit Wochen, wahrscheinlich Monaten oder schon Jahre krank, verhungert jetzt seit Tagen, war so gut wie nie beim Tierarzt und jetzt zum Wochenende soll ich sie noch mal schnell umbringen!

„Nein! Dieses Tier werde ich nicht ohne vorherige Untersuchung einschläfern!“

Auch als Tierarzt muss man mal „NEIN“ sagen dürfen!

Manchmal möchte man als Tierarzt einfach nur noch Kotzen!!!


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PS: Jedwede Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Patienten oder Personen wäre rein zufällig.

PPS: 99,999% unserer Kunden sind liebe, nette, verständnisvolle und kooperative Menschen. Doch leider gibt es eben auch solche s.o., die einem die Lust, die Energie, die Zeit und den Spaß nehmen. Auch Tierärzte sind „nur“ Menschen und muss auch der Frust einfach mal abgelassen werden. Vielen Dank, wenn Sie diesen Artikel gelesen und ggf. auch kommentiert haben, doch vor allem hat es mir schon mal geholfen, das jetzt aufgeschrieben zu haben 😉 ! 

Die Facebook-Challenge: „Kenne Deinen Hund!“ ist vorbei – doch …

 

Zusammenfassung der Facebook-Challenge „Kenne Deinen Hund!“ als eBook


Für alle, die die Challenge bei Facebook verpasst haben. Ich habe eine komplette Zusammenfassung aller 5 Tage für Sie als eBook erstellt.
Dieses können Sie ab sofort auf meinem Haustier-Experten-Portal herunterladen.
Einfach Ihre eMail eintragen und Sie bekommen den Zugang zum Buch und können sich alles kostenlos herunterladen.
Sollten Sie auch eine (oder mehrere) Katzen haben, so gibt es auf der selben Seite auch ein Buch für Katzen.

Zudem habe ich von heute bis einschließlich Sonntag noch einmal alle Lektionen bei Facebook frei geschalte, sodass Sie noch das ganze Wochenende über sich die einzelnen Lektionen anschauen können, am Quiz teilnehmen können und mit anderen Teilnehmern sowie auch mit mir, diskutieren können.

Als jetzt schnell noch hier anmelden: 
https://www.facebook.com/groups/hundkatzeheimtierkleintier

oder hier im Portal die einzelnen Lektionen bzw. das komplette eBook herunterladen: 
https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/kenne-deinen-hund/

Vielen Dank an alle, die bisher aktiv an der Challenge teil genommen haben. Ich hoffe Sie können jetzt besser einschätzen, ob Ihr Hund gesund ist, oder nicht, ob er Schmerzen hat, oder Sie mit einem akuten Notfall sofort zum Tierarzt müssen.

Kennst Du Deinen Hund? Die Facebook-Challenge


5 Tage Facebook-Challenge: „Kennst Du Deinen Hund?“

In dieser Challenge geht es innerhalb von 5 Tagen darum, Deinen Hund besser kennen zu lernen. Das Ziel soll es sein, das Du später besser unterscheiden kannst, ob Dein Tier krank oder gesund ist, ob er Schmerzen hat und ob es sich um einen Notfall handelt oder bis zum nächsten Tag Zeit hat.

Hier ist der Link zur FacebookGruppe:

In Zusammenarbeit mit meiner neuen Tier-Experten-Seite gebe ich Dir an 5 Tagen Bilder, Checklisten und weiteres Material an die Hand, damit Du Dein Tier besser kennen lernst.


Zudem kann bei Facebook natürlich in der Gruppe aktiv über alles diskutiert werden.

Der genau Start-Termin wird noch festgelegt und rechtzeitig bekannt gegeben.
Du kannst diese Challenge bereits jetzt schon gerne unterstützen, indem Du die Facebook-Gruppe teilst und dazu einlädst.

Zudem würde mich interessieren, ob diese 5 Tage wirklich hintereinander stattfinden sollten, oder jede Woche ein Tag.

Ich freue mich schon auf die Challenge, Deine Beiträge und stürze mich jetzt in die Vorbereitung un der Erstellung der Materialien.