Kleintierpraxis Archive - Hund Katze Heimtier Kleintier Haustier

Archive

Category Archives for "Kleintierpraxis"

Erste Chloralose Vergiftung 2021


Erste Chloralose Vergiftung 2021


Noch einmal kurz die Hauptmerkmale, die, wenn man es einmal gesehen hat (s. Video), wirklich eindeutig sind.

Das werden Sie sehen (s. Videos):
1. Katze zuckt einfach so und besonders dann, wenn man sie leicht berührt
2. Katze liegt auf der Seite und kann nicht aufstehen, ist „weggetreten“
3. Katze fühlt sich kalt an

Sofortmaßnahme:
1. Wärmflasche 
2. Sofort zum Tierarzt (Notfall – auch Nachts!)

Vorbeugung – was können Sie machen:
1. Reden Sie mit Ihren Nachbarn und mit Verkaufsstellen, überall, wo Sie das Produkt (s.u.) sehen und bitten Sie darum das Produkt entweder aus dem Handel zu nehmen, oder nur nach ausführlicher Einweisung zu verkaufen. Sie können dabei gerne auf diesen Artikel verweisen.
2. Achten Sie auf die Anzeichen bei Ihrem Tier
3. Teilen Sie diesen Artikel, damit möglichst viele Katzenhalter / Tierhalter / Anwender / Verkaufsstellen darauf aufmerksam werden.

Nachdem wir im letzten und vorletzten Jahr einige Fälle mit einer Vergiftung durch das Rattengift „alpha Chloralose – α-Chloralose“ hatten, war es seit Mai 2020 ruhig in unserer Praxis.
Nach Rücksprache mit einigen Verkaufsstellen bes. der „Saatbau“, die hier im Landkreis dieses frei verkäufliche hochtoxische Gift verkaufen, haben diese dankenswerter weise beschlossen, das Mittel nur noch nach Aufklärung abzugeben und es in einem verschlossenen „Gift-Schrank“ zu lagern, wozu sie eigentlich nicht verpflichtet wären.

Doch jetzt ist wieder eine Katze mit dieser Vergiftung aufgetaucht. Sogar die selbe Katze wie vor einem Jahr. Sie scheint also nicht daraus gelernt zu haben. Ich nehme einmal an, der Benutzer hatte noch Reste vom letzten Jahr, die er (oder sie) jetzt verbraucht hat. 
Obwohl laut Anweisung dieses Mittel nur in geschlossenen Räumen eingesetzt werden darf, wo andere Tiere und Menschen keinen einfachen Zugang haben, wird dieses augenscheinlich nicht beachtet.

α-Chloralose (https://www.vetpharm.uzh.ch/clinitox/toxdb/KLT_016.htm) ist chemisch verwand mit Chloralhydrat (https://de.wikipedia.org/wiki/Chloralhydrat) und Chloroform (https://de.wikipedia.org/wiki/Chloroform) welches als Schlafmittel bzw. als Betäubungsmittel beim Menschen eingesetzt wurde. Sie kennen das vielleicht aus älteren Krimis, wenn der Täter dem Opfer einen Wattebausch oder ein Tuch für Mund und Nase hält. Da soll dann immer Chloroform drin sein.

Bisher konnten bei uns alle Patienten gerettet werden, doch nur mit aufwändiger Therapie, Überwachung und Betreuung. Ohne Behandlung sterben die Tiere.

—————————————————————————-

Vergiftung mit Chloralose bei einer Katze

Artikel vom 17.05.2020
Lange hatten wir Ruhe, doch jetzt ist schon wieder ein Fall aufgetreten


War jedoch zum Glück nicht ein so ganz schwerer Fall.
Leichte Untertemperatur, Miosis, Zuckungen und Apathie in Seitenlage.
Zum Glück keine extreme Untertemperatur, und keine Lähmung von Schluck- und Blasenreflex. 
Kann heute schon wieder nach Hause nach stationärer Aufnahme und symptomatischer Behandlung.

Hinweis: Auch beim Hund gibt es natürlich Vergiftungserscheinungen, die jedoch nicht so ausgeprägt sind und vor allem muss – besonders bei großen Hunden – die Menge an Gift deutlich höher sein, als bei Katzen. In unserer Praxis hatten wir selbst noch keine Vergiftungen durch alpha Chloralose beim Hund.
Hier (hier klicken) gibt es einen Bericht von 2009 mit einer Vergiftung bei sehr kleinen und leichten Hunden. Die Befürchtung ist, dass demnächst auch für „Mini-Hunde“ deutlich mehr Vergiftungsfälle auftreten werden.


—————————————————————————

Artikel vom 30.01.2020

Schon wieder …

Immer mehr Fälle von Vergiftungen bei Katzen durch einen neuen Mäuse- & Rattenköder.
Wahrscheinlich nehmen die Katzen den Giftstoff sogar direkt auf und nicht nur indirekt über Mäuse.
Wir haben jetzt Fälle aus Damnatz, Siemen, Zadrau, Streetz und Quickborn.

Wie sehen die Vergiftungserscheinungen aus?

Das erste, was man sieht ist „Ataxie“.
Die Katze torkelt, kann nicht mehr Stehen oder Laufen, fällt wieder um.
Man könnte an Schwäche, Lähmungen oder einen Autounfall denken.
Das tritt plötzlich auf und dann sollte auch schon der Tierarzt angerufen werden.



Danach folgt die „Hypothermie“:
Die Körpertemperatur sinkt ab – bis auf Werte von unter 32°C. Die Katze wird kalt und stirbt, wenn nichts gemacht wird.
Zudem können Miosis und spontane Hanrblasenentleerung am Anfang festgestellt werden.

Zusätzlich noch „Hyperästhesie“:
Das ist eine Übererregbarkeit der Sinne besonders der Haut. Also ein Zusammenzucken bei Berührung. Das ist ein ziemlich typisches Anzeichen, welches bei einem Schädel-Hirn-Trauma sehr selten auftritt. Aber auch auf Geräusche reagieren diese Tiere mit verstärkter Kranmpfneigung / Zittern.

Das endet dann in allgemeinen „Konvulsionen“:
Also generalisierten Krampfanfällen.

Als Letztes kommt „Apathie“, „Stupor“ und „Koma“:
Das bedeutet nicht ansprechbar auf Reize, Bewegungslosigkeit bis hin zur Bewusstlosigkeit und dem Erliegen kommen des Schluckreflexes und der Blasenfunktion.

Die Zeit vom Aufnehmen des Giftes bis zum Auftreten erster Vergiftungserscheinungen scheint bei 15 – 30 Minuten zu liegen, es geht als ziemlich schnell.


Je früher das Tier vom Tierarzt behandelt wird, desto besser sind die Überlebensaussichten.

1. Wärme (Sofort Wärmflasche selbst machen!)
Ab hier nur vom Tierarzt:
1. Evtl. ein Erbrechen durch Medikamente auslösen
2. Förderung der Giftausscheidung (Nierenanregung / Bindung der Giftstoffe im Darm)
3. Flüssigkeitsinfusionen (DTI)
4. Behandlung der Krämpfe
5. Zwangsfütterung und manuelle Blasenentleerung
6. Ruhe, dunkel, reizarm und mit Wärmedecke

Sollten Sie direkt gesehen haben, wie Ihre Katze die schwarze Paste aufleckt, kann auch noch das Auslösen von Erbrechen zum Ziel führen.
–> KEIN Salzwasser oder sonst. Hausmittel, sondern vom Tierarzt mit einem speziellen Medikament!

Meistens kommt man jedoch zu spät, denn wenn die Katze schon Symptome zeigt, also Verhaltensänderungen aufweist, wirkt das Gift schon.

Es gibt kein gezieltes Gegenmittel. Man kann nur symptomatisch behandeln. Meistens verschlechtert sich der Zustand trotz Behandlung erst noch bis zur „Koma-Stufe“.
Die Tiere müssen in ruhiger Umgebung beobachtet und vom Tierarzt gezielt behandelt werden. Dann haben sie nach unseren bisherige Erfahrungen eine gute Überlebenschance. 

Nach 2 bis 3 Tagen intensiver Behandlung (s.o.), wenn das Gift den Körper wieder verlassen hat, oder vom Körper abgebaut worden ist, geht es den Tieren meistens wieder gut und es scheint bisher keine Folgeschäden zu geben.

Wie sieht das Gift aus?

Es scheint eine schwarze wohlschmeckende Paste zu sein.
Der Gift-Wirkstoff heißt „α-Chloralose“ (alpha-Chloralose).

Die Verpackung s. Bild: (gibt es z.B. bei der Saatbau in Dannenberg)


Raus die Maus …
und Aus die Katze!
sicher – sauber – zuverlässig –
und bringt Katzen um!

Was können Sie machen?

1. Verwenden Sie selbst nicht dieses Gift oder wenn, dann nur in geschlossenen Räumen, so wie es in der Beschreibung auch steht.

2. Wenn Sie ein Tier mit den oben genannten Symptomen finden, sofort Wärmflasche machen und ab mit Tier und Wärmflasche zum Tierarzt

3. Sprechen Sie Freunde, Nachbarn und alle in der Umgebung darauf an, damit die Giftquelle gefunden und beseitigt werden kann und evtl. weitere Vergiftungen von Katzen (und Hunden) vermieden bzw. wenigstens schnell erkannt werden.

4. Sammeln Sie alle verendeten Kleinnager ein, die in der Nähe des Köders liegen bzw. hindern Sie die Mäuse & Ratten daran, aus dem Raum zu flüchten.

————————————————————————-

Nach Rücksprache mit dem Unternehmen wurde darauf hingewiesen, dass sich alle Vergiftungen nur durch unsachgemäßen Gebrauch der Köder ereignet haben. Was wohl auch stimmt. Dennoch wäre meines Erachtens ein deutlicherer Warnhinweis über die schwere Giftwirkung auf Hunde und Katzen angebracht.

—————————————————————————-

Ergänzungen:


1) Facebook-Artikel einer Tierklink genau zu diesem Thema:
https://www.facebook.com/tierklinik.im.tierzentrum/posts/2567635470117728

2) Wie die Herstellerfirma Neudorff zu diesem Thema Stellung nimmt, lesen Sie hier:
https://www.neudorff.de/rat-service/forum/indoor-archiv/ungeziefer/betreff-ihrer-auskunft-ungiftigkeit-von-alpha-chloralose-fuer-katzen-und-hunde-31953/thema.html?fbclid=IwAR2JA9bzVjdHf3FoyYpxiuObbLGsQMaNuzpdDgOzeyvrgLV8G9T7R9wfDtY

3) letale (tödliche) Dosis: 
100 g Köder 4,4% = 4,4 g α-Chloralose –> 4400 mg
Die minimale letale Dosis für die Katze: ca. 100 mg/kg
–> für eine 4 kg Katze ist die minimale (kleinste) letale ( = tödliche) Dosis: 400 mg / Tier
–> das sind nur etwa 10 g Giftköder
–> das bedeutet etwa einen Teelöffel voll oder ein bis Mäuse mit der Köderpaste im Magen



—————————————————————————-

Hinweis: Weitere Expertenvideos zu verschieden Katzen-Themen!


—————————————————————————-

Vorheriger Artikel:


(https://tierarzt-gusborn.blogspot.com/2019/12/achtung-gift-gefahrlich.html)


Wir haben im letzten Monat 3 Katzen mit schweren Vergiftungen durch dieses neue Mäuse- und Rattengift in der Praxis gehabt.

Das GIFT ist frei verkäuflich praktisch ohne deutlich sichtbare Warnhinweise.


Anscheinend wird der Giftstoff – eine schwarze Paste – sogar direkt von den Katzen aufgenommen und nicht nur indirekt über vergiftete Mäuse oder Ratten.

Die Katzen kommen zu uns mit schwerer Untertemperatur (normal 38,5°C – ein Patient lag sogar nur bei 32° C), Apathie bis hin zur Bewusstlosigkeit und gleichzeitigen peripheren Krampfanfällen.
Eine gezielte Behandlung oder ein Gegenmittel gegen den Wirkstoff „α-Chloralose“ gibt es nicht.

Die Therapie ist langwierig und ungewiss. Bisher haben wir zum Glück alle Patienten durchbekommen. Man kann nur versuchen die Tiere symptomatisch zu behandeln und sie so lange am Leben zu erhalten, bis das Gift wieder aus dem Körper ist.

Das bedeutet vor allem Wärme, etwas gegen die Krämpfe geben künstliche Ernährung / Infusion und Anregung der Ausscheidung über die Niere.


Sollten Sie ein Tier in diesem Zustand vorfinden, dann ist die 1. Maßnahme eine Wärmflasche und und dann zum Tierarzt.


Hinweis zu dem Giftstoff: https://www.vetpharm.uzh.ch/clinitox/toxdb/KLT_016.htm

Falls es noch an Geschenken mangelt – Gutschein vom Tierarzt


Falls es noch an Geschenken mangelt – Gutschein vom Tierarzt


Falls es hier im Landkreis Lüchow-Dannenberg noch an einer Geschenkidee mangelt…

Wie wäre es mit einem Gutschein von dem Tierarzt Ihres Vertrauens?

Hier bei uns erwerben, verschenken und dann bei uns wieder einlösen lassen! 

–> Kleintierpraxis Gusborn – DocGoy

Notdienst & Sprechzeiten über Weihnachten & Silvester bei DocGoy

Notdienst & Sprechzeiten über Weihnachten & Silvester bei DocGoy

Kleintierpraxis Gusborn – Dr. Reinhard Goy – DocGoy
Am Durlei 19
29476 Gusborn
Telefon: 05865-355
Internet: DocGoy.de

Sprechzeiten (normal):
Montag – Samstag: 09:00 – 11:00 Uhr
Montag – Freitag: 15:00 – 18:00 Uhr

Hier noch einmal genau unsere Sprechzeiten während der Feiertage:


Hier zum Download als PDF

Bitte Denken sie auch an die Corona-Regeln (AHALA):
1. Immer vorher einen Termin vereinbaren
2. Nur mit Maske ins Wartezimmer / Sprechzimmer
3. Nicht mehr als eine Begleitperson mit dem Tier
4. Hände vor und nach dem Tierarztbesuch desinfizieren
5. Nicht kommen, wenn sie selbst krank sind
6. Nach Möglichkeit mindestens 1,50 m Abstand zu allen anderen im Wartebereich und Sprechzimmer halten
7. Wenn im Wartezimmer schon jemand ist, bitte draußen oder im Auto warten

Notdienste für Kleintiere über Weihnachten und Silvester in Lüchow-Dannenberg


Notdienste für Kleintiere über Weihnachten und Silvester in Lüchow-Dannenberg


Über die Feiertage ist es nicht immer einfach, jemanden zu finden, der für seine Tiere da ist.
Deswegen haben in Lüchow-Dannenberg schon seit Jahren 5 Tierarztpraxen einen geregelten Notdienst an Wochenenden und Feiertagen eingerichtet.

Eine Frage:

Welche der beiden Seiten finden Sie übersichtlicher, sinnvoller, schöner?
Die obere Seite habe ich gerade neu erstellt und die untere ist die, die ich seit Jahren versende.
Bitte einfach bei Facebook abstimmen, oder bei Instagram oder mir gerne auch eine Nachricht per Mail oder Support-Formular zukommen lassen.
Vielen Dank!


3. Kampagne gegen Qualzucht



Weitere Infos dazu finden Sie hier: 
https://www.tieraerztekammer-berlin.de/qualzucht/qualzuchtkampagne-iii.html



Die ganze Tierärzteschaft setzt sich seit Jahren gegen Qualzucht ein – leider ohne großen Erfolg: https://www.bundestieraerztekammer.de/tierhalter/qualzuchten/



Hier ist ein Blogbericht aus eigener Erfahrung:
https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/eine-wahre-begebenheit/

Pressmitteilung:

Schön sinnlos! – „umdenken-tierzuliebe“

Dritte Kampagne der Tierärztekammer Berlin gegen Qualzuchten

Berlin, 1. Dezember 2020 – Mit ihrem aktuellen Kampagnenslogan „Schön sinnlos!“ möchte die Berliner Tierärztekammer den Trend zum unbedachten Tierkauf stoppen und potenzielle Käufer*innen sensibilisieren. Seit dem 1. Dezember sind in Berlin auf Bussen Plakate gegen Qualzucht veröffentlicht, auf denen Tierärzte*innen Stellung beziehen bzw. die durch Zucht auf vermeintliche Schönheit, Niedlichkeit oder Extravaganz entstandenen Defektzuchten prob-lematisiert werden.

Außerdem wurden Informationsstelen entwickelt, die u. a. in Bürgerämtern und tierärztlichen Praxen über die Problematik extremer Zuchtformen und Defektzuchten aufklären sollen. Be-gleitet wird die Aktion durch Postkarten, Flyer und Buttons sowie Anzeigen in regionalen Ta-geszeitungen. Geplant ist darüber hinaus ein Informationsstand im Hundeauslaufgebiet am Grunewaldsee in Berlin.

„Der Hang zum Besonderen darf nicht auf Kosten der Tiergesundheit gehen“, mahnt die Prä-sidentin der Tierärztekammer Berlin, Dr. Heidemarie Ratsch. Schönheitsideale wie kurze Schnauzen oder besonderes Fell (gestromt, weiß oder gar kein Fell) haben zumeist gesund-heitliche Schäden für die Tiere als Nebenwirkung. Sie führen dazu, dass relevante Sinne der Tiere gestört sind. Die Tiere leiden z. B. unter Atemnot, sind taub, blind oder haben Probleme sich zu orientieren, wenn ihnen die Sinneshaare fehlen. Da ein Großteil der Hunde und Katzen nicht von professionellen Züchter*innen gezüchtet wird, sollten potenzielle Tierhalter*innen ge-nerell über rassespezifische Gesundheitsrisiken und mögliche Erbmängel aufgeklärt werden. Denn Qualzucht ist nicht niedlich, sondern schafft Schmerzen, Leiden und Schäden! Werden solche Tiere nicht gekauft, werden sie auch nicht mehr gezüchtet.

Neben Aufklärung muss auch der Import bzw. das Verbringen solcher Tiere untersagt werden. Ein striktes Ausstellungsverbot – nicht nur für Hunde – muss etabliert und die Zucht streng reguliert werden. Außerdem sollte jede Nutzung von Defektzuchten in der Öffentlichkeit durch Werbung oder in Filmen unterlassen werden, um den Erwerb solcher Tiere nicht zusätzlich anzureizen. Alle sind gefordert hier Abhilfe zu schaffen. Helfen Sie mit und lassen Sie uns die Öffentlichkeit gemeinsam aufklären. Studierende der Veterinärmedizin engagieren sich schon und stellen die Stelen bei interessierten Einrichtungen auf und versorgen sie mit zusätzlichen Informationsmaterialien.

Gefördert durch:

  • Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung Berlin
  • Klaus Liedtke-Stiftung

Weiterführende Informationen:

www.tieraerztekammer-berlin.de/qualzucht

www.bundestieraerztekammer.de/tierhal-ter/qualzuchten/

1 2 3 4