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7 Tipps für einen neuen Hund zu Hause

 

Ein neuer Mitbewohner zieht ein?

7 Tipps für einen neuen Hund zu Hause


Ein Gastartikel von Jesse Reimann von Happyhunde.de


Sich ein Haustier in die eigenen vier Wände zu holen ist immer eine grundlegende Entscheidung, die dein Leben zunächst einmal verändern wird.

Wenn du dich dazu entschieden hast, dir einen Hund anzuschaffen, dann solltest du vor dem Einzug bereits gut vorbereitet sein.

Mit unseren 7 Tipps für einen neuen Hund zu Hause möchten wir dir und deinem Tier den Einstieg so gut wie möglich erleichtern.


Tipp 1: Gestalte dein Zuhause hundesicher


Im Vorfeld weißt du meistens noch nicht genau, wie sich dein Hund verhalten wird.


Daher solltest du alle Gegenstände, die idealerweise nicht angeknabbert werden sollten, erstmal wegräumen.


Gerade ein kleiner Welpe, findet erstmal alles, was auf seiner Kopfhöhe und am Fußboden zu finden sein wird, sehr aufregend finden. Deine Schuhe sind z.B. sicherlich nicht als Spielzeug gedacht.


Tipp 2: Lege vorab bestimmte Grenzen fest


Lege bestimmte Räume fest, in denen dein Hund nichts zu suchen hat. Hier solltest du dir von Anfang an Gedanken machen, um direkt Grenzen setzen zu können.


Wenn du dir direkt im Vorfeld über klare Grenzen bewusst bist, fällt es dir leichter, bei der Erziehung deines Hundes im neuen Umfeld konsequent zu bleiben.


Tipp 3: Entscheide dich für feste Schlaf- und Ruheplätze


Achte bei der Gestaltung deines Umfelds darauf, feste Schlafplätze für deinen neuen Hund zu schaffen, an denen er sich zurückziehen kann und seine Ruhe hat.


Dazu gehört, dass er zum einen nicht ständig gestört wird, andererseits aber auch ausreichend Überblick über seine Umgebung behalten kann.


Ideal geeignet ist hier zum Beispiel eine Hundebox in der Wohnung oder eine
Hundehütte bei Haus und Hof.


Tipp 4: Essen und Trinken


Lege bereits frühzeitig fest, wo sich der Futterplatz und der Trinkplatz deines Hundes befinden soll. Er sollte zu jeder Uhrzeit gut erreichbar sein.


Damit du deinen Hund zum Trinken motivierst, kannst du neben einem Trinknapf auch auf einen Trinkbrunnen setzen, der durch das bewegende Wasser gleich viel spannender und interessanter für deinen Hund wird.


Informiere dich auch vorher, welches
Hundefutter und welche Leckerlis du für deinen Hund nehmen möchtest.


Solltest du den Hund von einem Züchter haben, frage danach, was der Hund bisher zu Fressen bekommen hat und sicher gut verträgt.


Sobald sich dein Hund erst bei dir eingelebt hat, ist in den meisten Fällen eine Futterumstellung zu empfehlen.


Am besten setzt du dabei auf hochwertiges Futter mit viel Fleischanteil und achtest auch auf die Qualität von Leckerlis mit möglichst wenig Zusatzstoffen, um der Gesundheit von deinem Tier etwas Gutes zu tun.


Tipp 5: Ausreichend Freigang und Outdoor-Aktivitäten


Bei der Anschaffung deines neuen Mitbewohners sollte dir bewusst sein, dass du mehrmals täglich mit deinem Hund nach draußen solltest. Dabei solltest du dir ein Halsband, bzw. ein Geschirr inklusive Leine zulegen, aus dem der Hund nicht herausschlüpfen kann.


Achte auch darauf, die Outdoor-Aktivitäten mit deinem Hund abwechslungsreich zu gestalten, z.B. abwechslungsreiche Spaziergänge, Hundeparks oder Outdoor-Ausflüge.


Eine tolle Aktivität mit deinem Hund ist ein Ausflug in die Natur mit dem Auto. Solltest du deinen älteren Hund haben, kann eine Hunderampe für das Auto ihn den Ausflug und das Ein und aussteigen in das Auto, um einiges angenehmer machen.


Tipp 6: Absicherung vor möglichen Kosten


Du solltest vor der Anschaffung deines Hundes darüber nachdenken, eventuell eine Haftpflichtversicherung abzuschließen, um abgesichert zu sein, falls dein Hund mal einen Schaden verursachen sollte.


Um hohe Tierarztkosten zu vermeiden, falls es deinem Tier mal schlecht geht, kannst du auch über eine günstige Tierkrankenversicherung nachdenken.


Tipp 7: Spielzeit


Natürlich solltest du auch Spielzeug für deinen Hund haben, fange allerdings lieber klein an. Lerne deinen Hund kennen, finde heraus, welche Spiele im Spaß machen, um ihm schrittweise das ideale Spielzeug zu besorgen. Denke aber daran: Das Spielzeug ersetzt niemals die menschliche Interaktion mit dir, also sei auch bei gemeinsamen Abenteuern immer kreativ.


Fazit


Wenn du all diese Tipps beachtet, bist du sehr gut vorbereitet und kannst dich ruhigen Gewissens auf deinen neuen Mitbewohner freuen.


Wir wünschen dir viel Spaß und eine wundervolle gemeinsame Zeit mit deinem neuen Hund.


Mehr Infos finden Sie auch auf:


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Der 3. große online Hundekongress startet in 5 Tagen



Der 3. große online Hundekongress startet


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Hundetraining (5) – Trainieren Sie Ihren neuen Welpen

 

Hundetraining (5) – Trainieren Sie Ihren neuen Welpen auf die richtige Art und Weise


Die Welpenausbildung ist sehr wichtig, egal ob Sie Ihren ersten Welpen oder Ihren 20. trainieren. Die richtige Erziehung und Sozialisierung eines Welpen ist von entscheidender Bedeutung, um ihn zu einem wertvollen Mitglied Ihrer Familie und Ihrer Gemeinde zu machen.


In gewisser Weise ist die Ausbildung eines Welpen einfacher als die eines erwachsenen oder heranwachsenden Hundes. Ein Grund dafür ist, dass der Welpe im Grunde eine „leere Tafel“ ist, die von früheren Trainingstechniken und anderen Problemen verschont bleibt. In anderer Hinsicht kann der Welpe jedoch schwieriger zu trainieren sein als ein älterer Hund.


Eine Herausforderung bei der Ausbildung eines neuen Welpen besteht darin, dass Welpen leichter ablenkbar sind als Hunde im Jugendalter und erwachsene Hunde. Alles ist neu für einen Welpen, und jede neue Erfahrung bietet eine neue Chance zur Ablenkung. Aus diesem Grund ist es am besten, die Trainingseinheiten kurz zu halten, wenn man mit einem Welpen arbeitet, und jede Trainingseinheit mit einer positiven Note zu beenden.


Es ist auch wichtig, dem Welpen viel Zeit zum Spielen und zur Interaktion mit anderen Welpen und Hunden zu geben. Das Sozialisationstraining ist entscheidend, damit Ihr neuer Welpe ein guter Hundebürger wird, da Hundeaggressionen in vielen Bereichen ein wachsendes Problem darstellen. Ein richtig sozialisierter Hund lernt, richtig mit anderen Hunden zu spielen, und übermäßig aggressives Spiel wird von den anderen Hunden in der Spielgruppe bestraft.


Diese Art des spielerischen Lernens ist etwas, das bei Geschwistern in Würfen von Welpen vorkommt. Wenn die Welpen miteinander spielen, lernen sie, was angemessen ist und was nicht. Unangemessenes Verhalten, wie z. B. hartes Beißen oder Kratzen, wird von den anderen Welpen, von der Mutterhündin oder von beiden bestraft.


Leider werden viele Welpen von ihren Müttern entfernt und verkauft oder adoptiert, bevor diese Sozialisierung vollständig erfolgt ist. Daher sind Welpenspielsitzungen ein sehr wichtiger Teil jedes Welpentrainings. Die meisten guten Vorschulprogramme für Welpen bieten in jeder Sitzung Zeit für diese Art der Interaktion mit dem Hund.


Die Einführung Ihres Welpen in neue Erfahrungen und neue Orte ist ebenfalls ein wichtiger Teil der Welpenausbildung. Bei der Ausbildung von Hunden und Welpen ist es sehr wichtig, Ihren Hund zu lehren, gehorsam und ansprechbar zu sein, auch wenn er vielen Ablenkungen ausgesetzt ist.


Eine gute Möglichkeit, Ihren Welpen sowohl mit neuen Menschen als auch mit neuen Hunden in Kontakt zu bringen, ist ein Ausflug in Ihr örtliches Tiergeschäft. Viele große Tierhandelsketten, aber auch einige unabhängige, erlauben es den Haustiereltern, ihre pelzigen Kinder mitzubringen, und diese Geschäfte können großartige Orte für Welpen sein, an denen sie sich an neue Sehenswürdigkeiten, Geräusche und Gerüche gewöhnen können. Natürlich sollten Sie sich vergewissern, dass das Geschäft die Mitnahme von Haustieren erlaubt, bevor Sie sich auf den Weg machen.


Für Welpenbesitzer ist es wichtig, die Umgebung ihres Haustiers so zu strukturieren, dass der Welpe für gutes Verhalten belohnt und nicht für andere belohnt wird. Ein gutes Beispiel dafür ist das Bespringen von Menschen. Viele Menschen belohnen dieses Verhalten unbeabsichtigterweise, weil es niedlich sein kann. Es stimmt zwar, dass Springen für einen 10 Pfund schweren Welpen niedlich sein kann, aber es wird nicht so niedlich sein, wenn der Welpe zu einem 100 Pfund schweren Hund herangewachsen ist.


Statt den Welpen für das Springen zu belohnen, sollten Sie versuchen, ihn stattdessen für das Sitzen zu belohnen. Diese Art der positiven Bestärkung führt zu einem wohlerzogenen erwachsenen Hund, der sowohl in der Familie als auch in der Gemeinschaft insgesamt ein geschätztes Mitglied ist.


Diese Art der Verstärkung kann auch beim Töpfchentraining des neuen Welpen eingesetzt werden. Zum Beispiel ist es eine gute Technik, einem Welpen beizubringen, einen einzigartigen Untergrund wie Schotter oder Asphalt zu benutzen. Die Theorie besagt, dass der Welpe diese Oberfläche mit dem Töpfchengehen assoziiert und deshalb zögern wird, andere Oberflächen (wie z.B. Ihren Küchenteppich) als Töpfchen zu benutzen.


Online-Hundetrainings finden Sie hier: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/hundeerziehung-problemhund/


Hundetraining (4) – Ausbildung für richtiges Hundeverhalten

Hundetraining (4) – Ausbildung für richtiges Hundeverhalten


Es gibt viele Gründe für das Lehren von richtigem Hundeverhalten, und das Lehren eines solchen Verhaltens hat sowohl für den Menschen als auch für den Hundepartner viele Vorteile. Das Verhaltenstraining von Hunden ist von entscheidender Bedeutung, um Aggressionen zu verhindern, Aggressionsprobleme von Hunden unter Kontrolle zu bringen und ihnen beizubringen, wie sie sowohl mit ihren Hundeführern als auch mit anderen Familienmitgliedern richtig umgehen.


Es ist sehr wichtig zu verstehen, wie sich Hunde entwickelt haben und wie Hunde miteinander interagieren, um zu verstehen, wie Sie Ihren Hund richtig zu einem anhänglichen, treuen Begleiter ausbilden können.


Die ursprünglichen Hunde waren wahrscheinlich verwaiste Wolfswelpen, die von frühen Menschen adoptiert wurden. Diese Wildhunde lernten wahrscheinlich Verhaltensweisen, die ihre menschlichen Beschützer schätzten, wie z.B. die Bewachung der Höhle oder das Abschrecken von Raubtieren. Als Gegenleistung für diese geschätzten Verhaltensweisen gaben die Menschen ihren neuen Gefährten wahrscheinlich Nahrung, Schutz und Unterschlupf.


Diese Art von Beziehung besteht natürlich auch heute noch, und Hunde können immer noch wertvolle Arbeit für ihre menschlichen Wohltäter leisten und tun. Zu diesen Aufgaben gehören das Hüten und Bewachen von Vieh, das Bewachen von Eigentum, das Bewachen von Menschen und das Finden von Wild.


Bei der Planung eines Hundetrainingsprogramms ist es wichtig zu wissen, dass Hunde Rudeltiere sind. In Wildhundegesellschaften werden Rudel gebildet, und jedes Mitglied des Rudels lernt schnell seinen Platz in der Hackordnung. Außer im Falle von Tod oder Verletzung des Alphahundes ändert sich die Hierarchie nie, wenn sie einmal festgelegt wurde. Die niederen Hunde wissen, dass sie den Alphahund nicht herausfordern dürfen, und der Alphahund versteht seinen Platz als Rudelführer.


Alle anderen Hunde im Rudel wenden sich bei wichtigen Überlebensfragen, wie dem Finden von Nahrung und dem Vermeiden von größeren Raubtieren, an den Alpha-Hund als Führer. Um Ihren Hund richtig zu trainieren und seinen Respekt zu gewinnen, ist es wichtig, dass Sie zum Alphahund werden.


Das liegt daran, dass ein Hund, der seinen Besitzer als überlegenen Führer sieht, die Befehle des Besitzers ohne Frage befolgen wird. Den Respekt des Hundes zu erlangen, ist der wichtigste Schritt zu einer richtigen Hundeausbildung, und er wird die Grundlage für jede nachfolgende Ausbildung bilden.


Die Gründe für die richtige Ausbildung eines Hundes sind vielfältig, besonders in der heutigen Welt. Ein gut erzogener, gehorsamer Hund ist eine Freude, sowohl für den Besitzer und seine Familie als auch für die Menschen in der Gesellschaft insgesamt. Darüber hinaus beruhigt ein gut erzogener Hund das Gemüt der Menschen, insbesondere bei Hunderassen, die als gefährlich gelten, wie Dobermänner, Rottweiler und Pitbulls.


Bei der Ausbildung von Hunden und beim Umgang mit unerwünschtem Hundeverhalten ist es wichtig, die motivierenden Faktoren hinter diesem Verhalten zu verstehen. Viele Hunde zeigen zum Beispiel unerwünschte Verhaltensweisen wie Kauen und Zerstören von Möbeln aufgrund von Trennungsangst. Der Umgang mit den Ursachen von Problemverhalten ist ein wichtiger erster Schritt zur Beseitigung dieser Problemverhaltensweisen.


Viele Hunde zeigen unerwünschte Verhaltensweisen als Folge von Stress im Leben des Tieres und seiner Unfähigkeit, mit diesem Stress fertig zu werden. Das Ziel eines guten Hundetrainingsprogramms ist es, dem Hund zu ermöglichen, ein höheres Stressniveau zu tolerieren, ohne ein Problemtier zu werden.


Beim Umgang mit Hundeverhalten ist es wichtig, menschliches Verhalten nicht mit Hundeverhalten zu verwechseln. Während die Versuchung auf Seiten der Hundebesitzer groß ist, ihre Hunde als fast menschlich zu sehen, haben Hunde und Menschen in Wirklichkeit sehr unterschiedliche Motivationen und sehr unterschiedliche Reaktionen auf ähnliche Situationen.


Eine Eigenschaft, die Mensch und Hund gemeinsam haben, ist jedoch die Notwendigkeit, enge soziale Gruppen und starke Bindungen innerhalb dieser sozialen Gruppen zu bilden. Diese Bindung ist sowohl für Menschen als auch für Hunde wichtig, aber sie hat zu sehr unterschiedlichen Zwecken gedient, da sich beide Spezies im Laufe der Zeit weiterentwickelt und verändert haben.


Online-Hundetrainings finden Sie hier: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/hundeerziehung-problemhund/


Weiter in Teil 5 …