Hundefutter Archive - Hund Katze Heimtier Kleintier Haustier

Tag Archive

Tag Archives for " Hundefutter "

5 Möglichkeiten den Hundealltag nachhaltig zu gestalten


5 Möglichkeiten den Hundealltag nachhaltig zu gestalten


Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Leben sind sehr wichtige Themen und kommen mittlerweile bereits bei vielen Menschen und Unternehmen an. Am besten sollte sich jeder Einzelne darüber Gedanken machen, wie er oder sie die die Umwelt am besten schützen oder entlasten kann. Auch als Hundebesitzer ist dies sehr gut möglich, denn jeder kann etwas bewirken! Dabei müsst ihr euch nicht einmal stark einschränken. Es geht lediglich darum ein paar eingefahrene Gewohnheiten etwas umzustellen und bedacht zu konsumieren.

Im folgenden Artikel zeigen wir euch 5 Möglichkeiten wie ihr euren Alltag mit Hund nachhaltig gestalten könnt.

1. Umweltbewusste Ernährung

Zur artgerechten Ernährung eines Hundes gehört normalerweise ja auch Fleisch. Da Fleisch nicht allzu nachhaltig ist solltest du auf folgende Punkte besonders achten:

– Kein Fleisch aus Massentierhaltung
– Regionales Fleisch (vom Metzger oder direkt vom Schlachter)
– Gute, artgerechte Tierhaltung (tierfreundliches Leben, gutes Futter)
– Pestizidfreier Anbau

Insgesamt sollte das Futter für deinen Hund eine gute Qualität haben, unter umweltfreundlichen Bedingungen hergestellt werden und keine chemisch zugesetzten Zusatzstoffe (Geschmacksverstärker, Zucker, Farbstoffe) enthalten.

Um Verpackungsmüll aus Plastik zu vermeiden kannst du teilweise unverpacktes Hundefutter kaufen oder vielleicht ein paar Mal selber kochen – das würde schon sehr viel Müll sparen!

2. Plastikfreie Leckerlies

Auch die Leckerlies kannst du meistens auch ohne Plastikverpackung kaufen. Hierzu kannst du dich im Internet oder im nächsten Unverpackt Laden in deiner Stadt informieren!
Ansonsten kannst du anfangen zum Beispiel Hundekekse selbst zu backen. Diese kannst du dann ganz normal in einer Box aufbewahren.


3. Kompostierbare Kotbeutel verwenden

Mehr als 500 Millionen Beutel pro Jahr werden in Deutschland verwendet. Beutel mit Hundekot können auch nicht recycelt werden. Um dem ganzen Müll entgegen zu wirken und eine nachhaltige Methode zur Kot-Entsorgung anzubieten wurden biologisch abbaubare Hundekotbeutel erfunden. Diese gibt es zum Beispiel aus einfachem Papier.

Du kannst die biologisch abbaubaren Hundekotbeutel ganz einfach in deinen Alltag mit einbauen und musst auf nichts verzichten! Nachhaltigkeit geht so einfach!

4. Nachhaltiges Hundezubehör

Du schenkst deinem glücklichen Vierbeiner jedes Jahr eine neue Hundeleine zum Geburtstag und du hast natürlich verschiedene Halsbänder in schönen, unterschiedlichen Farben? Kein Problem du willst deinen Hund ja auch verwöhnen. Schmeiß sie auf keinen Fall weg nur weil du jetzt nachhaltiger leben willst! Behalte dir die farbenfrohen Bänder und nutze sie am besten so lange wie möglich. Bei deinem nächsten Kauf eines Hundehalsbandes oder einer Hundeleine solltest du aufmerksam darauf achten, dass es sich um natürliche und ressourcenschonende Materialien wie zum Beispiel Leder, Naturkautschuk oder Tau handelt. Diese sind nämlich nachhaltig, robuster und halten auch länger als beispielsweise Plastik. Wenn du deinem Vierbeiner eine Hundeleine oder ein Hundehalsband aus Leder kaufen willst, dann achte unbedingt darauf, dass es sich um pflanzlich gegerbtes Leder handelt. Dies ist nämlich die nachhaltigste Variante Leder herzustellen! Transportwege spielen bei der Nachhaltigkeit natürlich auch eine große Rolle. Hierbei gilt: Kurze Wege sind umweltschonender als Lange. Informiere dich beim nächsten Kauf wo das Hundezubehör hergestellt wird.
Glücklicherweise achten mittlerweile viele Hersteller von Hundezubehör und -accessoires auf mehr Nachhaltigkeit in ihren Produkten. Deswegen kannst du beim nächsten Kauf auch transparente Informationen über Herstellung und Transport erwarten – wenn nicht, dann frag einfach nach!


5. Erzähle es weiter!

Am wichtigsten ist es, deine Erfahrungen mit einem nachhaltigen Hundealltag am besten mit all deinen Freunden und Bekannten Hundebesitzer zu teilen! Deine nachhaltigen Veränderungen haben bereits eine guten Einfluss auf die Umwelt – Sind aber mehr Leute bereit nachhaltiger zu leben, können wir mehr erreichen. Zusammen können wir unsere Umwelt am besten schützen und entlasten!

Die gute Ernährung für Hunde bei Nierenproblemen


Die gute Ernährung für Hunde bei Nierenproblemen 


Hunde mit einer Nierenerkrankung benötigen ein spezielles Futter, dass die Nieren nicht weiter belastet. Die Nahrung sollte so wenig Protein und so wenig Phosphor wie möglich enthalten. Fleisch sollte dabei solches sein, dass einen hohen Fettanteil hat. Hierzu gehören zum Beispiel Geflügel, fettere Stücke vom Rind oder Lamm. Phosphor ist überwiegend in den Knochen enthalten sowie in Innereien und Milchprodukten. Daher sollten diese Dinge nur sparsam gefüttert werden. Obst und Gemüse kann fast ohne Ausnahme gefüttert werden, allerdings sollte auf bestimmte Sorten wie Erben, Brokkoli und Artischocken verzichtet werden das diese schwer verdaulich sind. Salz hat in der Ernährung von Hunden nicht viel zu suchen, ist aber in vielen Hundefutterbeuteln enthalten. Um die Nieren nicht zu belasten, sollte der Salzgehalt so gering wie möglich gehalten werden. Gleichzeitig muss dem Hund immer reichlich Wasser angeboten werden, damit die Nieren immer ordentlich gespült werden können.

Es ist wichtig, dass alle essenziellen Fettsäuren gedeckt sind. Dazu kann dem Futter Fischöl oder diverse Pflanzenöle hinzugefügt werden. Supplemente wie B-Vitamine sind besonders bei einer Nierenerkrankung wichtig.



Viele Hunde mit einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden unter Übelkeit, Trägheit und haben nicht viel Lust zum Fressen. Wichtig ist aber, dass der Hund frisst, denn auch ein vorübergehendes Fasten kann den Stoffwechsel aus der Bahn bringen und Symptome verschlimmern. Daher lohnt es sich ein wenig zu experimentieren welches Futter der eigene Hund gerne frisst und welche er eher liegen lässt. Natürlich sollte im Allgemeinen darauf geachtet werden, dass die Ernährung ausgewogen ausfällt. Nach einer Weile findet man heraus, welche Nahrungsmittel gut angenommen werden und welche der Hund verschmäht. Diese Nahrungsmittel können dann miteinander kombiniert werden und man kann sich langsam an neue Zusätze rantasten.

In einer speziellen Ernährung für nierenkranke Hunde stellen Kohlenhydrate eine sehr wichtige Energiequelle dar. Diese ersetzen besonders die von nun an nicht mehr verwendeten beziehungsweise stark reduzierten Proteine. Sehr gut eignen sich hierfür Kartoffeln, Reis und Nudeln. Diese stärkehaltigen Lebensmittel sind leicht verdaulich und liefern viel Energie. Wichtig ist, dass diese Lebensmittel sehr weich gekocht werden, als Faustregel gilt, dass die Kochzeit 15 Minuten länger sein sollte als man diese als Mensch verzehren würde. Alternativ können Kartoffelflocken oder Reisflocken gegeben werden. Diese werden vor der Fütterung in Wasser eingeweicht und dann dem Futter beigegeben. 


Blogartikel Nierendiät Katze: 

Die richtige Ernährung für Welpen


Die richtige Ernährung für Welpen


Bis zu ihrer dritten Lebenswoche ernähren sich Hunde ausschließlich von Muttermilch. Diese enthält alle wichtigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralien. Danach haben Hunde einen etwas erhöhten Energiebedarf, weshalb ab der dritten Woche oft Welpenfutter neben der Muttermilch gegeben wird. Ab der achten Woche werden die Welpen von der Muttermilch entwöhnt und lernen von da an alleine mit der ihnen zur Verfügung gestellten Nahrung auszukommen. Ab hier landet ausschließlich Welpenfutter im Napf der Kleinen. Vom ersten bis zum sechsten Monat sollte ein Welpe dabei drei bis viermal täglich in kleinen Portionen gefüttert werden. Danach reichen zwei bis drei Portionen über den Tag verteilt aus. Ausgewachsene Hunde kommen sehr gut mit zwei Mahlzeiten pro Tag aus. Je nach Rasse und Größe des ausgewachsenen Hundes sollte bei der Fütterung einiges beachtet werden.

Die richtige Ernährung eines Hundes beginnt schon im Welpenalter. Je nach Rasse verschiedene Wachstumsphasen. So sind zum Beispiel kleine Rassen oft schon mit acht Monaten ausgewachsen, größere Rassen mit rund zwei Jahren. Damit ein Welpe richtig und gesund wachsen kann benötigt er das richtige Futter, welches ihn mit ausreichend Energie und allen benötigten Nährstoffen versorgt. Ideal dafür ist zum Beispiel spezielle Welpennahrung, welche ein Hund bis zum Alter von rund einem Jahr oder länger bekommen kann. Aber was braucht ein Welpe überhaupt um gut wachsen zu können und welche Bedürfnisse hat ein Junghund?

Welpen kleiner Rassen richtig füttern

Welpen brauchen viel Energie und dies ist auch bei Welpen kleiner Rassen nicht anders. Sie brauchen vor allen Kohlenhydrate, Proteine und Mineralstoffe. Bei kleinen Rassen ist aber besonders darauf zu achten, dass nicht zu viel gefüttert wird. Zu viel Kohlenhydrate beschleunigen zwar den Wachstumsprozess, führen aber auch zu Übergewicht. Und besonders kleine Rassen haben dann im Erwachsenenalter mehr damit zu kämpfen, wenn sie ein oder zwei Kilo mehr auf den Hüften haben als Hunde größerer Rassen. Eine Überfütterung schlägt sich dann negativ auf die Entwicklung der Knochen aus und belastet Gelenke sowie Bänder und Sehnen unnötig.

Die Welpen großer Rassen werden anders gefüttert

Es ist auch für Welpen großer Rassen enorm wichtig auf den richtigen Energiebedarf einzugehen und nicht mehr Energie zur Verfügung zu stellen als benötigt wird. Mehr Energie, meistens in Form von Kohlenhydraten und Proteinen, führt zu einem schnelleren Wachstum des Hundes. Doch gerade größere Rassen sind erst nach einem Jahr völlig ausgewachsen und sie brauchen diese Zeit auch. Ganz große Rassen wie die Deutsche Doggen benötigen sogar mehr Zeit. Nehmen Welpen von größeren Hunderassen zu schnell an Gewicht zu, dann führt dies später zu Gelenkproblemen sowie Knochenproblemen. Gerade solche Welpen benötigen in ihrer Wachstumsphase auch vermehrt Kalzium, welches dem Futter beigemischt sein sollte. So wird gewährleistet, dass die Knochen des adulten Hundes stark und belastbar sind. Manche Besitzer von großen Rassewelpen füttern relativ schnell Futter für erwachsene Hunde, da sie Angst haben, dass der hohe Energieanteil im Welpenfutter das Wachstum eben zu sehr beschleunigt. Dies ist aber in der Regel nicht der Fall. Ein Weglassen des Welpenfutters führt nur dazu, dass dem Hund wichtige Nährstoffe entzogen werden die er für gesundes Wachstum benötigt. 


Weitere Infos zur Hundeernährung hier: 
https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/startseite-hund/

Mischen von nassem und trockenem Hundefutter


Mischen von nassem und trockenem Hundefutter


Nasses Futter. Trockenes Futter. Was ist oder könnte die richtige Mischung für unsere Lieblinge sein? Sind Sie ein Mischfutterfan und geben Sie Ihrem Hund jeden Tag gerne ein wenig von beiden Sorten? Oder legen Sie ein bisschen Nassfutter als Leckerli oben drauf?

Mischfutter ist wirklich üblich – daher ist es gut, ein wenig mehr darüber zu wissen, damit eine fundierte Wahl zwischen Nass- oder Trockenfutter für Hunde getroffen werden kann.

Der Schlüssel ist die Qualität – und jedes Hundefutter muss die richtigen Nährstoffe für unseren Hund enthalten, in welcher Form es auch immer verabreicht wird. Das bedeutet, dass auch auf die Portionsgrößen geachtet werden, vor allem ein Futterwechsel langsam vorgenommen und das beste Nassfutter zum Einmischen gefunden werden muss.




Was sind die Vorteile einer Mischfütterung?

Hunde lieben das Futter – oder besser gesagt, Hunde lieben das Fressen! Einige Hunde fressen kein Nassfutter, einige fressen kein Trockenfutter, aber fast alle fressen Mischfutter. Wie auch wir lieben unsere Begleiter ebenso die Abwechslung und Mischfutter verleiht ihrem Napf mehr Geschmack, Textur und Aromen.
Das Mischen von Nass- und Trockenfutter für Hunde bedeutet, dass unser Hund das Beste aus beiden Welten erhält. Es kann die Mahlzeiten zu etwas ganz Besonderem machen – und die wählerischsten darunter für sich gewinnen. 

Portionen richtig mischen

Die Art und Weise, wie Trockenfutter hergestellt wird, bedeutet, dass es mehr Kalorien pro Verzehr hat als Nassfutter. Wenn es also darum geht, Nass- und Trockenfutter für Hunde zu mischen, kann es den Anschein haben, dass es einen größeren Anteil an Nassfutter als an Trockenfutter gibt.
Bei der Fütterung von Mischfutter für unseren Hund ist jedoch nicht die Futtermenge, sondern die Anzahl der Kalorien wichtig.

Das richtige Nassfutter

Nassfutter sollte stets frei von zugesetzten künstlichen Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffen und angereichert mit Vitaminen und Mineralien sein.
Wenn es um die Ernährung unseres Hundes geht, bedeutet dieses Nassfutter, dass unser Liebling Eiweiß aus Fleisch und Fisch für eine gesunde Körperkondition erhält, und es eine natürliche Quelle von Fettsäuren für eine gesunde Haut und glänzendes Fell bedeutet. 

Ist Trockenfutter besser für Zähne?

Trockenfutter trägt dazu bei, die Ansammlung von Plaque und Zahnstein (auch bekannt als Zahnstein) zu reduzieren, und Hunde lieben das Knirschen. Regelmäßiges Zähneputzen ist am besten, und Kauen von guter Qualität hilft dabei. 


Höchste Zeit für Ihren Futtervorrat


Höchste Zeit für Ihren Futtervorrat


Das Jahr neigt sich langsam dem Ende und die Weihnachtsfeiertage rücken immer näher. In diesem Sinne empfehlen wir Ihnen, sich rechtzeitig mit Diät- und Ergänzungsfuttermitteln für Ihre Lieblinge einzudecken.

Bestellen Sie bis zum 18.12. und Ihre Wunschprodukte werden noch vor Weihnachten versendet.*

Untenstehend haben wir Ihnen eine kleine Auswahl an nützlichen Helfern und Geschenkideen für Ihr Haustier zusammengestellt.

Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken


Denken Sie an Silvester!

Hier zum Blogartikel

*Nur solange der Vorrat reicht.
*Gilt nur für lagernde Ware.
1 2 3 4