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Alles für eine gesunde Verdauung!


Alles für eine gesunde Verdauung!


Einmal etwas Falsches gefressen und schon passiert es: Ihr Tier leidet an Erbrechen oder Durchfall.
Magen- und Darmbeschwerden sind wohl jedem Hunde- oder Katzenbesitzer bekannt. Vor allem im Sommer treten sie aufgrund von Reisen, Stress, Hitze oder verunreinigtem Badewasser noch häufiger auf. Doch auch Futtermittelallergien, Parasiten, Infektionen und Haarballenansammlungen spielen eine große Rolle bei der Verdauung.


Um Ihr geliebtes Haustier bei Erbrechen, Durchfall und Appetitlosigkeit optimal zu unterstützen, ist es ratsam spezielles Diät- und Ergänzungsfutter zu füttern. So werden Symptome gelindert, die Nährstoffaufnahme gefördert und Ihr Vierbeiner während der Genesungszeit unterstützt.
Hier unten und oben finden Sie unsere Produktempfehlungen dazu!


Sollte Ihr Tier ein schlechtes Allgemeinbefinden aufweisen oder mehrere Tage an Magen-Darm-Beschwerden leiden, empfehlen wir Ihnen, einen Tierarzt zu kontaktieren.


Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht Ihnen

Ihr Team von DocGoy.eu und Tierarzt24

Ihre und unsere Maßnahmen für einen katzenfreundlichen Tierarztbesuch


Unsere und Ihre Maßnahmen für einen katzenfreundlichen Tierarztbesuch



Was SIE tun können:

1. Gewöhnung an die Transportbox
Gewöhnen Sie Ihre Katze schon lange vor dem Einsatz an die Transportbox. Lassen Sie den Korb offen im Wohnraum stehen, legen Sie eine gemütliche Decke hinein und führen hier Fütterungen durch.
Die Transporbox sollte möglichst von oben zu öffnen, bzw. der ganze obere Teil leicht abnehmbar sein. Weidenkörbe mit kleiner Öffnung scheinen vielleicht gemütlicher, sind jedoch bedeutend unpraktischer aus vielen Gründen…

2. Keine Fütterung vor dem Transport
Füttern Sie Ihre Katze 6 Stunden vor der Fahrt nicht mehr, um Übelkeit und Erbrechen zu vermeiden. Wasser sollte ihr die ganze Zeit zur Verfügung stehen.

3. FELIWAY in die Box sprühen
Sprühen Sie die Box 15 Minuten vor der Fahrt mit FELIWAY Classic Spray ein. Bitte sprühen Sie den Transportkorb draußen oder an einem Ort ein, sodass die Katze das Sprühen nicht mitbekommt. Sprühen Sie einmal in jede Ecke und je zwei Sprühstöße auf Decke und Boden der Box.

4. Transportbox abdecken
Decken Sie die Transportbox mit einer Decke ab, um die wechselnden Eindrücke (Gerüche, Lärm, Sichtkontakte) einzuschränken und Ihrer Katze ein Gefühl von Sicherheit zu geben.

5. Transportbox abstellen
Stellen Sie am Ankunftsort die Box niemals auf den Boden ab, sondern erhöht, zum Beispiel auf einem Tisch oder Regal. Vermeiden Sie Kontakt mit fremden Personen oder anderen Tieren. Das stresst die Katze unnötig. Viele Tierarztpraxen achten bereits darauf. Sollten keine erhöhten Abstellmöglichkeiten vorhanden sein, nehme Sie die Transportbox auf den Schoß und vermeiden Sie, wenn möglich, lange Wartezeiten. 

Leicht geändert nach Quelle: https://www.feliway.com/de/Situationen/Der-entspannte-Transport-von-Katzen


Was wir für Sie und Ihre Katze tun können


1. Terminsprechstunde und somit so gut wie keine Wartezeiten
Wir bieten ab jetzt nur noch Terminpraxis an. Melden Sie sich bitte telefonisch oder online unter https://docgoy.de zu einem Termin an und wir versuchen dafür zu sorgen, dass keine Weiteren Tiere im Wartezimmer sind und Sie praktisch sofort in den Untersuchungs- und Behandlungsraum gehen können.
Sollten doch einmal Wartezeiten entstehen, haben wir auch einen separaten Katzen-Warteraum an und bieten mit Feliway vorbehandelte Handtücher zum Abdecken der Box an.

2. Erhöhte Abstellflächen
Sowohl draußen, als auch im Wartezimmer und im Behandlungszimmer haben wir erhöhte Abstellmöglichkeiten für den Katzenkorb. Denken Sie bitte daran den Korb vollständig auf die Abstellfläche zu stellen, damit die Katze bei Bewegung kein Ungleichgewicht bekommt und mitsamt das Korbes herunterfällt.

3. Feliway in der Praxis
Für ängstliche Katzen haben auch wir mit Feliway vorbehandelte Handtücher, auf die Sie Ihre Katze auf dem Behandlungstisch setzen können.

4. Umgang in der Behandlung
Wir gehen ruhig und liebevoll mit Ihren Katzen in unserer Praxis um.
Wir bieten Leckerlies zur Ablenkung und arbeiten mehr über Ablenkung als mit Zwangsmaßnahmen.
Bitte warnen Sie uns auch vor, wenn Ihr Tier nicht handzahm ist. Auch damit können wir umgehen, wir sollten es nur vorher wissen …

5. Feliway bei uns
Sie können Feliway Classic Transport direkt bei uns in der Praxis mitnehmen, oder HIER im Internet bestellen.

Endlich Schnee – oder? Gefahr der Schneegastritis!


Gefahr der Schneegastritis!


Endlich Schnee! Hunde und Kinder freuen sich!
Doch es ist auch Vorsicht geboten.
Grundsätzlich ist es nicht gefährlich, wenn der eine oder andere Happen Schnee im Magen des Hundes landet. Zumindest wenn der Schnee sauber und vor allem ohne Salz ist.
Beim Hund kann zu viel Schnee jedoch zu gesundheitlichen Problemen führen.
Das nennt man dann „Schneegastritis“ – eine Magenschleimhautentzündung durch den kalten Schnee.

Wie macht sich das bemerkbar?

Zeigt Ihr Hund eines oder mehrere dieser Symptome, so sollten Sie hellhörig werden:
  • Speicheln
  • Würgen
  • Gurgeln im Bauchraum
  • Bauchschmerzen (oft erkennbar durch eine gespannte Bauchdecke und gekrümmten Rücken)
  • (blutiger) Durchfall
  • Erbrechen (schlimm: blutiges Erbrechen)
  • Husten
  • Fieber beim Hund

Was können Sie tun?

Bei einer leichten Schneegastritis können einige Tage Schonkost bereits Abhilfe schaffen. 

Hunde reagieren sehr individuell.
Spätestens, wenn Sie blutig erbrechen, oder Sie Blut im  Kot sehen, ist es erforderlich zum Tierarzt zu gehen. Besser jedoch schon vorher.

Je eher eine Behandlung erfolgt, desto weniger schlimm wird der Verlauf sein.

Wie können Sie dem vorbeugen?

– Auf keinen Fall dazu animieren Schnee zu fressen
– Grundsätzlich den Hund dazu erziehen nichts „auf dem Weg“ zu fressen, sondern nur dann und nur das, was Sie ihm geben
– An der Leine „Gassi gehen“ und notfalls Maulkorb


PS: Für den Menschen gilt nach wie vor die Regel: „Keinen gelben Schnee essen!“ 😉

Gesunde Verdauung bei Hunden und Katzen – Verdauungsprobleme



Gesunde Verdauung bei Hunden und Katzen

Magen- und Darm-Verstimmungen gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen bei Hunden und Katzen.

Mögliche Ursachen für Reizungen des Magen-Darm-Traktes können verdorbenes oder ungewohntes Futter, Futtermittelallergien, Stress, Pankreas-Probleme, Parasiten und Infektionen sein.

Meistens erfolgt daraus eine sog. „Dysbakterie“, also ein Ungleichgewicht im Mikrobiom. Die normale, natürlich Zusammensetzung der „guten“ Bakterien im Darm kommt durcheinander. 

Um Ihr geliebtes Haustier bei Erbrechen, Durchfall und Appetitlosigkeit optimal zu unterstützen, ist es ratsam spezielles Diät- und Ergänzungsfutter zu füttern. So werden Symptome gelindert, die Nährstoffaufnahme gefördert und Ihr Vierbeiner während der Genesungszeit unterstützt.

Untenstehend finden Sie unsere Produktempfehlungen dazu!

Sollte Ihr Tier ein schlechtes Allgemeinbefinden aufweisen oder mehrere Tage an Magen-Darm-Beschwerden leiden, empfehlen wir Ihnen, einen Tierarzt zu kontaktieren.