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Magengeschwüre nur bei Renn-Pferden?


(Renn-)Pferde und Magengeschwüre – Vorsorge ist die beste Medizin


Die Antwort auf obige Frage lautet: jein! 
Studien haben zwar ergeben, dass bis zu 90 % der Rennpferde von Magengeschwüren betroffen sind. Dennoch wissen wir heutzutage, dass tatsächlich auch viele Sportpferde anderer Disziplinen sowie Freizeitpferde und Jungtiere unter Magengeschwüren leiden.

Hauptursache ist vor allem Stress, der aus den unterschiedlichsten Gründen entstehen kann. Sei es durch sportliche Höchstleistungen, Fütterungsfehler, ein Stallwechsel oder eine vorangegangene Krankheit. Der empfindliche Pferdemagen – welcher kontinuierlich Säure produziert – reagiert hierauf gerne mit einer Reizung der Magenschleimhaut.


 

Neben der Optimierung von Haltung, Fütterung und Training können Ergänzungsfuttermittel Ihr Pferd bei Magenproblemen unterstützen. Untenstehend finden Sie unsere Produktempfehlungen hierzu.

Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht Ihnen

Ihr Team von DocGoy und Tierarzt24


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Hot Spots beim Hund


Hot Spots beim Hund❔


Kaum beginnt der Sommer, leiden viele Hunde vermehrt an sogenannten Hot Spots – schmerzhaften Entzündungen der Haut.

Zu den Auslösern zählen kleinste Verletzungen, die z. B. durch spitze Äste, Dornen, Floh- und Zeckenbisse hervorgerufen werden können. Auch verschmutztes Fell und Infektionen der Ohren kommen als Ursache in Frage. 

Den eigentlichen Hot Spot fügt sich der Hund schließlich selbst durch Kratzen und Belecken der juckenden Stellen zu. Zusätzlich begünstigen warme Außentemperaturen sowie feuchtes Fell – wie etwa nach dem Schwimmen – die Entstehung von Bakterien und somit von eitrigen Wunden.

So können Sie Hot Spots vorbeugen & kleine Wunden versorgen:

Zunächst sollten Bisse von Flöhen und Zecken vermieden werden, indem Sie eine regelmäßige Parasitenprophylaxe vornehmen. Für alle wasserliebenden Hunde empfehlen wir das Fell anschließend mit einem Handtuch zu trocknen. Achten Sie außerdem darauf, die Haut nach dem Spaziergang auf Verletzungen abzusuchen.

Kleinere Wunden können Sie vorsichtig säubern. Anschließend muss Ihr Vierbeiner am Kratzen und Lecken der Stellen gehindert werden, bspw. durch einen Leckschutzkragen. 
Tritt eine Entzündung auf, sollten Sie Ihren Tierarzt kontaktieren.


Untenstehend finden Sie unsere Produktempfehlungen zur optimalen Vorbeugung und Versorgung von Hot Spots – auch spezielle Artikel für Pferde!

Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht Ihnen

Ihr Team von DocGoy & Tierarzt24


PS:
Grundsätzlich sind lokale Hautverletzungen / Entzündungen durchaus vom Besitzer zu behandeln. Sollte es sich jedoch ausdehnen, eitrig werden, klinische Symptome wie Fieber oder Schlappheit dazukommen, sollte es nach einigen wenigen Tagen nicht wieder weg sein, oder trotz Eigenbehandlung schlimmer werden, sollten sie rechtzeitig zum Tierarzt gehen. Je länger so warten, desto schlimmer kann es werden und desto länger, teurer und umfangreicher wird die Behandlung.

Weitere gezielte Behandlungen sind oft erst nach Abklärung der Ursache möglich. Allergien, Parasiten, Stoffwechselstörungen, Genetik, andere Erkrankungen oder Futtermittelunverträglichkeiten können die Ursache sein.
Zusätzlich können lokale Salben, Waschungen, Homöopathika oder Bioresonanz sowie Nahrungsergänzung oder Futterumstellungen adäquate Hilfsmittel sein.

Aktion von Royal Canin: Für gesunde Katzen – Ab zum Tierarzt!

 

Nur jede 2. Katze ist regelmäßig beim Tierarzt!



Selbst in einem Landkreis, wie in Lüchow-Dannenberg, wo es eine Kastrations- und Chip-Pflicht für Freigänger bis zum 5. Lebensmonat gibt, laufen immer noch viele Katzen „unter dem Radar“.


Das ist nicht immer „böser Wille“, denn Katzen machen fast immer den Eindruck, als wären sie gesund.


Doch das Halten von Tieren ist auch mit einer Verpflichtung diesen gegenüber gekoppelt, sich um die Tiere ausreichend zu kümmern. Und dazu gehört eben nicht nur Futter vor die Tür stellen, sondern auch regelmäßige Tierarztbesuche, Impfungen und Floh- bzw. Wurmprophylaxe.


Übernehmen Sie Verantwortung für ihr(e) Tier(e) und lassen Sie diese regelmäßig vom Tierarzt untersuchen, impfen, entwurmen und behandeln.

HotSpots beim Hund – Vorbeugung und Behandlung


HotSpots beim Hund – Vorbeugung und Behandlung


Jetzt im Sommer beginnt vor allem bei Hunden wieder die Zeit der sogenannten 
HotSpot – schmerzhafte Entzündungen der Haut.

Zu den Auslösern zählen kleinste Verletzungen, die z. B. durch spitze Äste, Dornen, Floh- und Zeckenbisse hervorgerufen werden können. Auch verschmutztes Fell und Infektionen der Ohren kommen als Ursache in Frage. Den eigentlichen HotSpot fügt sich der Hund schließlich selbst durch Kratzen und Belecken der juckenden Stellen zu. Zusätzlich begünstigen warme Außentemperaturen sowie feuchtes Fell – wie etwa nach dem Schwimmen – die Entstehung von Bakterien und somit von eitrigen Wunden.

So können Sie HotSpots vorbeugen und behandeln:

Zunächst sollten Bisse von Flöhen und Zecken vermieden werden, indem Sie eine regelmäßige Parasitenprophylaxe vornehmen. Wirksame Mittel gibt es wirklich nur beim Tierarzt. Alles andere, was im Baumarkt, Futtermittelhandel, frei verkäuflich ist oder als „Geheimmittel“ aus der Natur gilt ist im besten Fall kaum wirksam und im schlimmsten Fall giftig für Hunde und Katzen.

Für alle wasserliebenden Hunde empfehlen wir das Fell anschließend mit einem Handtuch zu trocknen. 
Achten Sie außerdem darauf, die Haut nach dem Spaziergang auf Verletzungen abzusuchen.
Kleinere Wunden können Sie vorsichtig säubern. Anschließend muss Ihr Vierbeiner am Kratzen und Lecken der Stellen gehindert werden, bspw. durch einen Leckschutzkragen.

Tritt eine Entzündung auf, sollten Sie Ihren Tierarzt kontaktieren.

Untenstehend finden Sie unsere Produktempfehlungen zur optimalen Vorbeugung und Versorgung von 
HotSpot!


Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht Ihnen

Ihr Team von DocGoy & Tierarzt24

In eigener Sache – Neues aus der Kleintierpraxis Gusborn

In eigener Sache – Neues aus der Kleintierpraxis Gusborn

 

Seit einigen Wochen läuft unsere online Terminanmeldung und wird sehr gut angenommen.

Für alle Tierarztbesuche, die nicht super eilig sind, können Sie jetzt mit einer Vorlaufzeit von nur noch einer Stunde (NEU!) online einen Termin vereinbaren.

Hierfür ist die online Terminvergabe NICHT geeignet:

  • Akute Notfälle wie Unfälle, Blutungen, Schmerzen etc.
  • Termine außerhalb der Sprechzeiten
  • OP-Termine

Hierfür bitte nach wie vor telefonische Anmeldung.

Für die online Terminanmeldung gehen Sie bitte wie folgt vor:

  1. Gehen Sie auf unsere Webseite: https://DocGoy.de
  2. Wählen Sie ein Datum
  3. Wählen Sie dann die Uhrzeit
  4. Füllen Sie die Angaben aus und beantworten Sie bitte die 3 Fragen
  5. Kommen Sie dann zum gewählten Zeitpunkt in die Praxis
  6. Evtl. werden Sie noch aufgefordert, Ihre eMail zu bestätigen
  7. Sie erhalten direkt nach Ihrer Buchung eine eMail und auch 2 Stunden vor Ihrem Termin noch einmal eine Erinnerungsmail
  8. Sollten Sie den Termin nicht wahrnehmen können, so können sie diesen entweder online über den Link in der Mail stornieren, oder Sie rufen uns an. (Ein gebuchter Termin, der nicht abgesagt und nicht wahrgenommen wird, wird von uns abgerechnet!)


Als zweite Neuerung habe ich einmal alle Flyer, die ich auch in der Praxis verteile als PDF-Download im Bereich Q & A bzw FAQ. 
Darunter sind die Themen: Tumortherapie, Geriatrie, Durchfall, Vorbeugung und Bioresonanz.

Weitere Infos hier: