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Mein Pferd hat Sommerekzem – was nun?


Mein Pferd hat Sommerekzem 🦓 – was nun?


Es ist mal wieder Zeit für Zebrastreifen. Einige Pferde tragen nun eng anliegende Ekzemerecken auf den Weiden, welche die lästigen Insekten vom Leib halten sollen.



Manche Pferde reagieren auf den Biss bestimmter Mückenarten mit einer sofortigen allergischen Reaktion. Vor allem Mähnenkamm, Schweifrübe und Unterbauch können davon betroffen sein.
Der Juckreiz führt zu Haarverlust, Schuppenbildung und aufgeschürfter Haut.

Zur Linderung der Symptome können u. a. Pflegemittel, welche auf die Bedürfnisse von Exzemern abgestimmt sind, effektiv beitragen. Untenstehend finden Sie unsere Produktempfehlungen hierzu.


Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht Ihnen

Ihr Team von DocGoy & Tierarzt24

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Bioresonanz hilft – jedenfalls bei meiner Haut …



Bioresonanz hilft – jedenfalls meiner Haut …

Seit über 50 Jahren schlage ich mich mit „Allergien“ rum.

Angefangen als Kind mit Hautjucken und „chronischer Bronchitis“, wie es damals genannt wurde, bis Ender der 2000er in der Nutztierpraxis mit massiven Ekzemen und offenen Stellen an den Händen und Armen sowie „Asthma“.

Behandelt wurde das früher mit „Salben“ und einem Aufenthalt an der Nordsee. 
Später kam dann „Asthmaspray“ und 2 Durchgänge an „Desensibilisierung“ dazu.
Das ganze gipfelte dann in einem anaphylaktischen Schock bei der Arbeit als „Fleischbeschauer“ auf dem Schlachthof.

Nachgewiesenermaßen bin ich höchst-allergisch auf Schweineblut (in der Luft), diverse Pollen, so gut wie alle Tierhaare und viele, viele Lebensmittel.



Wirklich gut und nachhaltig geholfen hat mir Anfang der 2000er eigentlich nur die Bioresonanz. Durch die Aufgabe der Tätigkeit am Schlachthof sowie der der „Großtierpraxis“ und die Umstellung auf eine reine Kleintierpraxis wurden zusätzlich die Allergene in meiner Umgebung vermindert.

Dadurch konnte ich die letzten 20 Jahre relativ symptomfrei meine Arbeit als Kleintierarzt verrichten.

Doch in den letzten Monaten wurde es mit den Hautsymptomen wieder deutlich schlechter. Juckende, nässende, dann aufgekratzte und verschorfte Stellen wurden wieder mehr.

Da ich aufgrund meiner eigenen guten Erfahrung mit der Bicom Bioresonanz Anfang der 2000er seit 2002 ein eigenes Bioresonanzgerät zur Behandlung von Tieren habe und mir gerade vor einigen Monaten die neueste Version davon zugelegt hatte, habe ich mich und meine Haut ausschließlich damit therapiert. Ab und an eine Wundsalbe für rissige Haut aus dem Reformhaus, aber das war´s dann auch schon.


Jetzt, 2 Monate später sieht meine Haut schon wieder recht ansehnlich aus und die Juck-und-Kratz-Attacken übermannen mich sehr viel seltener.

Als Behandlung habe ich mich „stur“ an die vorgegeben „Standart-Programme“ vom Bioresonanz-Gerät gehalten und vor allem erst einmal meinen „Energiezustand“, mein „Ausleitungsorgan“, meine energetischen „Blockaden“ und die „Standart-Hauptbelastungen“ wie Weizen, Milch und Candida behandelt.

Nur das hat schon zu dieser enormen Verbesserung geführt. 

Zur Zeit behandle ich mich weiter mit speziellen „Allergie-Programmen“ und Programmen gegen spezifische Allergenen, die ich in meiner Umgebung gesammelt habe.


Zusätzlich habe ich nichts geändert. 

Ich habe keine Cortison-Salbe genutzt, kein Asthmaspray gebraucht und keine Allergen-Karenz eingehalten.

Meine Ernährung hatte ich in den letzten Jahren sowieso schon auf überwiegend vegetarisch umgestellt und den Milch-, Weizen-Weißmehl- und Schokoladenkonsum verringert.

Die Arbeit und den Kontakt mit den Tierhaaren / Tierspeichel / Tierblut konnte ich natürlich auch nicht ruhen lassen und gegen die überaus aggressive Pollensaison in diesem Jahr war ich auch machtlos.

Trotzdem hat sich der Zustand meiner Haut erheblich und durchaus sichtbar gebessert.

Was bedeutet das jetzt für SIE und ihre Tiere?


Genau wie Menschen, leiden auch Tiere zunehmend unter chronischen Hautproblemen. Und genau wie bei mir, kann ich auch bei Tieren nur zu einer Diagnose und Therapie mit Hilfe der Bicom-Bioresonanz-Methode raten.

Natürlich wird der Patient vorher ausführlich „schulmedizinisch“ untersucht und gegeben falls auch behandelt.

Ein akuter Flohbefall wird bei uns mit einem rezeptpflichtigen und wirksamen Floh- und Zeckenmittel und nicht mit „Kügelchen“ behandelt.

Ein Hund mit einer tiefen bakterielle Pyodermie bekommt natürlich Antibiotika und ein Tier mit einer Hefepilzüberwucherung wird selbstverständlich mit einem antimykotischem Shampoo behandelt.


Doch …

die Grundursache vieler akuter Erkrankungen ist eine chronische Belastung, eine energetische Blockade oder eine allgemeine oder spezifische Schwächung.

Dieses sind genau die Ansatzpunkte für eine erfolgreiche, ganzheitliche sowie einer ursächlichen Therapie.

Lassen Sie sich gerne von uns darüber beraten, oder lesen Sie hier die Grundlagen einfach schon mal nach: https://Bioresonanz.DocGoy.de

Allergiebehandlung beim Hund im Vergleich

 

Allergiebehandlung beim Hund im Vergleich


Die Allergien werden auch bei Tieren immer häufiger. Die Folgen des Juckens und die Unruhe sind für Tiere und Herrchen/Frauchen eine zunehmende Belastung. 

Hier will ich einmal zwei grundlegend unterschiedliche Herangehensweisen an eine Behandlung von Atopie / Allergie bei Hunden gegenüber stellen.
Zudem gibt es noch eine 3. Möglichkeit und die lautet: lebenslanges Verabreichen von Cortison oder anderen allergieunterdrückenden Medikamenten [50,- bis 100,- € / Monat] oder lebenslange monatliche Spritzen [50,- bis 80,- € / Monat] mit einem monoklonalen Antikörper. 

Alle drei Therapieformen können und werden bei uns in der Praxis durchgeführt. 


Gemeinsames Vorgehen:

  1. Vorbericht und allgemeine Untersuchung
  2. Verdachtsdiagnose: Allergie / Atopie
  3. Lokale und allgemeine Therapie mit Shampoo und ggf. Nahrungsergänzung
  4. Je nach Schweregrad der Hautveränderungen auch Antibiose und Entzündungshemmer

„Schulmedizinisches weiteres Vorgehen“:

  1. Blutprobenentnahme und Einsendung an Speziallabor [ca. 10,- bis 30,- €]
  2. Labor: Juckreizprofil (mittel) [ca. 200,- bis 300,- €]    (… und zu über 90% lautet das Ergebnis immer „Hausstaubmilbe“…)
  3. Hyposensibilisierung für 6 Monate [ca. 150,- bis 220,- €] 
  4. ca. alle 2 Wochen eine Injektion [jedes mal 8,- bis 20,- € –> mind. 12 Termine –> ~ 120,- €]
  5. Erste Besserung nach ca. 1 – 3 Monaten zu erwarten.
  6. Also in der Überbrückungszeit noch weitere Medikamente geben


Zusammenfassung: 

  • mindestens 400,- bis 500,- € Kosten
  • erste Linderung nach einigen Monaten
  • Behandlungsdauer mindestens 6 Monate
  • Erfolgsaussichten bei 60 – 70% (Quelle)
  • Evtl. 2. Behandlungsdurchlauf nötig
  • Regelmäßige Injektionen



„Bioresonanz für Tiere“:

  1. Einige Tropfen kapillares Blut aus dem Ohr entnehmen
  2. Bioenergetische Untersuchung auf Energiezustand, Belastungen / Blockaden und Ausscheidungsorgane [einmalig 100,- € incl. der 1. Behandlung]
  3. Spezielle Untersuchung auf Allergene, was weggelassen werden kann, was vermieden werden kann und was behandelt werden sollte
  4. 1. Behandlung mit Bioresonanz zur Stärkung der Eigenregulation und zur Abwehr von belastenden Schwingungen 
  5. 2 – 4 weitere angenehme Magnetfeld-Behandlungen im wöchentlichen Abstand [jeweils 40,- €]
  6. Dabei wird der ganze Organismus gestärkt und in die Lage versetzt, sich selbst zu regulieren. Evtl. jahrelang bestehende Blockaden werden gelöst und die Ausscheidung von belastenden Substanzen wird angeregt. 



Zusammenfassung: 

  • Höchstens 300,- €
  • Erste Linderung nach der ersten Behandlung in der ersten Woche zu erwarten, spätestens jedoch nach 3 Wochen bzw. der 3. Behandlung
  • Behandlungsdauer höchstens 6 Wochen
  • Erfolgsaussichten bei 80 – 90% (eigener Erfahrungswert)
  • Ursächliche, ganzheitliche Behandlung und Stärkung des ganzen Körpers
  • Nicht invasive, nicht schmerzhafte, angenehme Therapie, keine Belastung durch Medikamente


Eine bioenergetische Testung kann auch für Tiere vorgenommen werden, die nicht zur Behandlung in die Praxis kommen können. Die Ergebnisse werden dann per Mail übermittelt.


Letztlich ist es Ihre Entscheidung, welche Therapieform sie von uns durchführen lassen wollen.

Ich selbst jedoch habe vor 20 Jahren eine Bioresonanzbehandlung bei mir machen lassen und nur das hat mir bei meiner schweren Tierhaarallergie geholfen!

Nach dem deutschen Heilmittelwerbegesetz § 3 weise ich darauf hin: Die BICOM Bioresonanz-Therapie gehört ebenso wie z.B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Naturheilverfahren in den Bereich der Erfahrungsheilkunde. Die wesentlichen Grundlagen des Denkmodells zur Bioresonanz-Therapie werden durch die neuesten Erkenntnisse in der Quanten- und Biophysik bestätigt, jedoch von der derzeit herrschenden Lehrmeinung der Schulmedizin noch nicht akzeptiert. Alle getroffenen Aussagen über Wirkungen, Eigenschaften und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten mit der BICOM Bioresonanz-Therapie selbst.
Das Oberlandesgericht München kam 2009 jedoch zu dem Schluss, dass Allergien mit dem BICOM Bioresonanzgerät wirksam, schmerzfrei und nebenwirkungsfrei diagnostiziert und therapiert werden können (Aktenzeichen GU 2187/06).

Parasiten bei Tieren (1) – Flöhe, Zecken und Milben


Parasiten bei Tieren (1) – Flöhe, Zecken und Milben


Flöhe, Zecken, Milben, Mücken und andere Ektoparasiten (Parasiten, die außen auf der Haut sind) sind schon immer ein Problem in der Haustierhaltung.

Wir raten zu einer kontinuierlichen Flohbe­handlung durch Aufträufeln (SpotOn) bei Katzen und Tabletten bei Hunden von wirksamen Flohmitteln auf das Tier. Diese bekämpfen erwachsene Flöhe und Zecken sowie auch Milben und verhindern auch die Vermehrung und Entwicklung der Flöhe in der Wohnung. 
Diese wirksamen Medikamente gibt es nur beim Tierarzt!

Bei bestehendem Flohbefall sollte auch die Umgebung durch Staubsaugen, Wischen, Waschen und mit Floh-Spray (Empfehlung: Flee – auf Kokosölbasis) behandelt werden.

Klartext: 

Mittel aus dem Baumarkt, der Drogerie oder Supermärkten wirken bis auf wenige Ausnahmen so gut wie nie und sind im schlimmsten Fall giftig oder unverträglich.
Auch „natürliche“ Mittel sind teilweise schwer leberschädigend und z.T. für Katzen neurotoxisch.
Mittel aus der Apotheke oder dem Internet wirken oft auch nicht (mehr) und werden ohne sachgerechte Beratung verkauft.

Was ist also zu empfehlen?

1. Gehen Sie zu dem Tierarzt Ihres Vertrauens und lassen Sie sich beraten.

2. Stand des Wissens ist hier: 


Broschüre

3. Weitere Hinweise hier: https://www.lieblingstier.info/

4. Quelle der Bilder und weitere Hinweise sowie Downloads: ESCCAP 

5. Zu empfehlende Medikamente aus dem Internet sind vor allem Halsbänder mit guter und langer Wirkung für Hunde:





Sommerekzem beim Pferd – vorbeugen und behandeln


Sommerekzem beim Pferd


Die warmen, lauen Sommerabende eignen sich ideal für entspannte Ausritte in der Natur! Doch nicht nur Reiter und Pferd erfreuen sich am schönen Wetter – auch lästige Stechmücken werden wieder aktiv.


Leider reagieren viele Pferde allergisch auf ein bestimmtes Eiweiß im Mückenspeichel. Werden empfindliche Pferde gestochen, kann die Überreaktion ein sogenanntes Sommerekzem auslösen. Zu den ersten Warnsignalen zählen meist starkes Scheuern und Unruhe. Weitere Symptome eines Ekzems sind Hautveränderungen wie Ausschläge, Verhärtungen, Schuppenbildungen, nässende Wunden
sowie Juckreiz und Haarausfall.

Ihr Pferd leidet an einem Sommerekzem?

Die richtige Fütterung & Hautpflege sind entscheidend! 
Pferde mit Sommerekzem haben einen erhöhten Bedarf an bestimmten Nährstoffen. Damit sich Haut und Fell wieder regenerieren können sollten also spezielle Ergänzungsfuttermittel gefüttert und zusätzlich Pflegemittel an den betroffenen Hautpartien angewendet werden.

Untenstehend finden Sie unsere Empfehlungen zur Behandlung und Vorbeugung eines Sommerekzems.


Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht Ihnen

DocGoy und Ihr Team von Tierarzt24

PS: Da ich in meiner eigenen Praxis nur Heimtiere / Kleintier / Hunde / Katzen behandle, gibt es diese Medikamente für Pferde, die ich hier empfehle, nur über diesen Internet-Link und nicht direkt bei mir. –> https://go.hund-katze-heimtier-kleintier.de/pferd-fell