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NEU! Online Terminvergabe in der Tierarztpraxis DocGoy


NEU! Online Terminvergabe in der Tierarztpraxis DocGoy

Seit heute besteht die Möglichkeit kauf meiner Seite https://DocGoy.de auch online einen Termin zu buchen. Dies gilt besonders für Routinebesuche, Nachtermine, Impfungen und nicht so dringende Konsultationen.

Für Notfälle oder zur OP-Vereinbarung bitte immer noch vorher telefonisch einen Termin vereinbaren! (Wenn Sie hier nichts sehen, klicken Sie auf diesen Link)

Dieses Angebot gilt natürlich nur für unsere „hiesigen“ Kunden, die auch in unsere Praxis kommen können.

Wegen der Hygienemaßnehmen gegen die Corona-Pandemie können wir leider keine „offene“ Sprechzeiten wie gewohnt anbieten.
Deswegen bitten wie VOR jedem Besuch einen Termin zu vereinbaren.

Das kann telefonisch geschehen, besonders dann, wenn es sich um eine dringende, plötzliche, akute Erkrankung des Tieres handelt. 

Bei allem anderen (außer OP-Termine), können Sie jetzt auch einen Termin über die online-Terminvergabe buchen.

Ich hoffe, dass dieses neue Tool gerne benutzt wird, denn so haben wir im Behandlungsraum mehr Zeit für Sie und die Probleme Ihres Tieres und müssen nicht parallel auch noch die Terminvergabe regeln.

Ich bin gespannt, wann der erste online Termin gebucht wird.

–> https://calendly.com/docgoy/tierarzt

Und so ist der Ablauf:

Gehen Sie auf unsere Internetseite: https://DocGoy.de

1. Hier können Sie ein „PopUp“ öffnen für die Terminvergabe

2. Hier wählen Sie als erstes das Datum durch Klicken auf die Zahl aus

3. Dann öffnen sich die möglichen und freien Uhrzeiten, die Sie wählen können.
Sie liegen alle innerhalb der üblichen Sprechzeiten von Mo – Sa: 9 – 11 und Mo – Fr: 15 – 18 Uhr

4. Klicken Sie auf die für Sie passende Uhrzeit und dann auf „Bestätigen“.
Zeiten, die hier fehlen sind schon durch einen Terminbelegt.

5. Ganz wichtig, beantworten Sie die kurzen Fragen hier.
Name und Vorname sowie eMail, damit Sie die Bestätigung auch geschickt bekommen.
Danach noch den Namen des Tieres und ggf. eine kurze Beschreibung, worum es geht.
Das alles erleichtert uns die Arbeit und spart Zeit, die ich dann besser für Ihr Tier verwenden kann.

6. Auf dieser Seite sehen Sie dann die Bestätigung Ihres Termines.

7. Sie können diesen Termin auch direkt in Ihren online Terminkalender eintragen lassen.

8. Auch per Mail bekommen Sie von uns noch einmal eine schriftliche Bestätigung.
Falls Sie nicht kommen können, melden Sie sich bitte über den Link in der eMail ab, oder rufen Sie kurz durch.

9. Kurs vor dem Termin erhalten Sie noch einmal eine Erinnerung von uns.

Wie finden Sie das?

Über Corona darf man auch mal lachen, …

 

Über Corona darf man auch mal lachen, obwohl es erst ist, oder?





Jetzt schon an Sylvester denken


Gerade auch zu Sylvester kann diese Nahrungsergänzung sehr sinnvoll bei ängstlichen Tieren sein. Am besten aber vorher ausprobieren, denn jedes Tier reagiert individuell unterschiedlich darauf.

Calmin ist auch für Katzen geeignet, da es weder THC noch die für Katzen giftigen Terpene enthält.

Meldepflicht für Covid19 – SARS-CoV-2 erkrankte Katzen (aktualisiert)


Meldepflicht für an CoVID-19 / SARS-CoV-2 erkrankte Katzen

(aktuelle Daten s. unten)
Das macht aus Sicht der Forschung durchaus Sinn, auch wenn es bisher weltweit erst 15 nachgewiesene Fälle gibt und es zu KEINER Ansteckung von Katze / Hund auf Mensch gekommen ist.
Ein deutsches tiermedizinisches Labor hat über 7.000 Proben speziell auch Covid19 getestet und kein einziger positiver Fall war darunter.

Dass die Anfälligkeit verschiedener Tierarten dabei sehr unterschiedlich ist, zeigen Infektionsversuche des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Katzen und Frettchen sind demnach für den Erreger empfänglich, Hunde nach derzeitigem Stand weniger. Die bisherigen Erfahrungen, auch aus Deutschland, liefern aber keine Hinweise darauf, dass Haustiere, einschließlich Katzen und Frettchen, das Corona-Virus auf Menschen übertragen.

Bundesministerin Julia Klöckner: „Bei der Bekämpfung von Corona können wir nicht auf Erfahrungen und Expertenwissen zurückgreifen – den Umgang damit lernen wir in Echtzeit. Mehr Wissen schützt uns. Umso wichtiger also, die Forschung in vielen Lebensbereichen voranzutreiben, um Erkenntnisse zu gewinnen. Das machen wir mit der Meldepflicht: Sie ist – auch international – von großer Bedeutung für die Wissenschaft, um Informationen zu Übertragung, Vorkommen und Ausbreitung von Corona zu erhalten. Für die Prävention und eine frühzeitige Bekämpfung des Virus ist das unerlässliche Voraussetzung. Unser Friedrich-Loeffler-Institut bietet hierfür beste Bedingungen. Es ist weit über die Grenzen Deutschlands anerkannt für seine Spitzenforschung.
 
Klar betonen möchte ich aber: Es besteht für Haustierhalter keine Pflicht, ihre Tiere testen zu lassen! Das ist nur sinnvoll, wenn das Tier klinische Symptome zeigt.“
 
Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas C. Mettenleiter, Präsident des FLI: „SARS -CoV-2 ist ein zoonotischer Erreger und so ist es wichtig, auch die Rolle von Tieren bei der Epidemiologie der Infektion zu untersuchen und besser zu verstehen. Hierzu hilft die Meldepflicht.“
 
Ziel der neuen Meldepflicht:
    1. Antworten auf weitergehende und noch ungeklärte Fragen über Vorkommen und Ausbreitung von Corona-Infektionen bei Haustieren liefern.
    2. Einen Überblick über das Infektionsgeschehen bei Tieren in Deutschland vermitteln und so zu neuen epidemiologischen Erkenntnissen beitragen.
    3. Dazu beitragen, zukünftig Risiken in Bezug auf die Gesundheit von Tier und Mensch frühzeitig zu erkennen und geeignete Bekämpfungsmaßnahmen anzuwenden.
    4. Außerdem ist es dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft möglich, dann die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) und die EU-Kommission über bestätigte Fälle von Corona-Infektionen bei gehaltenen Tieren in Deutschland zu informieren.




SARS-CoV-2 bei Katzen in Zahlen

Kürzlich haben wir unsere grossen Atemwegsprofile für die Katze um den PCR-Nachweis von SARS-CoV-2 ergänzt. Wir freuen uns, Ihnen wieder ein Zwischenergebnis mitteileilen zu können, das vielleicht auch zur Beruhigung des einen oder anderen Tierhalters beitragen kann:
Bisher haben wir 460 Katzen getestet: bei keinem dieser Tiere konnten wir SARS-CoV-2 nachweisen.
Im Rahmen der Atemwegsprofile sind bei etwa 24 % der Tiere Infektionen mit mehr als einem Pathogen nachweisbar – Untersuchungsprofile helfen, alle in Frage kommenden Erreger zuverlässig nachzuweisen.




Studie vom 8.5.2020 Quelle: https://laboklin.com/ch/sonder-news/


AKTUELL (26.6.2020)

Meldepflicht bei Infektionen von Haustieren mit SARS-CoV-2 – Teil II


Eine positive Nachricht vorneweg: Von den bisher bei Laboklin über die großen Atemwegsprofile auf SARS-CoV-2 untersuchten Katzen – seit April bis heute
1233 Abstriche – war keine einzige positiv.

Anfang Juli wird nun voraussichtlich die Einführung einer Meldepflicht für SARS-CoV-2-positiv getestete Haustiere beschlossen.

Weitere Informationen zu der Meldepflicht gibt es zum Nachlesen hier:
https://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/096-corona-haustiere.html


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Mein Fazit: 

Es gibt keine Pflicht, erkrankte Katzen auf SARS-CoV-2 untersuchen zu lassen

1. Keine kranken Tiere –> kein Verdacht –> keine Testung –> keine positiven Befunde –> keine Meldung!

2. Kranke Tiere –> normale Testung ohne SARS-CoV-2 –> keine Befunde –> keine Meldung!

3. 
Kranke Tiere –> auf ausdrücklichen Wunsch vom Tierbesitzer Testung MIT SARS-CoV-2 –> Ergebnis negativ  –> keine Meldung!

4. 
Kranke Tiere –> auf ausdrücklichen Wunsch vom Tierbesitzer Testung MIT SARS-CoV-2 –> Ergebnis positiv –> Meldung durch Labor und Tierarzt –> damit behördlich angeordnete Folgen

Weitere Artikel:

Corona-App und Meldepflicht Corona Katzen

1. Nutzen Sie bitte die Corona-App

((c) Chip.de)


1. Aus epidemiologischer Sicht (Seuchschutz) ist es dringend angeraten, dass sich jeder die Corona-App herunterlädt.
2. Die persönlichen Daten, die dabei geteilt werden, sind weniger als bei z.B. „Candy Crash“, der Anmeldung zum App-Store oder dem Einrichtung eines eMail-Kontos.
3. So gut wie alles beruht auf freiwilliger Basis.

2. Es soll eine Meldepflicht für an CoVID-19 erkrankte Katzen erlassen werden


Das macht aus Sicht der Forschung durchaus Sinn, auch wenn es bisher weltweit erst 15 nachgewiesene Fälle gibt und es zu KEINER Ansteckung von Katze / Hund auf Mensch gekommen ist.
Ein deutsches tiermedizinisches Labor hat über 7.000 Proben speziell auch Covid19 getestet und kein einziger positiver Fall war darunter.

Dass die Anfälligkeit verschiedener Tierarten dabei sehr unterschiedlich ist, zeigen Infektionsversuche des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Katzen und Frettchen sind demnach für den Erreger empfänglich, Hunde nach derzeitigem Stand weniger. Die bisherigen Erfahrungen, auch aus Deutschland, liefern aber keine Hinweise darauf, dass Haustiere, einschließlich Katzen und Frettchen, das Corona-Virus auf Menschen übertragen.

Bundesministerin Julia Klöckner: „Bei der Bekämpfung von Corona können wir nicht auf Erfahrungen und Expertenwissen zurückgreifen – den Umgang damit lernen wir in Echtzeit. Mehr Wissen schützt uns. Umso wichtiger also, die Forschung in vielen Lebensbereichen voranzutreiben, um Erkenntnisse zu gewinnen. Das machen wir mit der Meldepflicht: Sie ist – auch international – von großer Bedeutung für die Wissenschaft, um Informationen zu Übertragung, Vorkommen und Ausbreitung von Corona zu erhalten. Für die Prävention und eine frühzeitige Bekämpfung des Virus ist das unerlässliche Voraussetzung. Unser Friedrich-Loeffler-Institut bietet hierfür beste Bedingungen. Es ist weit über die Grenzen Deutschlands anerkannt für seine Spitzenforschung.
 
Klar betonen möchte ich aber: Es besteht für Haustierhalter keine Pflicht, ihre Tiere testen zu lassen! Das ist nur sinnvoll, wenn das Tier klinische Symptome zeigt.“
 
Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas C. Mettenleiter, Präsident des FLI: „SARS -CoV-2 ist ein zoonotischer Erreger und so ist es wichtig, auch die Rolle von Tieren bei der Epidemiologie der Infektion zu untersuchen und besser zu verstehen. Hierzu hilft die Meldepflicht.“
 
Ziel der neuen Meldepflicht:
    1. Antworten auf weitergehende und noch ungeklärte Fragen über Vorkommen und Ausbreitung von Corona-Infektionen bei Haustieren liefern.
    2. Einen Überblick über das Infektionsgeschehen bei Tieren in Deutschland vermitteln und so zu neuen epidemiologischen Erkenntnissen beitragen.
    3. Dazu beitragen, zukünftig Risiken in Bezug auf die Gesundheit von Tier und Mensch frühzeitig zu erkennen und geeignete Bekämpfungsmaßnahmen anzuwenden.
    4. Außerdem ist es dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft möglich, dann die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) und die EU-Kommission über bestätigte Fälle von Corona-Infektionen bei gehaltenen Tieren in Deutschland zu informieren.


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Sehr gute Stellungnahme von einem Kollegen auf Facebook dazu:
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Fazit: Keine kranken Tiere –> kein Verdacht –> keine Testung –> keine positiven Befunde –> keine Meldung!

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Studie vom 8.5.2020 Quelle: https://laboklin.com/ch/sonder-news/

In Zahlen:
SARS-CoV-2 bei Katzen
 
Kürzlich haben wir unsere grossen Atemwegsprofile für die Katze um den PCR-Nachweis von SARS-CoV-2 ergänzt. Wir freuen uns, Ihnen wieder ein Zwischenergebnis mitteileilen zu können, das vielleicht auch zur Beruhigung des einen oder anderen Tierhalters beitragen kann:
  1. Bisher haben wir 460 Katzen getestet: bei keinem dieser Tiere konnten wir SARS-CoV-2 nachweisen.
  2. Im Rahmen der Atemwegsprofile sind bei etwa 24 % der Tiere Infektionen mit mehr als einem Pathogen nachweisbar – Untersuchungsprofile helfen, alle in Frage kommenden Erreger zuverlässig nachzuweisen.