April 9, 2024

Katzenkastrationsaktion: Die Tierärzte tun, was sie können …



Katzenkastrationsaktion: Die Tierärzte tun, was sie können …



Letztlich steht die Samtgemeinde IMMER in der Pflicht:

Entweder sie muss die Kastrationspflicht unter Androhung von Maßnahmen (Strafgebühren von einigen 1000,- € können möglich sein) beim Besitzer durchsetzen.
Oder sie akzeptiert, dass die Katze keinen Besitzer hat und ist dann zumindest finanziell für die Kastration verantwortlich.

Hier der ganze Artikel als PDF zum Download: https://kleintierexperte.de/dl/16 (Quelle: EJZ vom 6.4.24)


Zur Zeit ist eine Kastration von weiblichen Tieren schwierig, weil sie jetzt schon wieder tragend sein könnten. Kater können natürlich jederzeit eingefangen und kastriert werden.

Bester Zeitpunkt der Kastration von tragenden Kätzinnen ist ca. 5 – 6 Wochen nach der Geburt, wenn die Kitten schon andere Nahrung zu sich nehmen und die Katze nicht schon wieder tragend ist.

Auch wenn theoretisch die Samtgemeinden für die Kosten aufkommen sollten, läuft zur Zeit fas alles durch Spenden. Hier vor allem in Zusammenarbeit mit dem sehr aktivem Verein: „Tierfreunde Wendland“. 

Es werden immer helfende Hände und/oder weitere Spenden benötigt.

Rechtliche Hinweise: 

Weitere Blogartikel zu dem Thema:


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April 8, 2024

Die Schatzkiste von ZooRoyal im Frühling ist da!


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April 6, 2024

Dr. SAM – Gutscheinaktionen


Dr. SAM – Gutscheinaktionen


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April 6, 2024

Erreichbarkeit der Kleintierpraxis Gusborn – DocGoy


Erreichbarkeit der Kleintierpraxis Gusborn – DocGoy


Aufgrund des deutlich vermehrten Kundenaufkommens kann es mittlerweile durchaus möglich sein, dass wir auch während der Sprechzeiten:

Mo – Fr 9:00 – 10:00 &
15:00 – 18:00 Uhr

einmal telefonisch NICHT sofort erreichbar sind.

Da wir nur zu Zweit sind und meine Frau nicht nur für das Telefon, sondern auch die Einträge am PC, das Zureichen der Utensilien und dem Festhalten der Tiere zuständig ist, kommt es vor, dass wir nicht auch noch ans Telefon gehen können.

Trotzdem können Sie uns natürlich über verschiedene Wege erreichen:

  1. Sie warten 10 Minuten und probieren es dann unter der Hauptnummer: 05865-355 noch einmal.

  2. Sie nutzen die „Anrufbeantworter-Funktion“ (Mailbox) und hinterlassen uns eine Nachricht. Wir melden uns dann zurück. Entweder telefonisch oder per Mail oder SMS / WhatsApp.

  3. Sie nutzen unsere Onlineanmeldung für einen gelegentlichen Termin und reserviere sich darüber einen Termin in den nächsten Tagen.

  4. Wenn Sie „nur“ Medikamente bestellen und diese dann später abholen wollen, können Sie unsere neue online Vorbestellfunktion „Click & Collect“ nutzen.

  5. Wenn Sie uns wirklich dringend persönlich sprechen müssen oder es ein Notfall ist und ihr Tier schwer krank ist, dann hören Sie sich die Ansage bis zum Ende an und nutzen Sie dann unsere Notfallnummer. Da gehen wir dann auf jeden Fall ans Telefon.

  6. Wenn Sie allgemeine Fragen zu Ihrem Tier, einem Medikament, einer Behandlung oder ähnlichem haben, rufen Sie bitte besser zwischen kurz nach 11:00 Uhr bzw. kurz nach 18:00 Uhr an. Grundsätzlich finden Sie auch schon viele Antworten auf unserer Webseite: https://DocGoy.de bzw. der 2. Seite der Praxisinformationen



Entsprechendes gilt für Anrufe NACH Feierabend oder am Wochenende.

Grundsätzlich sind wir für unsere Kunden im Notfall IMMER zu erreichen.

Wenn es ein Notfall ist (Bild s.o.), ihr Tier leidet, verletzt, schwer krank ist, Sie sich große Sorgen machen, oder es für Sie wirklich ernst aussieht, nutzen Sie unsere Notrufnummer

Diese sagen wir immer am Ende der Bandansage an.

Das gilt für Notfälle nach 20:00 Uhr, in der Nacht oder auch am Wochenende. 
Egal ob wir offiziell zum Notdienst eingeteilt sind oder nicht. 
Rufen sie immer erst bei uns an.
Wenn wir wirklich einmal nicht da sind, können wir Sie an eine/n Kollegen / Kollegin oder eine Klinik verweisen.

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April 5, 2024

Helfen Sie, diese geliebten Rassen zu retten? NEIN!


Helfen Sie, diese geliebten Rassen zu retten? NEIN!


 Zitat Anfang:

Anpassung des Tierschutzgesetzes dringend erforderlich!

25.771 haben Verband für das Deutsche Hundewesen e​.​V. (VDH)’s Petition unterschrieben. Lassen Sie uns 35.000 erreichen!

Unterschreiben Sie diese Petition mit einem Klick

Werden Dackel und Schäferhund verboten?

Entwurf des Tierschutzgesetzes bedroht Hunderassen in Deutschland

Im Februar wurde ein Entwurf für ein neues Tierschutzgesetz veröffentlicht. Viele der dort gemachten Änderungsvorschläge, wie die Regulierung des Online-Handels mit Tieren oder das Vorgehen gegen den illegalen Welpenhandel, sind sinnvoll.  

Ein weiterer wichtiger Bereich, den der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V. unterstützt, ist die Bekämpfung von Qualzuchten. Niemand möchte einen Mischling oder Rassehund haben, der Atemprobleme, chronische Augen- und Hautentzündungen oder Erkrankungen an der Hüfte hat. Die Hobbyzüchter, die im VDH zusammengeschlossen sind, arbeiten daher mit Zuchtprogrammen an der stetigen Verbesserung der Gesundheit ihrer Hunde. 

Kleine und große Hunde könnten verboten werden

Im neuen Tierschutzgesetz sind allerdings Vorgaben enthalten, die das Ende vieler gesunder Hunderassen in Deutschland bedeuten könnten. 

Im Entwurf sind verschiedene Krankheitsmerkmale aufgeführt, die zu einem Zuchtverbot für Hunde führen. Leider sind viele der genannten Merkmale unbestimmt und nicht eindeutig. Dies lässt einen großen Interpretationsspielraum zu, der die Gefahr von falschen oder überzogenen Auslegungen birgt und zu großer Rechtsunsicherheit bei den Vollzugsbehörden, Tierärzten, Züchtern und Hundehaltern führen wird.

So könnte das im Gesetz aufgeführte Merkmal „Anomalien des Skelettsystems“ als Zuchtverbot für jede nennenswerte Größenabweichung vom Urtyp Wolf ausgelegt werden. Denn der Begriff „Anomalien“ bedeutet zunächst einmal „Abweichung vom Normalen“. 

Diesem Begriff kann damit z.B. die Beinlänge der Dackel, Beagle, Jack Russell Terrier und anderer kleiner Hunderassen zugeordnet und diese mit einem Zuchtverbot belegt werden. Dies würde also Hunde betreffen, die keine gesundheitlichen Einschränkungen aufgrund ihrer Größe haben. Die Konsequenz wäre, dass man z.B. keine Dackel mehr in Deutschland züchten dürfte.  

Wir empfehlen nachdrücklich die Konkretisierung von Merkmalen auf Basis gesicherter wissenschaftlicher und/oder züchterischer Erkenntnisse im Rahmen einer Verwaltungsvorschrift oder anderer untergeordneter Rechtsnormen.

Weitere Infos: www.vdh.de/tierschutz

Ausführliche Stellungnahme zum Tierschutzgesetz 

Anpassung des Tierschutzgesetzes dringend erforderlich

Helfen Sie uns und setzen Sie sich für klare, sinnvolle und fundierte Regelungen im neuen Tierschutzgesetz zum Wohle der Hunde ein. Die Gesundheit und Lebensqualität der Tiere müssen dabei im Vordergrund stehen. Dann kann Qualzucht effektiv bekämpft werden.

Wir fordern daher vom Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft:

  • Bekämpfen Sie Qualzucht mit einem klaren und wissenschaftsbasierten Merkmalskatalog!
  • Sorgen Sie für Rechtssicherheit und Gerechtigkeit in ganz Deutschland! Schon die Tierschutz-Hundeverordnung hat mangels konkreter Ausführungshinweise zu großer Verunsicherung und unterschiedlichsten Auslegungen bei Vollzugsbehörden, Tierärzten, Veranstaltern und Hundehaltern geführt.
  • Unterstützen Sie die Anwendung durchdachter Zuchtprogramme, die dem Tierwohl dienen!
  • Verhindern Sie die Verbringung und die Veräußerung von Welpen nach Deutschland, die unter miserablen Bedingungen bei ausschließlich finanziell orientierten Vermehrern zur Welt gekommen sind!

Unterschreiben Sie diese Petition mit einem Klick


Zitat Ende


Diese Mail hat mich gerade erreicht:

„Dr. Reinhard, könnte die Bundesregierung bald Dackel und Corgies verbieten?
Das neue Tierschutzgesetz möchte die Züchtung von Hunden, die „Abweichungen von der normalen Skelletstruktur“ haben, verbieten. (Anmerkung: Es heist natürlich Skelett!)
Darunter könnten auch Hunderassen, wie Dackel und Corgies fallen, die aber sonst gesund sind.
Helfen Sie dem Verband für das deutsche Hundewesen, diese geliebten Rassen zu retten?“ 
(Rest der eMail s. oben)

Meine Antwort lautet ganz klar: „NEIN!“

Jahrelang haben es die unterschiedlichsten „Rassevereine“ nicht geschafft, gesunde Hunde zu züchten.
Auf Ausstellungen werden immer noch die extremsten Exemplare einer jeden Rasse als Sieger und „Vorbild“ gekürt.
Und jetzt wird mit einer weinerlichen Mail um unsere Mithilfe gebeten.

Mit mir nicht!

Gerade der Dackel ist ja ein Paradebeispiel dafür, was schief gelaufen ist in der Zucht.
Die Krankheit „Dackellähme“ ist ein fester Begriff in der Tiermedizin, den es vor der perversen Extremzüchtung des heuten Erscheinungsbildes gar nicht gab!


Es wird Zeit, das der Begriff „Qualzucht“ endlich so weit wie möglich ausgelegt wird.


Und genau wie bei der unseligen Diskussion um die Stallgebühr bei den Pferden wird hier mit Polemik und falschen Behauptungen gearbeitet ohne auch nur den kleinsten Ansatz von Eigenverantwortung zu übernehmen.

1. Der Dackel (in seiner heutigen Form) hat KEINE NORMALE Skelettform!
2. „… die aber sonst gesund sind…!“ bedeutet doch, dass sie in diesem Punkt NICHT GESUND sind.
3. Es wird nicht die Zucht von Dackeln verboten, sondern nur die Fehlzucht auf ein Aussehen, welches mit schweren Gesundheitsproblemen einhergeht.
4. Letztlich war es auch im „alten“ Tierschutzgesetzt schon verboten Tiere zu züchten, deren Nachkommen lebenslange Schmerzen haben und leiden werden.
5. Maßnahmen gegen die Qualzucht bedeutet doch nicht, dass andere Probleme, wie der illegale Welpenhandel nicht auch verfolgt werden sollten. Beides ist einfach falsch!

Mein Aufruf an alle relevanten Tierzuchtvereine wäre, sich endlich auf das Vermehren und Züchten von GESUNDEN Tieren zu konzentrieren und sich nicht einem menschengewollten „Schönheitsideal“ als Standard zu verschreiben. 


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