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Verdauungsstörungen? Pankreasprobleme?



Verdauungsstörungen? Pankreasprobleme? Pankreasinsuffizienz?

Wedegest® Plus – der Nachfolger für Wedegest® P

Das vielgefragte Wedegest P hat endlich seinen Nachfolger – Wedegest Plus – das Ergänzungsfuttermittel mit natürlichem Pankreaspulver zur Unterstützung der Verdauung. 

Das „Plus“ steht hier für den Zusatz von Mohave-Palmlilie (Yucca schidigera). Diese fördert das Mikrobiom des Darms und verbessert damit ebenfalls die Verdaulichkeit des Futters.

Des Weiteren haben wir die Fütterungsempfehlungen noch besser an die unterschiedlichen Gewichte von Hunden bzw. Katzen angepasst. Eine Dosierungshilfe liegt diesmal direkt in der Dose. Dadurch konnten wir auf eine zusätzliche Faltschachtel verzichten.

Für eine effiziente und geregelte Futterverwertung wird das Pulver einfach unter die tägliche Futterration gemischt. Diese ist dann sofort verzehrsfertig.

Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken 

Spezialfutter für Katzen mit chronischer Nierenerkrankung – Nierendiät


Spezialfutter für Katzen mit chronischer Nierenerkrankung


Die Aufgabe einer gesunden Niere ist das Ausscheiden von giftigen Substanzen über den Urin und die Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts.

Die akute bzw. chronische Nierenerkrankung (CNE) ist eine nicht heilbare Krankheit, die hauptsächlich ältere Katzen betrifft. Bei der Nierenerkrankung wird ein Teil des Nierengewebes zerstört, wodurch die Niere ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen kann. Dies bedeutet, dass giftige Substanzen, die der Körper auch über das Futter aufnimmt, nur noch teilweise ausgeschieden werden können.

Zur Entlastung der Nieren sollten Sie auf Spezialfutter zurückgreifen. Das Nierenfutter enthält wenig Phosphat und Protein, damit das gesunde Nierengewebe nicht zu sehr beansprucht wird.

Da eine Schädigung der Niere im Blutbild erst zu erkennen ist, wenn 2/3 der Niere bereits zerstört sind, empfehlen wir Ihnen frühzeitig mit einer Nierendiät zu beginnen, auch wenn Sie noch keine Symptome wie Appetitlosigkeit, Abmagerung oder stumpfes Fell bei Ihrer Katze beobachten konnten.

Neben einem Spezialfutter, einer Schonkost bzw. einer „Nierendiät“ gibt es noch viele weitere Ergänzungen, die Ihrer Katze gut tun können: Nahrungsergänzung bei Nierenproblemen 

Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken.


Was tun wenn Hunde Kot fressen?


Problem: Kotfressen


Kennen Sie das Problem, dass Ihr Hund es unwiderstehlich findet, Kot zu fressen?
Eine unangenehme Angewohnheit, die für uns wenig nachvollziehbar ist.
Doch warum frisst er Kot?

Eine eindeutige Ursache wurde noch nicht gefunden. Mögliche Gründe können u.a. Stress, Verhaltensprobleme oder Nährstoffmängel sein.

Das Ergänzungsfutter No Shit (Ein Name – ein Programm! 😉 )reduziert die Wahrscheinlichkeit des Kotfressens. Es enthält die Vitamine A und D sowie das Spurenelement Kobalt. Die Tablette kann als Leckerli gegeben oder unter das Futter gemischt werden. Erste positive Effekte können sich bereits nach zwei Wochen zeigen!


PS: Zusätzlich –> In unserer Praxis haben wir auch ganz gute Erfahrungen gemacht im Füttern von „Harzer Käse“

Auch Hunde und Katzen können Arthrosen haben


Arthrose bei Tieren

Nicht nur Menschen, sondern auch Hunde oder Katzen können unter Arthrose leiden. Die degenerative Gelenkerkrankung wird häufig erst spät entdeckt. Dabei ist eine frühzeitige Diagnose wichtig, um die Lebensqualität des Lieblings zu erhalten.
Eine Operation sollte der letzte Ausweg sein. Mit Umstellungen im Alltag und flüssiger Hyaluronsäure kann den Gelenken auf die Sprünge geholfen werden.

Was ist Arthrose?

Arthrose bezeichnet nicht eine einzige Erkrankung. Vielmehr steht der Begriff für eine Vielzahl von Veränderungen, die im tierischen Körper vor sich gehen können. Die degenerativen Erscheinungen können Schmerzen und Probleme mit der Mobilität nach sich ziehen. Arthrose verläuft chronisch und ist bis heute nicht heilbar. Im weiteren Verlauf kommt es zu einem Knorpelabbau, der sich vor allem im Bereich der Hüfte und den Gelenken der Wirbelsäule sowie in den Beingelenken bemerkbar machen kann.

Arthrose kennt keine Rasse

Häufig wird betont, dass ausschließlich große Tiere an einer Arthrose leiden können. Das ist allerdings falsch. Die degenerativen Veränderungen können sowohl kleine und leichte sowie schwere Tiere betreffen. Allerdings steigt das Risiko, wenn mehr Gewicht auf den Knochen lastet.

Arthrose bei Tieren: Ursachen

Es gibt viele Faktoren, die eine Arthrose begünstigen können.
Dazu zählen:

  • Unfälle, wie Kreuzbandrisse
  • Gelenkfehlstellungen
  • mechanischer Verschleiß
  • nährstoffarme Ernährung
  • Medikamente
  • Operationen am Gelenk
  • Übergewicht
  • Osteoporose
  • falsche Belastung der Gelenke

Welche Rolle spielt Hyaluronsäure bei der Gelenkgesundheit?

Im Fokus der Knochengesundheit steht der Gelenkknorpel. Er übernimmt eine polsternde Aufgabe und schwächt so Belastungen ab. Damit der Gelenkknorpel seine Aufgabe erfüllen kann, ist die Gelenkflüssigkeit wichtig. Mit ihr wird eine reibungslose Bewegung ermöglicht. Zudem ist sie dafür zuständig, den Knorpel mit Nährstoffen zu versorgen. So bleibt der tierische Knorpel elastisch und funktionstüchtig. 
Ein wichtiger Bestandteil der Gelenkschmiere ist Hyaluronsäure. Sie sorgt für die notwendige Viskosität. Das Schmiermittel im Gelenk wäre ohne die Substanz also nur halb so gut. Das Problem: Der tierische und menschliche Körper produziert im Alter weniger Hyaluronsäure. 
Die schmierenden Eigenschaften machen sich Hyaluronsäure-Spritzen zunutze. Dank neuester Entwicklungen ist es nun auch möglich, Hyaluronsäure in Form von Kapseln oder Gel aufzunehmen. Das Hyaluronsäure-Gel eignet sich besonders gut für Tiere, da es unkompliziert verabreicht werden kann.
Diagnose und Therapie von Tierarthrose

Während Blutuntersuchungen Hinweise auf eventuelle Entzündungen liefern, geben bildgebende Verfahren Aufschluss über den Gelenkzustand. Der Tierarzt kann mit Röntgenuntersuchungen feststellen, ob eine Arthrose vorliegt. Steht die Diagnose fest, sollte ein individueller Behandlungsplan entworfen werden.
Folgendes ist je nach Gelenkgesundheit anzuraten:
  • Schmerzmittel
  • Ernährungsumstellung 
  • ausreichende (schonende) Bewegung
  • Operation (letztes Mittel der Wahl)

Macht die Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln Sinn?

Es gibt ausgewählte Futterergänzungsmittel, die durchaus zu empfehlen sind. Die Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren kann eine entzündungshemmende Wirkung hervorrufen. Die wertvollen Fettsäuren sind beispielsweise in Lein- oder Fischöl enthalten. Ebenfalls empfehlenswert sind Antioxidantien. Sie können entzündungshemmende und schmerzstillende Eigenschaften besitzen. Besonders wichtig ist die Aufnahme von Vitamin C, E und Selen. Auch die Verabreichung von Glucosamin und Chondroitinsulfat (beispielsweise in Form von Grünlippmuschelextrakt) kann angeraten werden. Die Substanzen nehmen eine wichtige Funktion für den Gelenkknorpel und die Gelenkflüssigkeit ein. Auch Collagen Typ I wird thematisiert. Es soll für die Regeneration der Gelenkknorpel sorgen. Nicht zuletzt kommt Hyaluronsäure eine entscheidende Rolle zu. Mit ihr soll es gelingen, die Gleitfähigkeit der Gelenkknorpel zu verbessern. Für Halter ist Hyaluronsäure in Gelform besonders interessant. Mit entsprechenden Produkten gelingt eine exakte und einfache Dosierung.

Gut zu wissen!

Tierbesitzer sollten bei Hyaluronsäure auf eine gute Qualität achten. Unerwünschte Zusatzstoffe haben nichts in guten Produkten zu suchen. Zudem kann die Molekülgröße darüber bestimmen, wie gut die Hyaluronsäure aufgenommen wird.

Arthrose: Tipps für Tierbesitzer

Es gibt einiges, dass Tierbesitzer tun können, um die Lebensqualität ihres Begleiters zu erhöhen. Im Mittelpunkt stehen schmerzlindernde und mobilisierende Maßnahmen. Tägliche Spaziergänge sind genauso wichtig, wie eine gesunde Ernährung. Zudem sollte die Schlafhygiene hinterfragt werden. Ein Plätzchen an der Heizung kann Schmerzen auf sanfte Weise lindern. Zudem sollten Lieblingsorte für das Tier gut erreichbar sein. Notfalls hilft eine Trittstufe dabei, herausfordernde Höhen einfacher zu erklimmen. Somit ist auch der gewohnte Fensterplatz sicher.



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Tierheilpraktikerin empfiehlt: Aloe Vera auch für Tiere


Aloe Vera auch für Tiere – empfiehlt die Tierheilpraktikerin


Mein Name ist Sabrina Steinhauser. Ich bin als Pferdephysiotherapeutin tätig der Schwerpunkt meiner Therapie liegt in der Dorntherapie.
Die Ausbildung zum Tierheilpraktiker und Physiotherapeutin habe ich 2014 erfolgreich abgeschlossen.
Außerdem bin ich als Dozentin an der Paracelsus Schule in Kempten und München zu finden.
Da viele Probleme der Pferde auf einen übersäuerten Organismus zurückzuführen sind, arbeite ich ergänzend zu meiner Therapie mit Aloe Vera.

ALOE VERA

Nutzen auch Sie die Kraft der Aloe Vera für ihr Tier.
Die Aloe Vera enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe die sehr vielfältig einsetzbar sind.
Die Aloe wirkt entzündungshemmend , antibakteriell, ausleiten von Schlackstoffen, beruhigt die Haut, Stärkung des Immunsystems, abschwellend, es hilft Muskelverspannungen zu lösen. ……und noch viel mehr


Ich arbeite nur mit hochwertigen Produkten. Überzeugen Sie sich selber von der Kraft der Aloe Vera Pflanze. Einmal für Ihr Tier, aber auch für Sie!

©Gastartikel von Sabrina Steinhauser

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