Juli 14, 2024

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Juli 12, 2024

„Alter“ ist keine Krankheit


„Alter“ ist keine Krankheit


Alter ist keine Krankheit. 
Oft sind die Symptome, die „Altsein“ vortäschen nur ein Ausdruck einer behandelbaren Erkrankung.
Die Lebensqualität des Hundes zu erhalten sollte auch im Alter möglich sein.
Zumindest muss abgeklärt werden, ob es sich um „natürliche“ Alterungsprozesse handelt, ob man diese aufhalten, verlangsamen, lindern oder ausgleichen kann oder ob es eine behandelbare Erkrankung ist.

Hier ein Artikel dazu: „Die goldenen Jahre: Probleme im Alter von Hunden und wie man ihnen begegnen kann“

Das Älterwerden ist für uns alle eine natürliche Lebensphase, und das gilt auch für unsere vierbeinigen Freunde. Hunde, die uns jahrelang treu begleitet haben, können im Alter mit verschiedenen gesundheitlichen Herausforderungen konfrontiert werden. In diesem Blogartikel werfen wir einen Blick auf die typischen Probleme im Alter von Hunden und wie wir als Hundebesitzer ihnen bestmöglich begegnen können.

Arthrose und Gelenkprobleme: 

Eines der häufigsten Probleme im Alter von Hunden ist Arthrose, eine schmerzhafte Gelenkerkrankung. Ältere Hunde neigen dazu, an Beweglichkeit zu verlieren, und können Lahmheit oder Steifheit zeigen. Tierärztliche Betreuung, angepasste Bewegung und Ergänzungsmittel können helfen, die Lebensqualität älterer Hunde zu verbessern.

Zahnprobleme:

Zahnprobleme sind nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Hunden im Alter verbreitet. Zahnstein, Zahnverlust und Zahnfleischerkrankungen können auftreten. Regelmäßige Zahnhygiene, geeignetes Futter und tierärztliche Kontrollen sind entscheidend, um die Mundgesundheit unserer älteren Hunde zu erhalten.

Gewichtszunahme und Adipositas: 

Ältere Hunde neigen dazu, weniger aktiv zu sein, was zu Gewichtszunahme und Adipositas führen kann. Ein gesundes Gewicht ist jedoch wichtig, um Gelenke zu entlasten und das Risiko von Begleiterkrankungen zu minimieren. Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige, angepasste Bewegung sind hier entscheidend.

Veränderungen im Verhalten: 

Senioren-Hunde können Verhaltensänderungen zeigen, die auf altersbedingte kognitive Beeinträchtigungen hindeuten. Desorientierung, Vergesslichkeit oder Unruhe können auftreten. Ein liebevoller Umgang, klare Routinen und geistige Stimulation können helfen, die mentale Gesundheit älterer Hunde zu fördern.

Nieren- und Lebererkrankungen: 

Nieren- und Leberprobleme treten im Alter häufiger auf. Symptome wie vermehrtes Trinken, vermehrtes Urinieren und Appetitverlust können auf solche Erkrankungen hinweisen. Regelmäßige tierärztliche Untersuchungen und eine auf die Bedürfnisse älterer Hunde abgestimmte Ernährung sind wichtig, um die Organgesundheit zu unterstützen.

Seh- und Hörverlust: 

Ähnlich wie Menschen können auch Hunde im Alter Seh- und Hörverlust erfahren. Es ist wichtig, die Umgebung anzupassen, damit sich der Hund sicher fühlt. Bei Anzeichen von Seh- oder Hörproblemen sollte sofort ein Tierarzt konsultiert werden.

Fazit: 

Die Pflege und Betreuung von älteren Hunden erfordert spezielle Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme. Regelmäßige tierärztliche Kontrollen, eine angepasste Ernährung, ausreichend Bewegung und liebevolle Zuwendung sind entscheidend, um die Lebensqualität unserer treuen Begleiter in ihren goldenen Jahren zu maximieren. Durch eine achtsame Betreuung können wir sicherstellen, dass unsere Hunde im Alter genauso viel Liebe und Sorgfalt erfahren wie in ihrer Jugend.

Beschreibung aus Karsivan: https://tidd.ly/2FlYoiQ 


Hier folgen jetzt einige typische Sätze aus der täglichen Arbeit in der Kleintierpraxis:


„Der Hund muss nicht mehr geimpft werden, der ist schon alt!“

Falsch!
Je älter ein Tier ist, desto schwächer wird das Immunsystem und desto wichtiger ist ein ausreichender Impfschutz!
Richtig ist, dass ältere Tiere, die in jungen Jahren eine komplette Grundimmunisierung bekommen haben und danach regelmäßig geimpft wurden, nicht mehr unbedingt gegen alle Erkrankungen jährlich nachgeimpft werden müssen.

„Die Hündin ist alt, die kann keine Jungen mehr bekommen!“

Falsch!
Auch alte Rüden sind noch zeugungsfähig und alte Hündinnen werden läufig und können noch tragend werden.
Richtig ist, bei unkastrierten Tieren muss bis zum Schluss darauf geachtet werden, dass keine Fortpflanzung mehr passieren kann. Das geschieht durch „aufpassen“ und räumliche Trennung, oder durch Tabletten (evtl. auch Spritzen) bei den Hündinnen.
Übrigens auch bei „Bruder“ und „Schwester“!

„Der Hund ist alt und kommt deswegen nicht mehr so gut hoch beim Aufstehen!“

Falsch!
Das Tier hat Schmerzen und zögert deswegen den Aufstehvorgang heraus.
Richtig ist, dass Bewegungsprobleme im Alter, die auf Arthrose beruhen, nicht sein müssen. Es gibt für leichte Fälle oder im Anfangsstadium Nahrungsergänzungen oder später Schmerzmittel als Tabletten, Saft oder Monatsspritze.
– Blogartikel mit Video zur Arthrose –> anschauen


„Die Hündin säuft sehr viel, aber das ist wohl das Alter!“

Falsch!
Ein Hund braucht in etwa 4 – 6% des Körpergewichts pro Tag an Flüssigkeit. Das ist inklusive des Wassergehaltes im Nassfutter.
Richtig ist, dass eine Wasseraufnahme von über 1l pro 10kg krankhaft ist und auf viele Erkrankungen hindeuten kann, wie z.B. Diabetes, Cushing, Medikamentennebenwirkung, Nierenprobleme, Hyperthyreose oder Pyometra.

„Der läuft nicht mehr so gerne und liegt jetzt viel, der ist halt alt!“

Falsch!
Gesunde alte Tiere schlafen vielleicht mehr, sind ansonsten aber durchaus munter und aktiv.
Richtig ist, dass „Trägheit“, „Gewichtszunahme“ oder „schnell schlapp werden“ durchaus auf behandelbare Erkrankungen hinweisen kann, wie z.B. Schmerzen, Herzprobleme oder Schilddrüsenunterfunktion.

„Der riecht aus dem Maul, aber so ist das bei alten Hunden eben!“

Falsch!
Zahnstein oder schlechte Zähne sind nicht „gottgewollt“ sondern können behandelt werden.
Richtig ist, dass das Narkoserisiko bei alten, kranken Tieren etwas höher ist, als bei jungen und gesunden Tieren. Doch andererseits bekommen junge Hunde auch kein Zahnstein, sodass es immer die alten Tiere sind, die behandelt werden müssen und somit unser „täglich Brot“ sind… 
Auch kann natürlich versucht werden dem Zahnstein vorzubeugen.

„Der Hund ist Nachts unruhig und steht am Tag oft einfach nur so da, liegt am Alter denke ich!“

Richtig!
Hunde werden dank der besseren Fütterung und der guten tiermedizinischen Versorgung immer älter und somit tatsächlich häufiger „dement“ als zu früheren Zeiten, als sie gar nicht die Möglichkeiten hatten, so alt zu werden.
Doch auch hier gibt es Hilfen, Medikamente und Tricks, um einem alten Hund mit beginnender kognitiver Dysfunktion das Leben lebenswerter zu gestalten.


„Der ist schon alt, lohnt sich da noch eine Entwurmung oder eine Flohkur?“

Ja!
Auch alte Tiere haben ein Recht auf Parasitenfreiheit!

„Unser Hund ist jetzt schon älter, kann ich ihm da etwas zusätzliches geben?“

Ja!
Viele Nahrungsergänzungen befassen sich gerade mit dem geriatrischen Patienten.
Wir bei uns in der Praxis bieten dazu z.B. eine homöopathische „Aufbauspritze“ an (–> Download PDF)

„Der Hund ist zwar krank, das wissen wir, doch der ist ja schon alt und soll nicht mehr behandelt werden!“

FALSCH!
Diese Aussage ist tierschutzrelevant. Sie haben die Verantwortung und die Verpflichtung auch einem alten Hund unnötige Schmerzen und Leiden zu ersparen.

„Der Hund hat da eine Beule die wächst. Das soll aber nicht mehr operiert werden, der ist ja schon alt!“

FALSCH!
Jede Umfangsvermehrung kann ein Tumor sein, der entweder bösartig ist oder zu schnellem Wachstum neigt.
Richtig ist, dass jede „Beule“ tierärztlich untersucht werden sollte und dann ganz individuell und je nach Befund entschieden wird, was, wann unternommen wird. Eine OP ist nicht in jedem Fall angezeigt, aber oft die richtige Entscheidung.


„Der Hund hört und sieht nicht mehr gut, macht in die Wohnung und riecht unangenehm. Der soll eingeschläfert werden!“

FALSCH!
Viele dieser Symptome sind sicherlich durch Medikamente zu lindern. Es bestehen oft noch gute Chancen dem Tier und Ihnen ein lebenswertes gemeinschaftliches Zusammenleben zu ermöglichen.
Richtig ist, dass Altwerden nichts für Feiglinge ist und schon zu einem erhöhten Arbeits- und Zeitaufwand führen kann – auch bei ihrem Tier. Doch genau das stand in Ihrer Stellenbeschreibung als Tierbesitzer, als Sie sich damals den kleinen niedlichen Welpen ins Haus geholt haben.
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Juli 11, 2024

Jetzt für die Reiseapotheke: Canikur® bei Durchfall


💰 Jetzt für die Reiseapotheke: Canikur® bei Durchfall


Geht es für Sie auch bald mit Ihrem Vierbeiner in die Ferien? 
Und freuen Sie sich schon?

Besonders im Urlaub neigen Hunde allerdings oft zu Durchfall: Aufregung, die räumliche Veränderung und das neue Klima führen nicht selten zu stressbedingten Durchfällen.

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Es empfiehlt sich daher, sie mit in der Reiseapotheke zu haben.

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Weitere wichtige Artikel zum Thema Urlaub mit Tieren:



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Juli 10, 2024

Für Katzenbabys KEINE Kuhmilch!


Für Katzenbabys KEINE Kuhmilch!


Es ist immer noch ein weit verbreiteter Irrglaube, gerade hier auf dem platten Land, das Kätzchen Kuhmilch bekommen dürfen oder sogar sollten!

Was ist bei der Handaufzucht von Katzenbabys alles zu beachten?


Die Handaufzucht von Katzenbabys ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die viel Zeit, Geduld und Fachwissen erfordert. Dabei geht es darum, verwaiste oder von der Mutter verstoßene Kätzchen aufzuziehen. 

Hier sind die wichtigsten Punkte, die man beachten sollte:

1. Vorbereitung

  • Bevor die Kätzchen bei Ihnen ankommen, sollten Sie sich gut vorbereiten:
  • Ein gemütlicher, sicherer Platz: Ein kleiner, warmer Bereich wie ein Karton oder eine spezielle Katzentransportbox, ausgelegt mit weichen Handtüchern.
  • Wärmequelle: Kätzchen können ihre Körpertemperatur noch nicht selbst regulieren. Verwenden Sie Wärmflaschen oder spezielle Wärmematten, um die Umgebungstemperatur konstant zu halten.
  • WICHTIG! Erst Kätzchen Aufwärmen, dann etwas zu Fressen geben! Ohne Wärme funktioniert die Verdauung nicht und der Saugreflex ist geschwächt!
  • Milchersatz und Fütterungsutensilien: Besorgen Sie speziellen Katzenmilchersatz und geeignete Flaschen oder Spritzen für die Fütterung. 
  • Natürlich ist auch die Suche nach einer Ammenkatze eine gute Idee.

2. Fütterung

  • Milchersatz: Verwenden Sie niemals Kuhmilch oder Kuhmilchprodukte! Spezielle Katzenmilchersatzprodukte bieten die notwendigen Nährstoffe.
  • Rezept Milchersatz: Wenn auf die Schnelle keine Ersatzmilch besorgt werden kann:
    • Lieber nur Wasser mit Traubenzucker als Überbrückung (maximal 24 Stunden) geben, bevor Sie etwas falsches im Internet lesen, was zu schwerem Durchfall bei Kätzchen führen kann.
  • Fütterungshäufigkeit: In den ersten zwei Lebenswochen müssen die Kätzchen alle 2-3 Stunden, auch nachts, gefüttert werden. Die Abstände können nach und nach verlängert werden.
  • Fütterungstechnik: Halten Sie das Kätzchen in einer aufrechten Position, um das Risiko des Verschluckens zu minimieren. NICHT auf den Rücken drehen! Geben Sie die Milch langsam und achten Sie darauf, dass die Kätzchen nicht zu schnell trinken. In guten Milchersatz Produkten sind Messbecher, Nuckel Flasche und eine Anleitung vorhanden. Es kann auch mit einer kleinen Spritze anfangs gefüttert werden.

3. Hygiene

  • Sauberkeit: Reinigen Sie alle Fütterungsutensilien nach jeder Mahlzeit gründlich.
  • Katzenbabys reinigen: Nach jeder Fütterung sollten die Kätzchen mit einem feuchten, warmen Tuch sanft abgerieben werden, um sie sauber zu halten und die Mutterkatze zu imitieren.

4. Gesundheit

  • Gewichtskontrolle: Wiegen Sie die Kätzchen täglich, um sicherzustellen, dass sie an Gewicht zunehmen. Einmaliges Abnehmen wäre OK – die Tendenz muss jedoch immer nach oben gehen.
  • Tierarztbesuche: Regelmäßige Untersuchungen beim Tierarzt sind unerlässlich, um den Gesundheitszustand zu überwachen und Impfungen sowie Entwurmungen durchzuführen. Unsere Empfehlungen finden Sie auf der Webseite oder diesem Blogartikel

5. Stimulation und Sozialisierung

  • Stimulation der Verdauung: Bis etwa zur dritten / vierten Lebenswoche müssen die Kätzchen nach jeder Mahlzeit durch sanftes Massieren des Bauches und des Analbereichs zur Verdauung angeregt werden.
  • Sozialisierung: Ab der vierten Lebenswoche beginnen die Kätzchen, ihre Umgebung aktiv zu erkunden. Fördern Sie die Sozialisierung durch vorsichtiges Spielen und Interaktion mit Menschen und anderen Tieren.
  • Kitten sind noch Babys und schlafen deswegen überwiegend. Überanstrengen Sie die Kleinen nicht durch stetige Aufforderung zum Spielen.

6. Umstellung auf feste Nahrung

  • Einführung von fester Nahrung: Ab der vierten bis sechsten Woche können Sie beginnen, den Kätzchen feste Nahrung anzubieten. Verwenden Sie hochwertiges Nassfutter für Kätzchen (z.B. Royal Canin Mother & Babycat Mousse für tragende Katzen und Kitten) und mischen Sie es anfangs mit etwas Milchersatz.
  • Entwöhnung: Die Entwöhnung von der Flasche sollte schrittweise erfolgen, indem die Kätzchen zunehmend mehr feste Nahrung zu sich nehmen.

7. Geduld und Liebe

Die Handaufzucht von Katzenbabys erfordert viel Geduld und Hingabe. Jedes Kätzchen entwickelt sich in seinem eigenen Tempo, und es ist wichtig, auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen.

8. Achtung

Achten Sie besonders auf verklebte Augen, verklebte Nase, plötzliche Unlust zum Trinken oder Spielen, übelriechenden Durchfall, Parasiten, vermehrte Atemgeräusche, Nachlassen der Körperspannung, Gewichtsverlust über mehr als einen Tag, Entzündungen am Nabel etc. Spätestens dann sollten sie einen Tierarzt aufsuchen.

Fazit

Die Handaufzucht von Katzenbabys ist eine herausfordernde, aber auch sehr lohnende Aufgabe. Mit der richtigen Vorbereitung, viel Geduld und Liebe können Sie den Kätzchen einen guten Start ins Leben ermöglichen. Wenn Sie unsicher sind, zögern Sie nicht, sich an einen Tierarzt oder eine erfahrene Katzenpflegerin zu wenden.

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Juli 9, 2024

Notdienst für Kleintiere in Lüchow-Dannenberg 12.7. – 14.7.24


Notdienst für Kleintiere in Lüchow-Dannenberg 12.7. – 14.7.24



In der Zeit vom 13.7. bis 4.8. stehen wir in Notfällen auch für die Kunden der Kleintierpraxis Dannenberg von Frau Dr. Bruchhaus zur Verfügung!

UNSERE eigenen KUNDEN rufen bitte in jedem Fall immer ERST bei uns an.
Wenn wir zu Hause sind, was meistens der Fall ist, dann können Sie auch am Wochenende oder nach Feierabend oder Nachts zu uns kommen.
Wenn eine Bandansage ist, hören Sie sich diese bitte bis zum Schluss an. Am Ende kommt noch eine Notfallnummer, unter der wir dann auf jeden Fall zu erreichen sind.

Sechs Tierärztinnen und Tierärzte im Landkreis Lüchow-Dannenberg und Dömitz setzten sich alle 3 Monate zusammen und planen, wer an welchem Wochenende oder an welchen Feiertagen die Not-Versorgung der Kleintiere übernehmen kann.

Notdienst = Bereitschaftsdienst: Das bedeutet die Bereitschaft der Tierärzte für Notfälle nach telefonischer Absprache in die Praxis zu kommen. Es sind keine Sprechzeiten, wo der Tierarzt durchgehend vor Ort ist!

Dabei geht so ein Wochenenddienst im Normalfall von Freitag 18:00 Uhr bis zum nächsten Montag um 8:00 Uhr. Also für 62 Stunden inklusive zweier Nächte ist eine Tierarztpraxis im ganzen Landkreis für die Notversorgung von Hunden, Katzen, Kaninchen und was sonst noch so gebracht wird, zuständig.
Genau genommen nur für die Kund/in/en dieser 6 Tierarztpraxen. Grundsätzlich sind alle anderen Tierärzte für Ihre eigenen tierischen Patienten zuständig. Wenn diese jedoch nicht erreichbar sind, übernehmen wir natürlich gerne ihren Notfall.

Auch Kühe, Schweine und Pferde sowie alle anderen Nutztiere fallen nicht unter diesen Notdienst. Auf der gemeinsamen Seite der Tierärzte in Lüchow-Dannenberg finden Sie alle praktizierenden Tierärzte jeweils mit ihren Praxis-Schwerpunkten aufgelistet. Auch hier sind  die Tierärzte für Ihre eigenen tierischen Patienten zuständig oder haben untereinander eine Vertretung organisiert.

Zum Glück gibt es ja auch noch die Kliniken, die hilfreich zur Seite stehen und zu denen die Fälle geschickt werden, die einfach das Equipment und die wo/man/power einer Klinik bedürfen. 

Die aktuellen Notdienste finden Sie immer auf einem PDF zum herunterladen: 
Auch, wenn sich kurzfristig einmal etwas ändern sollte, ist das immer dort zu finden.

Hier der QR-Code zum Download vom aktuellen Notdienstplan:


Denken Sie bitte daran, dass im Notdienst deutlich höhere Gebühren anfallen und normalerweise Hausbesuche nicht möglich sind.

An Wochentagen gilt diese Notdienstgebühr von 18:00 Uhr abends bis 8:00 Uhr am nächsten Morgen. Wochentags gibt es keinen geregelten Vertretungsdienst, da ist grundsätzlich jede Tierarztpraxis für ihre eigene Klientel also ihre eigenen Tiere zuständig.

(Für unsere Kunden 24/7 zu erreichen!)

Achtung! Freie Tage außer der Reihe!

Am Montag, dem 22.7.2024 und Dienstag, dem 23.7. haben wir KEINE Sprechstunde und sind auch nicht da!



Die Vertretung für Notfälle übernimmt die Tierarztpraxis Günther in Lüchow: 05841-3994! – Ab Mittwoch, dem 24.7.24 sind wir wie gewohnt wieder für Sie da!

Weitere Artikel zu dem Thema „Notdienst“ / „Notfall“:

  • Wildtiere im Notdienst – Notfall oder kein Notfall – das ist hier die Frage –> Blogartikel
  • Notversorgung / Erste Hilfe bei Wunden von Hunden und Katzen –> Blogartikel
  • VideoCall & Telemedizin für Kunden und Notfälle –> Blogartikel
  • Was bedeutet „Notdienst“ und was nicht? –> Blogartikel
  • Was ist wirklich ein Notfall? –> Blogartikel
  • Unfall / Wildtiere / Wer / Wohin? –> Blogartikel
  • Artikel zum Notfall von Ralph Rückert: –> Blogartikel
  • Vermisste Katze – Was tun? –> Bogartikel
  • Notfall oder kein Notfall, das ist hier die Frage –> Blogartikel
  • Notfall-Tasche für Reisen oder auch für zu Hause –> Blogartikel
  • Ansprechpartner bei Notfällen im Landkreis Lüchow-Dannenberg –> Blogartikel
  • Ein ganz normales Notdienstwochenende –> Blogartikel
  • *Wie erkenne ich bei meiner Katze, ob sie krank ist? –> kostenloses eBook
  • *Wie erkenne ich bei meinem Hund, ob er krank ist? –> kostenloses eBook
  • Schokoladen-Vergiftungs-Rechner –> Blogartikel
  • Chloralose (Rattengift) bei Katzen –> Blogartikel
  • Was tun bei einer Bisswunde? –> Blogartikel
Einzelartikel lesen