Jenke: Was für eine journalistische Meisterleistung!
Wie kann man in 2 Minuten nur so viel Blödsinn und Bösartigkeit reinpacken – RESPEKT Herr Jenke mit Filius! (https://www.facebook.com/JenkesOffizielleSeite)
2. Gute, verantwortungsvolle Tierärzte empfehlen natürlich das passende Spezialfutter zu einer diagnostizierten Erkrankung, weil die richtige Ernährung bei der Heilung / Genesung eine entscheidende Rolle spielen kann und somit den Einsatz von Medikamenten verringern kann.
Das Thema „Mikrobiom“ steht auch in der Tiermedizin momentan sehr im Blickpunkt und in der Forschung… (https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/a-2672-9648)
3. Ich warte ungeduldig auf ein gesponsortes Wochenende, einen schicken Sportwagen oder wenigstens ein neues Handy von einem Futterhersteller. Zur Zeit bekomme ich nicht einmal mehr Futterproben, um zu testen, ob Hunde/Katzen das empfohlene Spezialfutter überhaupt mögen. Letztlich ist es ja egal, wie sinnvoll eine Diät ist, wenn sie nicht gefressen wird, hilft sie auch nicht. Also leider keine Reisen in die Toskana, kein Futter umsonst, nix. Wenn Jenke einen Tip hat, wie das funktioniert, soll er mir den Trick gerne verraten…
4. Die pauschale Behauptung, Tierärzte würden jemals irgendetwas machen, was einem Tier wissentlich und vorsätzlich schadet ist pervers und eine im höchstem Maße gemeine Unterstellung.
Das wäre ja so, als würde ich behaupten, dass alle Journalisten ihre Arbeit genauso schlecht machen, nicht recherchieren würden, einfach unbewiesene oder falsche Behauptungen in den Raum stellen und nur auf Ragebaiting aus wären, wie die Jenke-Familie.
Und morgen wird dann eine neue Sau durchs Dorf getrieben und die Verunglimpften von gestern werden zurückgelassen und müssen mit dem Schaden und dem Vertrauensverlust alleine fertig werden.
Also die Glaubwürdigkeit von Jenke und Sohnemann hat auf jeden Fall gelitten. Den beiden sollte man ab jetzt bei allem, was die so von sich geben, misstrauen – aus gutem Grund, denn die verarschen einen jedes mal und warum? Weil sie Geld dafür bekommen, weil sie dafür bezahlt werden!
Genau das, was Jenke fordert sollte auch für ihn selbst gelten – hinterfragen Sie:
Was hat ER (und sein Sprössling als Stichwortgeber) davon?
Wer profitiert von so einer „meist auf Einseitigkeit und Inszenierung ausgelegten“, oft fachlich falschen Berichterstattungen? (Google KI über Jenke)
Man könnte ja pauschal behaupten: „Es ist untragbar, dass alle Journalisten dafür bezahlt werden schlecht recherchierte Behauptungen in die Welt zu setzen und je mehr sie Lügen, desto höher die Bezahlung!“
6. Aber so einer bin ich nicht und so etwas Pauschales würde ich nie jemandem unterstellen, auch dem Familienunternehmen Jenke nicht.
Ich denke mal, die hatten einfach einen schlechten Tag, oder Langeweile, oder gerade kein drängenderes Thema (obwohl mir da durchaus andere Themen zur Genüge einfallen würden!), hatten keine Zeit vernünftige journalistische Arbeit zu machen und haben da einfach mal was Dummes rausgelassen. Kann ja mal passieren. Er sagt ja schließlich von sich selbst er wäre kein zweiter Wallraff…
7. Jede/r, der einen Tierarzt seines Vertrauens gefunden hat und diesen (oder eben uns) kennt, weiß, dass jede Empfehlung gut besprochen und begründet wird, sinnvoll und unterstützend und nur zum Besten des Tieres ist.
8. Und ich möchte mich in aller Öffentlichkeit vielmals dafür entschuldigen, dass wir für unsere Beratung, unser Bemühen den Medikamenteneinsatz zu beschränken, die Heilung der Tiere zu fördern und zu beschleunigen oder Gott bewahre sogar weiteren Krankheiten und Rezidiven durch gezielte Diätfutter vorzubeugen, auch noch bezahlt werden. (Für alle, die es nicht verstanden haben – das war Satire)
Als kleiner Tipp und Fazit von mir:
Auch für Journalisten sollte der Grundsatz gelten: „Erst Denken – dann Reden!“
Oder einmal die Weisheit: „Wenn du nichts Nettes zu sagen hast, sag lieber gar nichts“ beherzigen oder sich an „Reden ist Silber und Schweigen ist Gold“ halten oder wie die Botaniker sagen: „Einfach mal die Kresse halten!“
Vor allem, wenn man so offensichtlich keine Ahnung von der Thematik hat.
Was andere Tierärzte dazu sagen:
– Dogtor Debbie
DocGoy, Jenke, Journalismus, Podcast, Ragebait, Tierarzt, tierarzt24, Tierfutter, Unterstellung, Wallraff, Wilmsdorff, Zucker