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Gesunde Verdauung bei Hunden und Katzen – Verdauungsprobleme



Gesunde Verdauung bei Hunden und Katzen

Magen- und Darm-Verstimmungen gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen bei Hunden und Katzen.

Mögliche Ursachen für Reizungen des Magen-Darm-Traktes können verdorbenes oder ungewohntes Futter, Futtermittelallergien, Stress, Pankreas-Probleme, Parasiten und Infektionen sein.

Meistens erfolgt daraus eine sog. „Dysbakterie“, also ein Ungleichgewicht im Mikrobiom. Die normale, natürlich Zusammensetzung der „guten“ Bakterien im Darm kommt durcheinander. 

Um Ihr geliebtes Haustier bei Erbrechen, Durchfall und Appetitlosigkeit optimal zu unterstützen, ist es ratsam spezielles Diät- und Ergänzungsfutter zu füttern. So werden Symptome gelindert, die Nährstoffaufnahme gefördert und Ihr Vierbeiner während der Genesungszeit unterstützt.

Untenstehend finden Sie unsere Produktempfehlungen dazu!

Sollte Ihr Tier ein schlechtes Allgemeinbefinden aufweisen oder mehrere Tage an Magen-Darm-Beschwerden leiden, empfehlen wir Ihnen, einen Tierarzt zu kontaktieren.

Reisezeit – Parasitenzeit


Wichtige Endoparasiten in Urlaubsländern:

Sommerzeit ist Reisezeit

Die Ferienzeit beginnt und somit auch die Urlaubszeit. Viele Tierhalter möchten auch im Urlaub nicht auf ihren Vierbeiner verzichten und so werden Hund und manchmal auch die Katze kurzerhand mit auf Reisen genommen. Jedoch steigt hier das Risiko für das Tier, sich mit verschiedenen Endo- und Ektoparasiten und mit durch diese übertragenen Erkrankungen zu infizieren.



Herzwurm (Dirofilaria immitis) Entwicklungszyklus 



Lungenwurm (Angiostrongylus vasorum) Entwicklungszyklus (auch in Deutschland!) 



Bandwurm (Taenia spp.) Entwicklungszyklus (auch in Deutschland!)



Augenwurm (Thelazia callipaeda) Entwicklungszyklus



Durch Zecken übertragene Erkrankungen:


Babesiose

Eine Krankheit, die in Mitteleuropa bei den Hunden zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist die Babesiose. Babesia canis wird von Dermacentor reticulatus auf den Hund übertragen. Die Babesien befallen die Erythrozyten, vermehren sich darin und zerstören sie schlussendlich, was zu Fieber, Anämie und Ikterus führt und lebensbedrohlich sein kann.

Ehrlichiose

Ehrlichia canis wird von Rhipizephalus sanguineus übertragen und befällt die Leukozyten und Thrombozyten. Die Erkrankung verläuft oft chronisch und mit unspezifischen Symptomen (Schwäche, Gewichtsverlust, Fieber, Blutungsneigung etc.) und ist je chronischer sie verläuft desto schlechter zu behandeln.

Borreliose (auch in Deutschland!)

Borrelia burgdorferi wird von Ixodes ricinus übertragen. Dort kann er evtl. an Gelenksentzündungen mit Lahmheit oder Nierenerkrankungen beteiligt sein.


Quelle:
Herausgeber: ⒸⓇElanco Deutschland GmbH
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AG Bad Homburg v.d.H. HRB 13307 | Geschäftsführung: Karin Jager


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Weitere Hinweise zur Tiergesundheit finden Sie hier: