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Tag Archives for " Parasiten "

Vorsicht vor Zecken, Flöhen & Co.


⚠️Vorsicht vor Zecken, Flöhen & Co


Schmerzhafte Zeckenstiche, juckende Flöhe oder nervige Fliegen – gerade in den Sommermonaten macht jegliches Ungeziefer unseren Vierbeinern zu schaffen.

Abgesehen vom Störfaktor, birgt jeder Stich oder Biss ein Risiko, dass Ihr Tier mit einer Krankheit infiziert wird. Daher gilt: Vorsorge ist besser als Nachsorge!


Ob Ergänzungsfuttermittel, Spot-on-Präparate, Sprays oder Halsbänder – entdecken Sie unsere natürlichen Parasitenschutzmittel für Hunde, Katzen & Pferde.

Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht Ihnen

Ihr Team von DocGoy & Tierarzt24.de

PS: 
Persönlich rate ich Ihnen IMMER nur zu wirksamen Floh-, Zecken- und Milbenmittel vom Tierarzt.

Nach über 20 Jahren des Ausprobierens, Testens und unzähliger Erfahrungsberichte ist so gut wie alles, was Sie im Baumarkt, im Internet, in der Apotheke, der Drogerie oder sonst wo bekommen, nur bei den Tieren wirksam, die entweder von Natur aus unattraktiv für Parasiten sind oder nur zu den Zeiten wirksam, wo es sowieso sehr wenig Parasiten gibt, wie z.B. jetzt im Hochsommer.

Bei massivem Flohbefall kann ich nur diese zwei Produkte zur Umgebungsbehandlung empfehlen:

1. FLEE: Natürlich und gut bei kleinen Flächen:

2. FOGGER: Wirksam bei großen Räumen, bevor der Kammerjäger kommen muss:


Weitere Blogartikel mit zusätzlichen Empfehlungen und Infos über Flöhe, Zecken und Milben:

Hot Spots beim Hund


Hot Spots beim Hund❔


Kaum beginnt der Sommer, leiden viele Hunde vermehrt an sogenannten Hot Spots – schmerzhaften Entzündungen der Haut.

Zu den Auslösern zählen kleinste Verletzungen, die z. B. durch spitze Äste, Dornen, Floh- und Zeckenbisse hervorgerufen werden können. Auch verschmutztes Fell und Infektionen der Ohren kommen als Ursache in Frage. 

Den eigentlichen Hot Spot fügt sich der Hund schließlich selbst durch Kratzen und Belecken der juckenden Stellen zu. Zusätzlich begünstigen warme Außentemperaturen sowie feuchtes Fell – wie etwa nach dem Schwimmen – die Entstehung von Bakterien und somit von eitrigen Wunden.

So können Sie Hot Spots vorbeugen & kleine Wunden versorgen:

Zunächst sollten Bisse von Flöhen und Zecken vermieden werden, indem Sie eine regelmäßige Parasitenprophylaxe vornehmen. Für alle wasserliebenden Hunde empfehlen wir das Fell anschließend mit einem Handtuch zu trocknen. Achten Sie außerdem darauf, die Haut nach dem Spaziergang auf Verletzungen abzusuchen.

Kleinere Wunden können Sie vorsichtig säubern. Anschließend muss Ihr Vierbeiner am Kratzen und Lecken der Stellen gehindert werden, bspw. durch einen Leckschutzkragen. 
Tritt eine Entzündung auf, sollten Sie Ihren Tierarzt kontaktieren.


Untenstehend finden Sie unsere Produktempfehlungen zur optimalen Vorbeugung und Versorgung von Hot Spots – auch spezielle Artikel für Pferde!

Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht Ihnen

Ihr Team von DocGoy & Tierarzt24


PS:
Grundsätzlich sind lokale Hautverletzungen / Entzündungen durchaus vom Besitzer zu behandeln. Sollte es sich jedoch ausdehnen, eitrig werden, klinische Symptome wie Fieber oder Schlappheit dazukommen, sollte es nach einigen wenigen Tagen nicht wieder weg sein, oder trotz Eigenbehandlung schlimmer werden, sollten sie rechtzeitig zum Tierarzt gehen. Je länger so warten, desto schlimmer kann es werden und desto länger, teurer und umfangreicher wird die Behandlung.

Weitere gezielte Behandlungen sind oft erst nach Abklärung der Ursache möglich. Allergien, Parasiten, Stoffwechselstörungen, Genetik, andere Erkrankungen oder Futtermittelunverträglichkeiten können die Ursache sein.
Zusätzlich können lokale Salben, Waschungen, Homöopathika oder Bioresonanz sowie Nahrungsergänzung oder Futterumstellungen adäquate Hilfsmittel sein.

Alles für eine gesunde Verdauung!


Alles für eine gesunde Verdauung!


Einmal etwas Falsches gefressen und schon passiert es: Ihr Tier leidet an Erbrechen oder Durchfall.
Magen- und Darmbeschwerden sind wohl jedem Hunde- oder Katzenbesitzer bekannt. Vor allem im Sommer treten sie aufgrund von Reisen, Stress, Hitze oder verunreinigtem Badewasser noch häufiger auf. Doch auch Futtermittelallergien, Parasiten, Infektionen und Haarballenansammlungen spielen eine große Rolle bei der Verdauung.


Um Ihr geliebtes Haustier bei Erbrechen, Durchfall und Appetitlosigkeit optimal zu unterstützen, ist es ratsam spezielles Diät- und Ergänzungsfutter zu füttern. So werden Symptome gelindert, die Nährstoffaufnahme gefördert und Ihr Vierbeiner während der Genesungszeit unterstützt.
Hier unten und oben finden Sie unsere Produktempfehlungen dazu!


Sollte Ihr Tier ein schlechtes Allgemeinbefinden aufweisen oder mehrere Tage an Magen-Darm-Beschwerden leiden, empfehlen wir Ihnen, einen Tierarzt zu kontaktieren.


Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht Ihnen

Ihr Team von DocGoy.eu und Tierarzt24

Parasiten bei Tieren (1) – Flöhe, Zecken und Milben


Parasiten bei Tieren (1) – Flöhe, Zecken und Milben


Flöhe, Zecken, Milben, Mücken und andere Ektoparasiten (Parasiten, die außen auf der Haut sind) sind schon immer ein Problem in der Haustierhaltung.

Wir raten zu einer kontinuierlichen Flohbe­handlung durch Aufträufeln (SpotOn) bei Katzen und Tabletten bei Hunden von wirksamen Flohmitteln auf das Tier. Diese bekämpfen erwachsene Flöhe und Zecken sowie auch Milben und verhindern auch die Vermehrung und Entwicklung der Flöhe in der Wohnung. 
Diese wirksamen Medikamente gibt es nur beim Tierarzt!

Bei bestehendem Flohbefall sollte auch die Umgebung durch Staubsaugen, Wischen, Waschen und mit Floh-Spray (Empfehlung: Flee – auf Kokosölbasis) behandelt werden.

Klartext: 

Mittel aus dem Baumarkt, der Drogerie oder Supermärkten wirken bis auf wenige Ausnahmen so gut wie nie und sind im schlimmsten Fall giftig oder unverträglich.
Auch „natürliche“ Mittel sind teilweise schwer leberschädigend und z.T. für Katzen neurotoxisch.
Mittel aus der Apotheke oder dem Internet wirken oft auch nicht (mehr) und werden ohne sachgerechte Beratung verkauft.

Was ist also zu empfehlen?

1. Gehen Sie zu dem Tierarzt Ihres Vertrauens und lassen Sie sich beraten.

2. Stand des Wissens ist hier: 


Broschüre

3. Weitere Hinweise hier: https://www.lieblingstier.info/

4. Quelle der Bilder und weitere Hinweise sowie Downloads: ESCCAP 

5. Zu empfehlende Medikamente aus dem Internet sind vor allem Halsbänder mit guter und langer Wirkung für Hunde:





Jetzt sind die Maikatzen dran – alles Wichtige über Kitten


Jetzt sind die Maikatzen dran …


Meistens werden kleine Kätzchen ab der 8. Lebenswoche abgegeben, obwohl es sicherlich besser wäre, bis zur 11. Woche zu warten.

Wann sollten Sie Ihren neuen Mitbewohner vom Tierarzt untersuchen lassen?


Je nachdem woher Sie Ihr neues Kätzchen haben und wieviel im „Elternhaus“ schon unternommen wurde bzw. wie das Kitten aussieht, sollten Sie gleich nach der Abholung zum Tierarzt fahren.

Da kann sofort geprüft werden, ob das süße Wollknäul Parasiten mitgebracht hat, klinisch frei vom ansteckenden Katzenschnupfen ist und ansonsten dem Alter entsprechend ernährt ist.

Machen Sie also am besten gleich mit dem Abholtermin auch einen Tierarzt-Termin aus.

Wann sollte gegen was geimpft werden?


Alle Erkrankungen, gegen die geimpft wer­den kann, können tödlich verlaufen und eine Behandlung ist schwer oder gar nicht möglich. Deswegen die Schutzimpfung.

Vor der Impfung sollte eine Floh- und Wurmbehandlung stattfinden.
Es sollten nur gesunde Tiere geimpft werden.

Unsere Empfehlung für Katzen:

–> 1. Impfung in der 8 – 9. Lebenswoche: RCPChlam + L

–> Nachimpfung in der 12. LW: RCPChlam T + L

–> Wenn die 1. Impfung in der 8 Woche und noch mit Mutterkontakt vorgenommen wurde, empfehlen wir eine 3. Impfung in der 16. Lebenswoche, da die Immunausbildung der ersten Impfung evtl. durch die Muttermilch abgeschwächt wurde.

–> jährliche Wiederholungsimpfungen alle 12 Monate (T alle 24 – 36 Monate)


Mehr zu den Katzenkrankheiten gegen die geimpft wird:
Hier die Broschüre herunterladen

Wie oft sollte ich mein Tier entwurmen?


Eine Wurmkur bekämpft nur die Darmpa­rasiten mit denen Ihr Tier derzeit infiziert ist. Eine tägliche Neuinfektion ist möglich.

Um den Wurmbefall möglichst gering zu halten, empfehlen wir folgendes Entwurmungsschema:

Katzenwelpen:

–> 2. / 4. / 6. / 8. / 12. Lebenswoche und dann bis zum 1. Lebensjahr alle 1 – 3 Monate


Katzen ab dem 1. Lebensjahr:

–> Stubenkatzen: 1 – 2 mal jährlich

–> Freigänger: mind. alle 3 Monate

–> mit kleinen Kindern im Haushalt: monatlich

–> Zusätzlich sollte einmal im Jahr eine Kot­untersuchung auf besondere Darmpara­siten erfolgen.

Offizielle PDF-Broschüre zur Entwurmung:
Hier herunterladen

Was kann ich gegen Flöhe und Zecken machen?


Wir raten zu einer kontinuierlichen Flohbe­handlung durch Aufträufeln oder Tabletten von wirksamen Flohmitteln vom Tierarzt auf das Tier. Diese bekämpfen erwach­sene Flöhe, Zecken, Milben und verhindern auch die Vermehrung und Entwicklung der Flöhe in der Wohnung.

Bei bestehendem Flohbefall sollte auch die Umgebung durch Staubsaugen, Wischen, Waschen und mit Floh-Spray ggf. sogar mit einem „Fogger“ behandelt werden.

Flohmittel wirken 1 oder 3 Monate lang.

Bei Katzen empfehlen wir keine Flohhalsbänder, da hier immer die Gefahr besteht, dass die Katzen damit irgendwo hängen bleiben.

ACHTUNG!
Flohmittel aus dem Reformhaus, dem Baumarkt, aus dem Internet oder dem Futtermittelhandel wirken meistens nicht und sind oft sogar giftig, auch wenn sie „pflanzlich“ oder „natürlich“ sind. 
Selbst in der Apotheke bekommen sie oft nur noch eingeschränkt wirksame Floh-, und Zeckenmittel.

Ein weiterer Artikel zu diesem Thema:
https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/floehe-und-zecken-ungeziefer-bei-hund-und-katze/

Offizielle Broschüre zu Ektoparasiten:
Hier herunterladen

Wann sollte die Kastration durchgeführt werden?


Katzen und Kater (Freigänger) müssen hier im Landkreis Lüchow-Dannenberg im Alter von 5 – 6 Monaten kastriert und gechippt werden (Kastrationsverordnung Landkreis).

Machen Sie dazu rechtzeitig einen Termin bei Ihrem Tierarzt aus.

Mehr zur Durchführung einer Kastration bei uns in der Praxis finden Sie hier:
https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/kastration-katze-kater-jetzt/

Was sollte ich füttern?


Qualitativ hochwertiges Trockenfutter, der Altersstufe und dem Körpergewicht ent­sprechend, ist als Alleinfutter bei gesun­den Tieren völlig ausreichend.

Nassfutter (hochwertig / tierisch / eiweißreich) ist jedoch natürlicher und die Katzen nehmen dadurch mehr Flüssigkeit auf.

Für viele Problemfälle und Krankheiten gibt es spezielle Schonkosten (Diäten), die einer Verschlimmerung entgegenwirken. Diese gibt es auf Rezept beim Tierarzt.
Trinkwasser sollte immer ausreichend zur Verfügung stehen.

Weitere Infos über Katzen:
Hier zu den Webseiten

Wann und warum sollte ein Gesundheitscheck gemacht werden?


Wir empfehlen einmal im Jahr eine Blut­untersuchung vornehmen zu lassen, um rechtzeitig eventuelle Probleme und Krankheiten erkennen zu können. Diese Untersuchungen können durch ein Labor vorgenommen werden oder bei uns als „bioenergetische Testung mit Grund­therapie“.

Was sind Ohrmilben?


Ohrmilben sind kleine spinnenartige Tiere, die auf und in der Haut besonders in den Ohren von Katzen und Hunden leben. Schwarze Beläge in den Ohren können ein Hinweis darauf sein. Bei Hunden mit Hängeohren sollte eine wöchentliche Reinigung vorgenommen werden, um dem sog. Ohrenzwang vorzubeugen.
Die heutigen Floh- und Zeckenmitteln wirken immer auch gegen Milben / Räude / Ohrmilben

Riecht es aus den Ohren nach Käse, so besteht der Verdacht auf eine Pilzinfektion im Ohr. Das ist unbedingt zu behandeln.

Wo bekomme ich Medikamente für mein Tier?


Geeignete Arzneimittel für Tiere gibt es nur beim Tierarzt.

In der Apotheke oder im Internet erhalten Sie weder die wirksamsten Medikamente, da diese verschreibungspflichtig, apothekenpflichtig oder rezeptpflichtig sind und nicht einfach verkauft werden dürfen, noch erhalten Sie die qualifizierte Beratung, die Sie von einem Tierarzt erwarten können, der Ihr Tier und die häusliche Umgebung kennt.

Wann kann das Tier nach draußen?


Der vollständige Impfschutz ist 2 Wochen nach der 2. / bzw. 3. Impfung vorhanden.
Wir empfehlen mindestens 3 Wochen das Tier an die neue Wohnung und die neue Umgebung zu gewöhnen.

Genau so langsam sollten sich ggf. andere Tiere im Haushalt an das neue Kätzchen gewöhnen. Erst einmal den Geruch durch einen Käfig aufnehmen, dann unter Aufsicht die Tiere miteinander Kontakt aufnehmen lassen.

Hier gibt es weitere sinnvolle Hinweise für ein neues Kätzchen im Haushalt:
Ein Kätzchen kommt ins Haus