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Tag Archives for " Parasiten "

Alles für eine gesunde Verdauung!


Alles für eine gesunde Verdauung!


Einmal etwas Falsches gefressen und schon passiert es: Ihr Tier leidet an Erbrechen oder Durchfall.
Magen- und Darmbeschwerden sind wohl jedem Hunde- oder Katzenbesitzer bekannt. Vor allem im Sommer treten sie aufgrund von Reisen, Stress, Hitze oder verunreinigtem Badewasser noch häufiger auf. Doch auch Futtermittelallergien, Parasiten, Infektionen und Haarballenansammlungen spielen eine große Rolle bei der Verdauung.


Um Ihr geliebtes Haustier bei Erbrechen, Durchfall und Appetitlosigkeit optimal zu unterstützen, ist es ratsam spezielles Diät- und Ergänzungsfutter zu füttern. So werden Symptome gelindert, die Nährstoffaufnahme gefördert und Ihr Vierbeiner während der Genesungszeit unterstützt.
Hier unten und oben finden Sie unsere Produktempfehlungen dazu!


Sollte Ihr Tier ein schlechtes Allgemeinbefinden aufweisen oder mehrere Tage an Magen-Darm-Beschwerden leiden, empfehlen wir Ihnen, einen Tierarzt zu kontaktieren.


Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht Ihnen

Ihr Team von DocGoy.eu und Tierarzt24

Parasiten bei Tieren (1) – Flöhe, Zecken und Milben


Parasiten bei Tieren (1) – Flöhe, Zecken und Milben


Flöhe, Zecken, Milben, Mücken und andere Ektoparasiten (Parasiten, die außen auf der Haut sind) sind schon immer ein Problem in der Haustierhaltung.

Wir raten zu einer kontinuierlichen Flohbe­handlung durch Aufträufeln (SpotOn) bei Katzen und Tabletten bei Hunden von wirksamen Flohmitteln auf das Tier. Diese bekämpfen erwachsene Flöhe und Zecken sowie auch Milben und verhindern auch die Vermehrung und Entwicklung der Flöhe in der Wohnung. 
Diese wirksamen Medikamente gibt es nur beim Tierarzt!

Bei bestehendem Flohbefall sollte auch die Umgebung durch Staubsaugen, Wischen, Waschen und mit Floh-Spray (Empfehlung: Flee – auf Kokosölbasis) behandelt werden.

Klartext: 

Mittel aus dem Baumarkt, der Drogerie oder Supermärkten wirken bis auf wenige Ausnahmen so gut wie nie und sind im schlimmsten Fall giftig oder unverträglich.
Auch „natürliche“ Mittel sind teilweise schwer leberschädigend und z.T. für Katzen neurotoxisch.
Mittel aus der Apotheke oder dem Internet wirken oft auch nicht (mehr) und werden ohne sachgerechte Beratung verkauft.

Was ist also zu empfehlen?

1. Gehen Sie zu dem Tierarzt Ihres Vertrauens und lassen Sie sich beraten.

2. Stand des Wissens ist hier: 


Broschüre

3. Weitere Hinweise hier: https://www.lieblingstier.info/

4. Quelle der Bilder und weitere Hinweise sowie Downloads: ESCCAP 

5. Zu empfehlende Medikamente aus dem Internet sind vor allem Halsbänder mit guter und langer Wirkung für Hunde:





Jetzt sind die Maikatzen dran – alles Wichtige über Kitten


Jetzt sind die Maikatzen dran …


Meistens werden kleine Kätzchen ab der 8. Lebenswoche abgegeben, obwohl es sicherlich besser wäre, bis zur 11. Woche zu warten.

Wann sollten Sie Ihren neuen Mitbewohner vom Tierarzt untersuchen lassen?


Je nachdem woher Sie Ihr neues Kätzchen haben und wieviel im „Elternhaus“ schon unternommen wurde bzw. wie das Kitten aussieht, sollten Sie gleich nach der Abholung zum Tierarzt fahren.

Da kann sofort geprüft werden, ob das süße Wollknäul Parasiten mitgebracht hat, klinisch frei vom ansteckenden Katzenschnupfen ist und ansonsten dem Alter entsprechend ernährt ist.

Machen Sie also am besten gleich mit dem Abholtermin auch einen Tierarzt-Termin aus.

Wann sollte gegen was geimpft werden?


Alle Erkrankungen, gegen die geimpft wer­den kann, können tödlich verlaufen und eine Behandlung ist schwer oder gar nicht möglich. Deswegen die Schutzimpfung.

Vor der Impfung sollte eine Floh- und Wurmbehandlung stattfinden.
Es sollten nur gesunde Tiere geimpft werden.

Unsere Empfehlung für Katzen:

–> 1. Impfung in der 8 – 9. Lebenswoche: RCPChlam + L

–> Nachimpfung in der 12. LW: RCPChlam T + L

–> Wenn die 1. Impfung in der 8 Woche und noch mit Mutterkontakt vorgenommen wurde, empfehlen wir eine 3. Impfung in der 16. Lebenswoche, da die Immunausbildung der ersten Impfung evtl. durch die Muttermilch abgeschwächt wurde.

–> jährliche Wiederholungsimpfungen alle 12 Monate (T alle 24 – 36 Monate)


Mehr zu den Katzenkrankheiten gegen die geimpft wird:
Hier die Broschüre herunterladen

Wie oft sollte ich mein Tier entwurmen?


Eine Wurmkur bekämpft nur die Darmpa­rasiten mit denen Ihr Tier derzeit infiziert ist. Eine tägliche Neuinfektion ist möglich.

Um den Wurmbefall möglichst gering zu halten, empfehlen wir folgendes Entwurmungsschema:

Katzenwelpen:

–> 2. / 4. / 6. / 8. / 12. Lebenswoche und dann bis zum 1. Lebensjahr alle 1 – 3 Monate


Katzen ab dem 1. Lebensjahr:

–> Stubenkatzen: 1 – 2 mal jährlich

–> Freigänger: mind. alle 3 Monate

–> mit kleinen Kindern im Haushalt: monatlich

–> Zusätzlich sollte einmal im Jahr eine Kot­untersuchung auf besondere Darmpara­siten erfolgen.

Offizielle PDF-Broschüre zur Entwurmung:
Hier herunterladen

Was kann ich gegen Flöhe und Zecken machen?


Wir raten zu einer kontinuierlichen Flohbe­handlung durch Aufträufeln oder Tabletten von wirksamen Flohmitteln vom Tierarzt auf das Tier. Diese bekämpfen erwach­sene Flöhe, Zecken, Milben und verhindern auch die Vermehrung und Entwicklung der Flöhe in der Wohnung.

Bei bestehendem Flohbefall sollte auch die Umgebung durch Staubsaugen, Wischen, Waschen und mit Floh-Spray ggf. sogar mit einem „Fogger“ behandelt werden.

Flohmittel wirken 1 oder 3 Monate lang.

Bei Katzen empfehlen wir keine Flohhalsbänder, da hier immer die Gefahr besteht, dass die Katzen damit irgendwo hängen bleiben.

ACHTUNG!
Flohmittel aus dem Reformhaus, dem Baumarkt, aus dem Internet oder dem Futtermittelhandel wirken meistens nicht und sind oft sogar giftig, auch wenn sie „pflanzlich“ oder „natürlich“ sind. 
Selbst in der Apotheke bekommen sie oft nur noch eingeschränkt wirksame Floh-, und Zeckenmittel.

Ein weiterer Artikel zu diesem Thema:
https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/floehe-und-zecken-ungeziefer-bei-hund-und-katze/

Offizielle Broschüre zu Ektoparasiten:
Hier herunterladen

Wann sollte die Kastration durchgeführt werden?


Katzen und Kater (Freigänger) müssen hier im Landkreis Lüchow-Dannenberg im Alter von 5 – 6 Monaten kastriert und gechippt werden (Kastrationsverordnung Landkreis).

Machen Sie dazu rechtzeitig einen Termin bei Ihrem Tierarzt aus.

Mehr zur Durchführung einer Kastration bei uns in der Praxis finden Sie hier:
https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/kastration-katze-kater-jetzt/

Was sollte ich füttern?


Qualitativ hochwertiges Trockenfutter, der Altersstufe und dem Körpergewicht ent­sprechend, ist als Alleinfutter bei gesun­den Tieren völlig ausreichend.

Nassfutter (hochwertig / tierisch / eiweißreich) ist jedoch natürlicher und die Katzen nehmen dadurch mehr Flüssigkeit auf.

Für viele Problemfälle und Krankheiten gibt es spezielle Schonkosten (Diäten), die einer Verschlimmerung entgegenwirken. Diese gibt es auf Rezept beim Tierarzt.
Trinkwasser sollte immer ausreichend zur Verfügung stehen.

Weitere Infos über Katzen:
Hier zu den Webseiten

Wann und warum sollte ein Gesundheitscheck gemacht werden?


Wir empfehlen einmal im Jahr eine Blut­untersuchung vornehmen zu lassen, um rechtzeitig eventuelle Probleme und Krankheiten erkennen zu können. Diese Untersuchungen können durch ein Labor vorgenommen werden oder bei uns als „bioenergetische Testung mit Grund­therapie“.

Was sind Ohrmilben?


Ohrmilben sind kleine spinnenartige Tiere, die auf und in der Haut besonders in den Ohren von Katzen und Hunden leben. Schwarze Beläge in den Ohren können ein Hinweis darauf sein. Bei Hunden mit Hängeohren sollte eine wöchentliche Reinigung vorgenommen werden, um dem sog. Ohrenzwang vorzubeugen.
Die heutigen Floh- und Zeckenmitteln wirken immer auch gegen Milben / Räude / Ohrmilben

Riecht es aus den Ohren nach Käse, so besteht der Verdacht auf eine Pilzinfektion im Ohr. Das ist unbedingt zu behandeln.

Wo bekomme ich Medikamente für mein Tier?


Geeignete Arzneimittel für Tiere gibt es nur beim Tierarzt.

In der Apotheke oder im Internet erhalten Sie weder die wirksamsten Medikamente, da diese verschreibungspflichtig, apothekenpflichtig oder rezeptpflichtig sind und nicht einfach verkauft werden dürfen, noch erhalten Sie die qualifizierte Beratung, die Sie von einem Tierarzt erwarten können, der Ihr Tier und die häusliche Umgebung kennt.

Wann kann das Tier nach draußen?


Der vollständige Impfschutz ist 2 Wochen nach der 2. / bzw. 3. Impfung vorhanden.
Wir empfehlen mindestens 3 Wochen das Tier an die neue Wohnung und die neue Umgebung zu gewöhnen.

Genau so langsam sollten sich ggf. andere Tiere im Haushalt an das neue Kätzchen gewöhnen. Erst einmal den Geruch durch einen Käfig aufnehmen, dann unter Aufsicht die Tiere miteinander Kontakt aufnehmen lassen.

Hier gibt es weitere sinnvolle Hinweise für ein neues Kätzchen im Haushalt:
Ein Kätzchen kommt ins Haus

Flöhe und Zecken bei Hunden und Katzen

 

Flöhe und Zecken bei Hunden und Katzen

Flöhe sind winzige flügellose Insekten, die sich fortbewegen, indem sie entweder springen oder von einem Gebiet zum anderen hüpfen. Flöhe können bis zu zwei Meter hoch klettern. Das ist hoch genug, um ohne große Anstrengung auf einem Haustier zu landen. Darüber hinaus kann ein Floh 10.000 Mal springen, ohne eine Pause einzulegen. Sie verfügen über einen einzigartigen Federmechanismus, der es ihnen ermöglicht, an Orte zu gelangen, die viele geflügelte Insekten nicht erreichen können.

Der häufigste Floh wird vielleicht Katzenfloh genannt, aber er ist auch bei Menschen und Hunden zu finden. Diese Flöhe werden normalerweise im Freien aufgelesen, können aber auch in Zwingern aufgesammelt werden. Sie können auf anderen Hunden oder Katzen, auf Kleidung oder Bettwäsche mitfahren. Jegliches Material, das Floheier, Larven oder Flöhe enthält, kann diese Flöhe zu uns nach Hause transportieren.

Schon wenige Flöhe auf Hunden und Katzen können beim Haustier böse Kratzer verursachen. Dieses Kratzen kann zu einem Hautausschlag oder einer Hautreizung führen, und wenn es unbehandelt bleibt, können sich diese Reizungen infizieren. Wenn der Flohbefall schwer genug ist, kann er bei einem Hund oder einer Katze sogar zu Anämie führen. Unsere Haustiere können eine Allergie gegen das Protein entwickeln, das ein Floh absondert, um die Blutgerinnung zu verhindern, was zu einer so genannten schweren allergischen Dermatitis führen kann. Dies kann Symptome wie Appetitlosigkeit, Fieber und ständiges Kratzen verursachen, was zu weiteren Hautschäden bei dem Tier führen kann.




Wie man Parasiten los wird

Es gibt Möglichkeiten, einen Flohbefall zu vermeiden und sie davon abzuhalten. Das Fell des Haustieres sollte immer auf Flöhe, besonders nachdem es im Freien war, kontrolliert werden. Es sollte beim Bürsten des Tieres auf Flohschmutz, der wie kleine Schmutzflecken aussieht, geachtet werden. Sie befinden sich um den Ansatz der Ohren, am Schwanzansatz und besonders unter dem Kinn.

Halsband, die Spielsachen und das Bettzeug unserer Haustiere sollten häufig gesäubert und gewaschen werden. Es ist auch wichtig und angebracht, den Tierarzt darauf anzusprechen, den befallenen Hund oder die Katze in ein Flohpräventionsprogramm aufzunehmen.

Die Wohnung sollte stets sauber gehalten und staubgesaugt werden. Der Staubsauger sollte häufig über Fußböden, Möbel und Teppiche laufen. Bettwäsche sowie Kissen und Decken auf der Couch sollten häufig gewaschen werden, um Eier und Flöhe zu entfernen.

Ein Tierarzt kann die beste Flohbehandlung für unser Haustier empfehlen. Wenn sich jedoch Flöhe in der Wohnung befinden, muss möglicherweise ein zugelassener Schädlingsbekämpfer ermittelt werden, um das größere Flohproblem zu bekämpfen.

ACHTUNG! Gerade im Bereich Floh- und Zeckenbekämpfung wird vieles auch ohne tierärztlichen Rat angeboten und in Tiermärkten oder im Internet verkauft. Wirklich nachgewiesen wirksame Arzneimittel gibt es jedoch nur beim Tierarzt

Durch Zecken verursachte Krankheiten

Es gibt einige schwerwiegende Krankheiten, die sowohl bei Menschen als auch bei den Haustieren durch Zecken verursacht werden können. Zwei davon sind:

Lyme-Krankheit: Diese Krankheit wird durch eine bakterielle Infektion verursacht, die Hunde, Katzen, Menschen und andere Säugetiere befallen kann. Der Hauptüberträger ist die Hirschzecke. Anzeichen einer Lyme-Borreliose sind Depressionen, Appetitlosigkeit, Fieber, Lymphknotenschwellungen, Nierenversagen und geschwollene, schmerzhafte Gelenke.

Zytauxzoonose: Dies ist eine tödliche Infektion, die durch Zeckenstiche übertragen wird. Sie ist im Süden weit verbreitet, und die Krankheit wird durch Rotluxkatzen übertragen. Zecken ernähren sich von Luchsen, die die Infektion dann auf Hauskatzen übertragen. Die Krankheit ist für Hauskatzen tödlich. Klinische Anzeichen der Infektion sind Atembeschwerden, hohes Fieber, Appetitlosigkeit, Gelbsucht, Koma und dann der Tod. Es ist keine Heilung bekannt, und die Krankheit schreitet vom Ausbruch bis zum Tod innerhalb weniger Wochen rasch fort.

Weitere tierische Infos auf unserer Homepage: https://hund-katze-heimtier-kleintier.de/tierarzt/

Rausgeputzt für das neue Jahr – Fellpflege


Rausgeputzt für das neue Jahr


regelmäßige Haut- und Fellpflege ist für die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres Haustieres unerlässlich.

Das Haarkleid von Hunden und Katzen übernimmt eine wichtige Schutzfunktion gegen äußere Einflüsse wie Bakterien und Parasiten. Zudem dient es der Temperaturregulierung und als Kommunikationsmittel der Tiere untereinander.
Mit der richtigen Pflege können Sie Hautirritationen sowie Parasiten frühzeitig erkennen und Verfilzungen vorbeugen.

Untenstehend haben wir Ihnen einige Produkte aus unserem Sortiment aufgeführt, die Sie bei der Haut- und Fellpflege Ihres Vierbeiners unterstützen.

Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht Ihnen
das Haustier-Experten-Portal!