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Chronische Nierenerkrankung bei Katzen – alles, was Sie wissen müssen!


Chronische Nierenerkrankung bei Katzen –  alles, was Sie wissen müssen!


Die chronische Nierenerkrankung, herkömmlich auch Niereninsuffizienz genannt, ist bei älteren Katzen ein relativ häufiges Problem. Die Erkrankung ist nicht heilbar – mit einer geeigneten Fütterung und Behandlung kann das Fortschreiten der Symptomatik allerdings deutlich verlangsamt werden. Blogartikel hier weiter lesen …


So finden Sie heraus, ob Ihre Katze betroffen sein könnte:



Daher gilt: Je früher Maßnahmen ergriffen werden, desto besser! 
Informieren Sie sich jetzt zum Thema Nierenerkrankung und wie Sie Ihrer Katze helfen können.



Das sind unsere Fütterungs-Empfehlungen:




Wenn Harnsteine / Blasensteine eine Rolle spielen, dann nehmen Sie „Urinary s/o“:


Es gibt auch Zusatzmittel, die bei Nierenerkrankungen eine gute Hilfe sind: Ipakitine


Sollte doch einmal etwas daneben gehen, hilft dieses Spray gegen den Geruch: Biodor



Weitere Ursachen, Mittel und Hinweise


– Auch chronische Zahnerkrankungen wie FORL können die Nieren schädigen. –> Blogartikel

– Gesunde Zähne –> Blogartikel

– Wichtige Produkte zur Zahnpflege –> Hier klicken

– Katzen trinken oft zu wenig, besonders dann, wenn Sie viel Trockenfutter bekommen. Auch das kann die Niere schädigen. Hier ist ein Blogartikel zu diesem Thema.

– Hier ein früherer Blogartikel zum Thema „Niere“ –> Blogartikel lesen

Die gute Ernährung für Hunde bei Nierenproblemen


Die gute Ernährung für Hunde bei Nierenproblemen 


Hunde mit einer Nierenerkrankung benötigen ein spezielles Futter, dass die Nieren nicht weiter belastet. Die Nahrung sollte so wenig Protein und so wenig Phosphor wie möglich enthalten. Fleisch sollte dabei solches sein, dass einen hohen Fettanteil hat. Hierzu gehören zum Beispiel Geflügel, fettere Stücke vom Rind oder Lamm. Phosphor ist überwiegend in den Knochen enthalten sowie in Innereien und Milchprodukten. Daher sollten diese Dinge nur sparsam gefüttert werden. Obst und Gemüse kann fast ohne Ausnahme gefüttert werden, allerdings sollte auf bestimmte Sorten wie Erben, Brokkoli und Artischocken verzichtet werden das diese schwer verdaulich sind. Salz hat in der Ernährung von Hunden nicht viel zu suchen, ist aber in vielen Hundefutterbeuteln enthalten. Um die Nieren nicht zu belasten, sollte der Salzgehalt so gering wie möglich gehalten werden. Gleichzeitig muss dem Hund immer reichlich Wasser angeboten werden, damit die Nieren immer ordentlich gespült werden können.

Es ist wichtig, dass alle essenziellen Fettsäuren gedeckt sind. Dazu kann dem Futter Fischöl oder diverse Pflanzenöle hinzugefügt werden. Supplemente wie B-Vitamine sind besonders bei einer Nierenerkrankung wichtig.



Viele Hunde mit einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden unter Übelkeit, Trägheit und haben nicht viel Lust zum Fressen. Wichtig ist aber, dass der Hund frisst, denn auch ein vorübergehendes Fasten kann den Stoffwechsel aus der Bahn bringen und Symptome verschlimmern. Daher lohnt es sich ein wenig zu experimentieren welches Futter der eigene Hund gerne frisst und welche er eher liegen lässt. Natürlich sollte im Allgemeinen darauf geachtet werden, dass die Ernährung ausgewogen ausfällt. Nach einer Weile findet man heraus, welche Nahrungsmittel gut angenommen werden und welche der Hund verschmäht. Diese Nahrungsmittel können dann miteinander kombiniert werden und man kann sich langsam an neue Zusätze rantasten.

In einer speziellen Ernährung für nierenkranke Hunde stellen Kohlenhydrate eine sehr wichtige Energiequelle dar. Diese ersetzen besonders die von nun an nicht mehr verwendeten beziehungsweise stark reduzierten Proteine. Sehr gut eignen sich hierfür Kartoffeln, Reis und Nudeln. Diese stärkehaltigen Lebensmittel sind leicht verdaulich und liefern viel Energie. Wichtig ist, dass diese Lebensmittel sehr weich gekocht werden, als Faustregel gilt, dass die Kochzeit 15 Minuten länger sein sollte als man diese als Mensch verzehren würde. Alternativ können Kartoffelflocken oder Reisflocken gegeben werden. Diese werden vor der Fütterung in Wasser eingeweicht und dann dem Futter beigegeben. 


Blogartikel Nierendiät Katze: