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Mein Pferd hat EMS – und jetzt?


Mein Pferd hat EMS – Equines Metabolisches Syndrom – und jetzt?


Wunderschön sieht er aus, der gebogene muskulöse Hals, der sich Ihnen gerade für ein Leckerli entgegenstreckt. Sie streicheln entlang des Mähnenkammes und spüren wellenartige Erhebungen – sind das wirklich alles Muskeln?

Nein, bei diesem Pferd haben sich Fettpolster an der Oberlinie gebildet. Es ist von dem Equinen Metabolischen Syndrom betroffen. Gerade Kleinpferde und Ponys, die zu Übergewicht neigen, zeigen eine Anfälligkeit für EMS. Ausgelöst durch Überfütterung und Bewegungsmangel entstand daher auch der Begriff der Wohlstandskrankheit.


EMS kann Hufrehe zur Folge haben, daher sind eine strikte Diät sowie ein optimiertes Bewegungsmanagement ein Muss. Therapiebegleitend können Ergänzungsfuttermittel hinzugezogen werden, um Nährstoff Imbalance auszugleichen. Untenstehend finden Sie unsere Produktempfehlungen hierzu.

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Ihr Team von DocGoy und Tierarzt24


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Tipps und Empfehlungen für eine schnellere Regeneration


Tipps und Empfehlungen für eine schnellere Regeneration


Musste sich Ihr Haustier erst kürzlich einer Operation unterziehen oder befindet es sich gerade auf dem Weg der Besserung nach einer Erkrankung?

Krankheiten oder Operationen bedeuten immer Stress für den Organismus und haben einen starken Einfluss auf den Bedarf an Energie sowie Nährstoffen. 

Unterstützen Sie deshalb Ihren Liebling während der Erholungsphase – der sogenannten Rekonvaleszenz – mit speziellem hochkalorischem Futter und nährstoffreichen Ergänzungsfuttermitteln für Hunde und Katzen.

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DocGoy & Tierarzt24

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Die richtige Ernährung für Welpen


Die richtige Ernährung für Welpen


Bis zu ihrer dritten Lebenswoche ernähren sich Hunde ausschließlich von Muttermilch. Diese enthält alle wichtigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralien. Danach haben Hunde einen etwas erhöhten Energiebedarf, weshalb ab der dritten Woche oft Welpenfutter neben der Muttermilch gegeben wird. Ab der achten Woche werden die Welpen von der Muttermilch entwöhnt und lernen von da an alleine mit der ihnen zur Verfügung gestellten Nahrung auszukommen. Ab hier landet ausschließlich Welpenfutter im Napf der Kleinen. Vom ersten bis zum sechsten Monat sollte ein Welpe dabei drei bis viermal täglich in kleinen Portionen gefüttert werden. Danach reichen zwei bis drei Portionen über den Tag verteilt aus. Ausgewachsene Hunde kommen sehr gut mit zwei Mahlzeiten pro Tag aus. Je nach Rasse und Größe des ausgewachsenen Hundes sollte bei der Fütterung einiges beachtet werden.

Die richtige Ernährung eines Hundes beginnt schon im Welpenalter. Je nach Rasse verschiedene Wachstumsphasen. So sind zum Beispiel kleine Rassen oft schon mit acht Monaten ausgewachsen, größere Rassen mit rund zwei Jahren. Damit ein Welpe richtig und gesund wachsen kann benötigt er das richtige Futter, welches ihn mit ausreichend Energie und allen benötigten Nährstoffen versorgt. Ideal dafür ist zum Beispiel spezielle Welpennahrung, welche ein Hund bis zum Alter von rund einem Jahr oder länger bekommen kann. Aber was braucht ein Welpe überhaupt um gut wachsen zu können und welche Bedürfnisse hat ein Junghund?

Welpen kleiner Rassen richtig füttern

Welpen brauchen viel Energie und dies ist auch bei Welpen kleiner Rassen nicht anders. Sie brauchen vor allen Kohlenhydrate, Proteine und Mineralstoffe. Bei kleinen Rassen ist aber besonders darauf zu achten, dass nicht zu viel gefüttert wird. Zu viel Kohlenhydrate beschleunigen zwar den Wachstumsprozess, führen aber auch zu Übergewicht. Und besonders kleine Rassen haben dann im Erwachsenenalter mehr damit zu kämpfen, wenn sie ein oder zwei Kilo mehr auf den Hüften haben als Hunde größerer Rassen. Eine Überfütterung schlägt sich dann negativ auf die Entwicklung der Knochen aus und belastet Gelenke sowie Bänder und Sehnen unnötig.

Die Welpen großer Rassen werden anders gefüttert

Es ist auch für Welpen großer Rassen enorm wichtig auf den richtigen Energiebedarf einzugehen und nicht mehr Energie zur Verfügung zu stellen als benötigt wird. Mehr Energie, meistens in Form von Kohlenhydraten und Proteinen, führt zu einem schnelleren Wachstum des Hundes. Doch gerade größere Rassen sind erst nach einem Jahr völlig ausgewachsen und sie brauchen diese Zeit auch. Ganz große Rassen wie die Deutsche Doggen benötigen sogar mehr Zeit. Nehmen Welpen von größeren Hunderassen zu schnell an Gewicht zu, dann führt dies später zu Gelenkproblemen sowie Knochenproblemen. Gerade solche Welpen benötigen in ihrer Wachstumsphase auch vermehrt Kalzium, welches dem Futter beigemischt sein sollte. So wird gewährleistet, dass die Knochen des adulten Hundes stark und belastbar sind. Manche Besitzer von großen Rassewelpen füttern relativ schnell Futter für erwachsene Hunde, da sie Angst haben, dass der hohe Energieanteil im Welpenfutter das Wachstum eben zu sehr beschleunigt. Dies ist aber in der Regel nicht der Fall. Ein Weglassen des Welpenfutters führt nur dazu, dass dem Hund wichtige Nährstoffe entzogen werden die er für gesundes Wachstum benötigt. 


Weitere Infos zur Hundeernährung hier: 
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