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Machen Sie Ihre Tiere fit für den Winter!


Fit für den Winter ❄️


In einer Woche beginnt offiziell der Winter! 
Da vor allem Hunde während dieser Jahreszeit vermehrt Glatteis, Schnee und Streusalz ausgesetzt sind, gilt es einiges zu beachten:

Salz in den Zehenzwischenräumen lässt die Haut trocken und spröde werden. Kleinste Risse können dabei das Eindringen von Bakterien und Keimen begünstigen und zu schmerzhaften Entzündungen führen. 
Nach jedem Spaziergang ist es somit ratsam, die Pfoten Ihres Hundes mit einem pflegenden Shampoo zu waschen und anschließend mit einem regenerierendem Balsam einzucremen.

Zusätzlich kann das Fressen von Schnee und Streusalz zu einer Reizung der empfindlichen Magenschleimhaut führen und eine sogenannte Schneegastritis mit Bauchschmerzen sowie Durchfall hervorrufen.


Um Pfotenverletzungen vorzubeugen, meiden Sie Wege, die mit Streusalz bestreut sind bzw. schützen Sie die Pfoten Ihres Vierbeiners mit speziellen Hundeschuhen. Wie Sie verhindern können, dass Ihr Hund Schnee frisst, finden Sie untenstehend in unserem Magazinbeitrag!

Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht Ihnen
Ihr Team von DocGoy & Tierarzt24


Endlich Schnee – oder? Gefahr der Schneegastritis!


Gefahr der Schneegastritis!


Endlich Schnee! Hunde und Kinder freuen sich!
Doch es ist auch Vorsicht geboten.
Grundsätzlich ist es nicht gefährlich, wenn der eine oder andere Happen Schnee im Magen des Hundes landet. Zumindest wenn der Schnee sauber und vor allem ohne Salz ist.
Beim Hund kann zu viel Schnee jedoch zu gesundheitlichen Problemen führen.
Das nennt man dann „Schneegastritis“ – eine Magenschleimhautentzündung durch den kalten Schnee.

Wie macht sich das bemerkbar?

Zeigt Ihr Hund eines oder mehrere dieser Symptome, so sollten Sie hellhörig werden:
  • Speicheln
  • Würgen
  • Gurgeln im Bauchraum
  • Bauchschmerzen (oft erkennbar durch eine gespannte Bauchdecke und gekrümmten Rücken)
  • (blutiger) Durchfall
  • Erbrechen (schlimm: blutiges Erbrechen)
  • Husten
  • Fieber beim Hund

Was können Sie tun?

Bei einer leichten Schneegastritis können einige Tage Schonkost bereits Abhilfe schaffen. 

Hunde reagieren sehr individuell.
Spätestens, wenn Sie blutig erbrechen, oder Sie Blut im  Kot sehen, ist es erforderlich zum Tierarzt zu gehen. Besser jedoch schon vorher.

Je eher eine Behandlung erfolgt, desto weniger schlimm wird der Verlauf sein.

Wie können Sie dem vorbeugen?

– Auf keinen Fall dazu animieren Schnee zu fressen
– Grundsätzlich den Hund dazu erziehen nichts „auf dem Weg“ zu fressen, sondern nur dann und nur das, was Sie ihm geben
– An der Leine „Gassi gehen“ und notfalls Maulkorb


PS: Für den Menschen gilt nach wie vor die Regel: „Keinen gelben Schnee essen!“ 😉