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20 Jahre Bioresonanz für Tiere bei DocGoy


Bioresonanz für Tiere


Seit über 20 Jahren nutze ich neben der Schulmedizin auch bewährte Methoden der „Erfahrungsmedizin“, „Alternativmedizin“, „regulative Medizin“ oder auch „Schwingungsmedizin“.

Ganz besonders die Methode der Bioresonanz hat es mir angetan.

Angefangen hat alles, als ich selbst immer allergischer auf Tierhaare jeder Art wurde, was für einen Tierarzt natürlich nicht die beste Voraussetzung ist. Letztlich war das einzige, was wirklich gut und vor allem nachhaltig geholfen hat, die Bioresonanz, mit der ich bei einem Heilpraktiker behandelt wurde. Seit dieser Zeit bin ich so gut wie symptomlos und kann meinen Beruf wieder ausüben.

Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen wollte ich das natürlich auch bei meinen tierischen Patienten einsetzen. Doch als schulmedizinisch ausgebildeter Tierarzt wollte ich mich erst überzeugen, ob ich mich auch als Therapeut darauf einlassen kann. Ich besuchte zwei spezielle Fortbildungskurse, die von dem Unternehmen Regumed angeboten wurden und konnte mich davon überzeugen, dass ich vorurteilsfrei die Bioresonanz auch zur Diagnose und Therapie von Hunden und Katzen anwenden konnte.


Seitdem habe ich viele Patienten hier aus der Gegend damit therapiert. Zusätzlich habe ich die Diagnose anhand einiger Blutstropfen mit Hilfe meines Bicom-Bioresonanz-Gerätes auch als Dienstleistung über das Internet angeboten. Hunderte von Probenanalysen später bin ich froh, diese Möglichkeit für mich und meine Kunden entdeckt und wahrgenommen zu haben.


Einige spezielle Fälle bleiben einem dabei natürlich mehr im Gedächtnis. So, wie der Schäferhund, der eigentlich zum Einschläfern zu mir gekommen war, da er nicht mehr aufstehen konnte, seit Tagen nichts gefressen hatte und erbärmlich aussah. Meistens diagnostiziere und behandle ich Tiere mit chronischen und allergischen Problemen und nicht als letzten Strohhalm. Doch in diesem Fall hatte ich das Gefühl, da geht noch was. Ein eindeutiger Ausschlag bei Borrelien, einer durch Zecken übertragenen bakteriellen Infektion gab mir Hoffnung. Ich habe sofort die erste Behandlung direkt mit der „Borrelien-Ampulle“ begonnen und nach 4 weiteren Sitzungen innerhalb von 2 Wochen war das Tier wieder gesund. Da in diesem Fall das Tier so schwer krank war und der Besitzer keine weitere schulmedizinische Behandlung wollte, war die Bioresonanz die einzige Therapie, die dieser Hund bekam. Der Hund hat noch einige Jahre fröhlich weitergelebt.

Ein weiterer Fall war eine eingesandte Blutprobe einer Katze „Sina“ mit chronischen Lungenproblemen. Mit dem Bicom 2000 diagnostizierte ich eine Belastung mit Schimmelpilzen. Da die Besitzer nicht aus der Nähe kamen führte ich eine telefonische Beratung durch. Während ich die Befunde erklärte sagte die Besitzerin plötzlich, dass sie sich schon gewundert habe, was der Fleck da oben in der Küche wohl sein könnte und sie und ihr Mann würden in letzter Zeit auch häufiger einen Hustenreiz haben. Das Ende der Geschichte war, dass die Familie aus der Wohnung ausgezogen ist, nachdem tatsächlich Schimmel festgestellt wurde und in dem neuen Haus alle Symptome sowohl bei der Katze als auch den Menschen verschwanden.

Spannend war auch eine Katze aus Berlin, bei der ich vor allem eine Belastung durch „Elektrosmog“ heraus gefunden hatte. Auf Nachfrage stellte sich heraus, dass dieses Tier mit seinen Besitzern genau gegenüber der neune BND-Zentrale in Berlin lebte. Ein Umzug zum wohle der Katze und für die Gesundheit von Herrchen und Frauchen wurde angeraten.

Mein 4. und letzter bemerkenswerter Fall war die Probe eines Pferdes, die ich untersuchte und außer einer Belastung durch Blei nichts finden konnte. Auch hier hatte ich nur die Probe, und keine weiteren Anhaltspunkte. Nach vielem telefonischem Hin- und Her, auch mit dem Besitzer des Stalls, wo das Pferd stand, stellte sich tatsächlich heraus, dass alle Wasserleitungen vor Jahren saniert worden waren, bis auf diese eine einzige, die zur Box dieses Pferdes führte. Dort gab es noch die alten Bleirohre. Nachdem das Pferd in eine andere Box gestellt wurde, verschwanden die Symptome ohne Behandlung in den nächsten Monaten von selbst.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass die Bicom-Bioresonanz für mich ein wichtiger Bestandteil zur Findung einer Diagnose ist und auch gerne therapeutisch von mir eingesetzt wird.


Alles weitere finden Sie auf meiner speziellen Internetseite, die ich nur zum Thema „Bioresonanz für Tiere“ für Sie erstellt habe: https://bioresonanz.docgoy.de/


UPDATE: Hier ist jetzt der Artikel auf der Bicom-Vet-Seite: 


*Nach dem deutschen Heilmittelwerbegesetz § 3 weise ich darauf hin: Die BICOM Bioresonanz-Therapie gehört ebenso wie z.B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Naturheilverfahren in den Bereich der Erfahrungsheilkunde. Die wesentlichen Grundlagen des Denkmodells zur Bioresonanz-Therapie werden durch die neuesten Erkenntnisse in der Quanten- und Biophysik bestätigt, jedoch von der derzeit herrschenden Lehrmeinung der Schulmedizin noch nicht akzeptiert. Alle getroffenen Aussagen über Wirkungen, Eigenschaften und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten mit der BICOM Bioresonanz-Therapie selbst.